Probiotikum Test 2019 | Vergleich der besten Probiotika

Herzlich willkommen bei den Testberichten zum Probiotikum Test 2019. Unsere Redaktion zeigt Dir hier alle von uns unter die Lupe genommenen Probiotikua. Wir haben alle Informationen, die wir bekommen konnten, zusammengestellt und zeigen Dir auch eine Übersicht der Kundenrezensionen, die wir im Netz gefunden haben.

Unser Ziel ist es, Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern und Dir zu helfen, das für Dich am besten geeignete Probiotikum zu finden.

Zu den am häufigsten gestellten Fragen (FAQ) geben wir Dir im Ratgeberbereich und beim Produkt die richtigen Antworten. Test Videos dürfen nicht fehlen, waren aber leider nicht immer vorhanden. Natürlich gibt es auch noch weitere wichtige Informationen, die Dir dabei helfen sollen, den richtigen Probiotikum zu kaufen.

Ranking: So ist unsere Einschätzung der Probiotika

Platz 1: Probivia Kulturen Komplex

Dieses Produkt enthält 18 Bakterienstämme, ist Inulin geschützt und in veganen sowi magensaftresistenten Kapseln hergestellt. Es enthält Lactobacillus, Bifidobacterium, Acidophilus, die den Darm besiedeln.

Einschätzung der Redaktion

So sind die Kundenbewertungen

Platz 2: Probio Lacto Tabletten

Probio Lacto enthält 100 % Lactobacillus Acidophilus, dabei handelt es sich um stäbchenförmige Bakterien, welche zu der Gruppe der Milchsäurebakterien gehören. Jede Tablette enthält 10 Milliarden lebensfähige Bakterien, welche erst im Darm aktiv werden.

Platz 3: Flüssiges Darmflora-Probi forte

Dies ist ein sehr angenehm schmeckendes Darmflora Probiotikum mit 24 effektiven Mikroorganismen und hochwertigen Kräuter- und Pflanzenextrakten. Dieses Produkt ist vegan, glutenfrei und ohne Zusatzstoffe.

Platz 4: Naturalie Probiotika Pulver

Eine Dose unserer Probiotika für den Darm enthält 100g lebensfähige Milchsäurebakterien. Die 14 enthaltenen Bakterienstämme sorgen für eine gute Vielfalt und sind hochpotent.

Platz 5: Florapur Kulturen Komplex

Das Produkt enthält ein äußerst umfangreiches Spektrum mit 20 Bakterienkulturen. Unter anderem mit folgenden Stämmen: Lactobacillus, Bifidobacterium, Streptococcus, und Lactococcus.

Probiotikum bei Stiftung Warentest

Bei unserer Suche in den Verbraucherportalen von Stiftung Warentest ( www.test.de) oder bei Konsument.at (vergleichbar in Österreich) konnten wir keinen Probiotikum Test finden. Wir haben daher hier die Informationen zusammengetragen, die wir im Internet zu den einzelnen Anbietern und deren Probiotika finden konnten und zeigen diese im Vergleich. Auch haben wir uns andere Seiten, die selbst Tests publizieren, angesehen und lassen deren Ergebnisse in unsere Texte mit einfließen.

Unser Ratgeber Bereich: Wichtige Fragen und Antworten auf die Du vor dem Kauf eines Probiotikums achten solltest

Was genau ist ein Probiotikum?

Als Probiotkum sind lebende Hefen, Pilze oder Bakterien zu verstehen. Du findest die Bestandteile von Probiotika auch in Sauerkraut oder Joghurt. Diese Produkte enthalten nämlich Milchsäurebakterien. Probiotika finden auch in der Medizin als Nahrungsergänzungsmittel oder Arznei ihren Einsatz.

Übersetzt du das Wort Probiotika, heißt das so viel wie "für das Leben". Probiotika enthalten gutartige Microorganismen. Besonders bekannt ist beispielsweise der Lactobacillus sowie das Bifidobacterium.

Isst du ein solches Präparat oder fermentierte Lebensmittel, gelangen die Mikroorganismen durch den Magen in den Darm. Schließlich enden sie im Dickdarm, in dem sie sich vermehren und ihre Wirkung entfalten. In Abhängigkeit von der Bakterienart fällt die Wirkung unterschiedlich aus.

Die probiotischen Darmbakterien sind nützlich, denn sie übernehmen viele Aufgaben, um eine gute Verdauung sicherzustellen. Damit dies funktioniert ist ein Präbiotikum notwendig, welches einen Nährboden liefert.

Ein Synbiotika ist eine Mischung zwischen Pro- und Präbiotika. Dabei unterstützen die präbiotischen Ballaststoffe die Aktivität des Probiotikums sowie das Wachstum der Bakterienstämme.

Um dem Probiotikum die Ansiedlung in deiner Darmwand zu ermöglichen, ist es notwendig, dass Inulin oder ein anderer Ballaststoff da ist. Du findest die Ballaststoffe auch unter dem Namen Präbiotika. Sie sind auch in Zwiebeln, Knoblauch, Spargeln und Roggen enthalten.

