Projekthindernisse: Ich habs zwar nicht gebaut, beseitigen muss ich es trotzdem....

Kaum denkt man, dass mal so alles nach Plan läuft, geht etwas schief. Das ist der Alltag, den wir ja alle kennen, nicht nur im Projekt. Das Leben scheint manchmal nur aus Planänderungen und Umwegen zu bestehen. Gerade dann ist es wichtig, sich an so ganz einfach Weisheiten zu erinnern, zum Beispiel "1 Schritt nach dem anderen.", wie Beppo Straßenkehrer aus dem
Geschichten Klassiker Momo. Das ist nämlich tatsächlich die einzige Methode, um ans Ziel zu kommen oder Probleme zu lösen. Oder haben Sie schon einmal versucht, alle Schritte auf einmal zu gehen? Wenn ja, dann haben wir eine kleine Inspiration für Sie, mal etwas anderes zu versuchen.
  Stellen Sie sich mal vor....Sie sind Teilprojektleiter eines großen IT-Projekts, an dem viele Abteilungen beteiligt sind, ein Software-System, das von vielen Abteilungen genutzt werden soll. Ihr Auftrag ist klar beschrieben. Sie sollen sich um die Entwicklung der Auswertungen der Daten der Software kümmern. Sie haben einen Kollegen aus einer anderen Abteilung mit in Ihrem Team, der fachliches Know How beisteuert. Nennen wir ihn Kollege X. Ihr Team entwickelt eine Lösung auf Basis des Know Hows des Kollegen aus der anderen Abteilung. Das klappt auch wunderbar, das Team versteht sich und arbeitet gut zusammen. Obwohl es über Abteilungsgrenzen geht, und die sind ja manchmal gefährlich.
Jetzt passierts. Irgendwer anders in dem großen Projekt  kann seinen Plan nicht einhalten. Warum auch immer. In der Kaffeeküche wird gesagt "Da hat einer Mist gebaut." Das spielt aber keine Rolle. Aus dieser Projektkrise wird nur eines für Sie auf einmal dramatisch wichtig: Um diese Krise möglichst schnell zu beheben, muss der Kollege X dort bis auf weiteres aushelfen.
Damit bekommen Sie in ihrem Teilprojekt ein Problem, dass Ihr Teilprojekt gar nicht verursacht hat. Das Leben ist unfair. Jeder könnte schließlich die Probleme selbst wieder beheben, die er verursacht hat. Wenn es doch nur immer so einfach wäre.
Was tun? Sie suchen nach Lösungen, auch in der Diskussion im Team. Und da wird eines ganz schnell klar: Sobald einer eine Idee hat, sieht ein anderer ein Problem, was mit genau dieser Idee nicht gelöst werden kann. Jetzt haben Sie 2 Möglichkeiten:

1) Aufgeben (das ist aber langweilig und bringt niemanden nicht weiter)
2) Das Problem in so viele " Einzelteile " zerlegen, wie nur irgend möglich.
Dann sucht das Team für jedes "Einzelteil" einen Lösung.
Einer steuert den Prozess und prüft, ob die Einzelteile auch zusammenpassen und welche Abhängigkeiten sich ergeben.
Eben 1 Schritt nach dem anderen, wie Beppo Straßenkehrer.   Und ... so wird ja schließlich auch Software gebaut.
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