Putenschnitzel mit Zwiebelsuppen-Rahm Guss

Putenschnitzel mit Zwiebelsuppen-Rahm Guss

Einfache Küche

Von der Zwiebelsuppe neulich war noch was übrig.
Damit kann man auch ganz schnell was zaubern. Putenschnitzel gratiniert!

Normalerweise nehme ich einen Beutel fertige Zwiebelsuppe (Pulver), mische diese mit 1 Becher Sahne (200 g). Dann lege ich je nach Größe 2 bis 4 Putenschnitzel in eine Auflaufform, gieße die Zwiebelsuppen-Rahm Mischung darüber. Dann noch mit etwas geriebenem Emmentaler Käse bestreuen und bei 220 °C überbacken, bis die Oberfläche leicht braun ist. Das dauert etwa 30 – 40 Minuten. Passt gut: Zum Servieren mit etwas gehackter Petersilie bestreuen.

Die selbst gemachte Zwiebelsuppe habe hierfür ich noch etwas mit Salz, Pfeffer und Knoblauch nachgewürzt und heute einmal Mini Putenfilets (2 x 200 g) verwendet.
Dazu gibt’s Spätzle, bei uns sagt man eher „Knöpfle“. In der Schweiz habe ich übrigens unter der Bezeichnung Spätzle schon einmal kleine Schupfnudeln serviert bekommen.

Putenschnitzel mit Zwiebelsuppen-Rahm Guss

Ach ja, zum Thema Spätzle (Rezept von den „Schwaben“ geklaut):

Putenschnitzel mit Zwiebelsuppen-Rahm Guss

Spätzle nach dem original schwäbischen Grundrezept

4 Portionen

250 g Mehl
3 mittelgroße Eier
1/2 Tasse Wasser
1 gestrichener Teelöffel Salz
Muskat

Zubereitung:

Mehl, Eier und Salz in einer Schüssel verrühren und mit einem Kochlöffel oder Rührgerät (Knethaken) die Zutaten zu einem zähen Teig verarbeiten, bis er Blasen wirft.
Wenn der Spätzleteig schwer vom Kochlöffel fällt, hat er die richtige Konsistenz.
Ist er zu flüssig, etwas Mehl, ist er zu fest, noch etwas Wasser zugeben. Dann Muskat zugeben. Je höher der Anteil an Eiern, desto weniger Wasser mujss dem Teig zugesetzt werden und desto besser ist der Geschmack. Den Teig ruhen lassen, und Salzwasser zum Kochen aufsetzen.
Wenn man die Spätzle nicht mit der Hand vom Brett schaben möchte, füllt man eine Spätzlepresse bis 3 cm unter den Rand  mit Teig. Dann die Spätzlepresse ca. 20 cm  über den Topfrand halten und den Teig langsam, mit mehrmaligen Unterbrechungen in das sprudelnd kochende Salzwasser drücken.

Die Spätzle anschließend mit einem Schaumlöffel vorsichtig auflockern. Nachdem die Spätzle an die Wasseroberfläche gestiegen sind, schöpft man sie ab und gibt sie in eine Schüssel mit lauwarmem Salzwasser. Dann die Spätzle durch ein Sieb abschütten und gut abtropfen lassen.
Auf einer vorgewärmten Platte servieren. Nach Belieben mit etwas Butter verfeinern.

Da wir bei den Schwaben gelandet sind, gibt’s noch einen Tipp zum Energiesparen.
Salz setzt, wie manche vielleicht noch aus dem Chemieunterricht wissen, denn Siedepunkt von Wasser herab. Das heißt für uns als Regel für das Spätzle- oder auch Spaghettiwasser, dass es zunächst ohne Salz, mit Deckel aufgesetzt wird, dann kocht das Wasser schneller. Dann das Salz hinzufügen. Aber vorsichtig einrieseln lassen, das spritzt sonst gerne ein wenig.

Heute habe ich ein wenig gemogelt, und gekaufte Knöpfle verwendet. So gleichmäßig und perfekt sehen sie bei mir nämlich nicht aus



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