Für wen sind Probiotika geeignet?

Ein Probiotika eignet sich für alle Menschen von jung bis alt. Das liegt daran, dass die wichtigen Darmbakterien deine Verdauung ankurbeln und das Aufnehmen von Vitaminen und Nährstoffen begünstigen.

Es gibt weitere Vorzüge von Probiotika. Diese enthalten hochwertige Mikroorganismen, die für jedes Alter passend sind. Nachfolgend erfährst du mehr zum Thema.

Säuglingsalter

Bist du im Säuglingsalter gelangen die Probiotika über die Muttermilch zu dir. Für ein ungestilltes Kind ist das Probiotika sehr sinnvoll, denn dieses normalisiert die Verdauung und hält die Darmflora gesund. Außerdem unterstützt es das Immunsystem.

Hast du ein Schreibaby, kannst du die Probiotika ebenso probieren. Diese haben sich bewährt und reduzieren das Schreien, wenn dein Baby eine Kolik hat.

Ist dein Baby durch einen Kaiserschnitt entbunden worden, hat dieses andere Bakterienstämme als Kinder, die natürlich geboren wurden. Die fehlenden Bakterien kannst du mit dem Lactobacillus reuteri ersetzen. Dadurch verhinderst du Probleme mit der Verdauung. Zudem helfen die Probiotika auch bei Neurodermitis und anderen Hautproblemen.

Kindesalter

Für Kinder sind Probiotika ideal, wenn diese an Koliken und Neurodermitis leiden. Außerdem bauen die Bakterien die Darmflora auf und stärken das Immunsystem. Du kannst auch Probiotika einsetzen, welche Allergien so verhindern.

Ist dein Kind krank und muss Antibiotika nehmen, kannst du mit einem Probiotika meist Durchfall und andere Nebenwirkungen mildern.

Erwachsenenalter

Auch für Erwachsene sind Probiotika eine gute Wahl, um vorzubeugen oder die Darmflora nach einer Therapie mit Antibiotika aufzubauen.

Chronische Krankheiten führen häufig zum Ungleichgewicht im Darm. Du kannst die Bakterien deshalb bei Durchfall und Blähungen einsetzen. Ebenso unterstützen sie eine Gewichtsreduktion.

Deshalb ist es möglich in jeder Phase deines Lebens von Probiotika zu profitieren. So bleibt deine Verdauung dauerhaft in Schwung.

Wann ist ein Probiotikum einzunehmen?

Es ist sinnvoll das Probiotika auf leeren Magen einzunehmen. Idealerweise mit viel Wasser. Dadurch reduzierst du den Kontakt zwischen Verdauungsenzymen und Magensäure und beschleunigst die Verbreitung der Bakterien im Darm.

"Nimm dein Probiotikum eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit oder noch besser am Morgen ein."

Je weniger Verdauungsenzyme und Magensäure desto besser gelingt die Aufnahme von probiotischen Bakterien. Wie lange du ein Probiotikum einnehmen solltest, hängt von deinen Symptomen ab und deinem Darm, Lebensstil und Alter. Es ist mindestens erforderlich die Probiotika für einen Monat einzunehmen.

Oftmals tritt das Reizdarm-Syndrom und die Magen-Darm-Beschwerden auf. In diesem Fall ist eine Einnahmedauer von zwei bis fünf Monaten sinnvoll.

Bei einige Erkrankungen ist eine lebenslange Einnahme sinnvoll. Auch in der Stillzeit und Schwangerschaft ist der regelmäßige Konsum wichtig.

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Was macht ein Probiotikum?

Hast du das schon gewusst? Die Nervenverbindungen des enterischen Nervensystems befinden sich im Verdauungstrakt. Diese senden immunologische und hormonelle Signale aus dem Darm zum Gehirn.

Das heißt auch, dass deine Darmflora dein Immunsystem und psychische Erkrankungen beeinflusst. Deshalb ist die Einnahme eines Probiotikums sinnvoll.

Wir haben dir nachfolgend die bedeutendsten Krankheitsbereiche zusammengestellt, welche du mithilfe von Probiotika milderst:
  • Zwangs- und Angststörungen, Autismus, Depressionen, chronische Erschöpfung und Gedächtnisstörungen
  • Sodbrennen
  • Morbus Chron, Reizdarm, Magenschleimhautentzündung und Ulcerative Colitis
  • Arthritis
  • Scheidenpilz und bakterielle Vaginose
  • Mundhygiene
  • Atopische Dermatitis und Ekzeme
  • Durchfall, Bauchschmerzen und Verstopfung
  • Koliken und nekrotisierende Enterokolitis

Was ist das Leaky-Gut-Syndrom?

Leidest du am Leaky-Gut-Syndrom hast du eine schwache Darmbarriere. Deshalb schützt dich deine Darmschleimhaut nicht gegen Krankheitserreger und Toxine. Diese Stoffe gelangen dann in dein Blut.

