Produziert für den Müll

Produziert für den MüllIn unserer Wirtschaft funktioniert so einiges recht reibungslos und anderes klappt überhaupt nicht. Problem ist nur, wenn etwas wirtschaftlich gut ist und gewinnbringend ist für ein Unternehmen, dann ist es sehr häufig zum Nachteil des Konsumenten. Jedoch ist beinahe alles was zum Vorteil des Konsumenten werden kann wirtschaftlich schlecht und bringt kaum bis gar keine Gewinne in bestimmten Unternehmen.

So lange genug um den heißen Brei geredet.

Was meine ich?

Das was ich meine ist der bewusste „Fehl“bau von Produkten, wie zum Beispiel Glühlampen, Druckerpatronen etc. , welcher dazu führt, dass das Produkt frühzeitig „kaputt“ geht oder anderweitig den Geist aufgibt, weil der PC beispielsweise anzeigt, dass die Patrone leer ist. Wir die mündigen Bürger werfen daraufhin unsere Produkte weg und sind gezwungen dasselbe oder ein ähnliches Produkt wiederzukaufen. Der Fachbegriff lautet dafür geplante Obsoleszens.

Hier ein schönes Video zur Verdeutlichung.

Überraschung die halbvolle Patrone, die eigentlich laut PC leer ist. Eine kranke und beinahe gestörte Masche von Herstellern um den Gewinn zu vervielfachen und Kundenbindung zu betreiben.

Aber mal ganz ehrlich. Wir verballern dadurch Ressourcen in einer Menge, da sollte uns mehr als nur schlecht werden. Denn die geplante Obsoleszens findet man heute in bereits nahezu allen Produkten wieder, denn der Kapitalismus interessiert sich nicht für den Menschen. Daran sollten wir denken.


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