Pure X: Der Name als Programm

Pure X: Der Name als ProgrammEine Band, die direkt aus Austin, der Heimstadt des bekannten Musik- und Filmfestivals SXSW, kommt, kann so schlecht nicht sein und nach den ersten Tönen, mit denen man Pure X für sich entdeckt, fühlt man sich bestätigt. Wunderbar versonnener Dreampop, der so schön funkelt wie die Sonne hierzulande in der vergangenen Woche. Jesse Jenkins, Austin Youngblood und Sänger Nate Grace werden Anfang Mai bei Fat Possum Records ihr drittes Album veröffentlichen, "Angel" enthält auch das folgende Stück - die Regie zum Video für "Heaven" führte Ben Kitnick. Der Name der Band verweist übrigens - richtig vermutet - auf die Modedroge Extasy, die Wirkung der Musik dürfte eine ähnliche sein ...

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