Oftmals treten Kopf- und Bauchschmerzen, Unwohlsein sowie Müdigkeit auf. Präbiotika und Probiotika fördern die Barriere im Darm und senken den Anteil an Schadstoffen im Körper.

Das Syndrom tritt bei fettreicher und zuckerhaltiger Ernährungsweise auf sowie bei Intoleranzen gegen bestimmte Nahrungsmittel. Auch Alkohol, Stress, Schmerzmittel, Durchfallbakterien und Magenkeime rufen das Leaky-Gut-Syndrom hervor.

Außerdem führt eine permeable Darmbarriere zu Autoimmunerkrankungen, Allergien, Diabetes, Übergewicht, Lebererkrankungen, Probleme mit der Bauchspeicheldrüse und Entzündungen.

Welche Vorzüge hat ein Probiotikum bei der Darmsanierung?

Mithilfe eines Probiotikums sanierst du deinen Darm. Dieses säubert deinen Darm und befreit ihn so von Schadstoffen. Auf diese Weise bekommst du eine problemlose und gesunde Verdauung und bist nach dem Essen beschwerdefrei.

Durch eine Darmsanierung linderst du deine Symptome und bist anschließend fast beschwerdefrei. Beachte jedoch, dass eine Sanierung des Darms ihre Zeit braucht. Diese besteht aus drei Schritten.

"Unter dem Wort Mikrobiom sind alle Mikroorganismen zu verstehen, die in deinem Körper sind. Das heißt auch, dass Archaeen, Phagegn, Viren, Pilze und Bakterien dazu gehören."

Ein Synonym für die Darmflora ist auch das Wort Mikrobiom. Das Mikrobiom besteht aus 1000 unterschiedlichen Bakterientypen, welche im Inneren des Darms und in der Darmwand sind.

Es gibt unterschiedliche Dinge, die das Darm-Mikrobiom beeinflussen

Besonders häufig sind es diese:
  • Infekte und chronische Krankheiten
  • Schlafmangel, Stress und Lebensstil
  • Antibiotika und andere Medikamente
  • Mangel an Vitaminen
  • Fehlerhafte Ernährung
  • Geburtsart

Lennart Kunz, Chemiker eines renommierten Instituts

Eine Studie an der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel hat gezeigt, dass Probiotika die Häufigkeit von Erkältungen nicht beeinflussen. Sie beeinflussen jedoch die Dauer von Husten und Schnupfen. Diese ist um nahezu zwei Tage zu reduzieren und mildert außerdem die Schwere der Krankheit ab.

Mit einem Probiotikum verbesserst du deine Stimmung und unterstützt medikamentöse Therapien. Zudem ist deine Psyche und Hirnfunktion stärker. Erkrankungen wie Übergewicht, Darmentzündung und Diabetes sind weniger schwerwiegend. Zudem stärkst du dein Immunsystem und verringerst die Dauer deiner Erkältung.

Hier findest du die Studie zur Wirkung von probiotischen Lebensmitteln:

Welche Vorzüge hat ein Probiotikum bei der Einnahme von Antibiotika?

Mit Antibiotika bekämpfst du bakterielle Infektionen. Dabei zerstört das Antibiotika die nützlichen als auch schädlichen Bakterien. So kann es zu Defekten in deiner Darmflora kommen. Deshalb ist es sinnvoll während der Therapie zu Probiotika zu greifen. Auch bis zu einen Monat nach deiner Behandlung ist die Einnahme von Probiotika sinnvoll, denn diese benötigen einige Zeit, um zu wirken.

Unter der Einnahme von Antibiotika kommt es häufig zu Durchfall sowie Übelkeit. Diese Nebenwirkungen kommen zeitverzögert oder während der Einnahme des Medikaments. Deshalb solltest du Probiotika länger als dein Antibiotikum einnehmen.

Es ist wichtig, dass du dein Probiotikum nicht zur selben Zeit wie dein Antibiotikum einnimmst. Du kannst beispielsweise dein Antibiotikum am Morgen nehmen und das Probiotikum am Abend oder Nachmittag. So erzielst du die gewünschte Wirkung.

Worauf ist bei der Dosierung mit Probiotika zu achten?

Koloniebildende Einheiten (KBE) stehen für die Anzahl an lebenden Mikroorganismen, welche im Darm sind. Es ist wichtig, dass du ein Probiotikum nimmst, welches dir täglich fünf bis zehn Milliarden KBE liefert. Wähle kein Produkt, welches weniger als eine Milliarde KBE besitzt, denn dieses hilft deinem Darm nur wenig.

Du findest Probiotika auch in Form von Pulver, Kapseln, Flüssigkeiten und Tabletten. Die Dosierung hängt vom jeweiligen Produkt ab und ist vom Hersteller angegeben.

"Ist das zu viel und zu schnell? Setzt du dich das erste Mal mit probiotischen Produkten auseinander, verwende eine geringe Dosierung."

Wenn du möchtest, kannst du deine Dosis auf einen kompletten Tag verteilen. Auf diese Weise reduzierst du Nebenwirkungen wie Blähungen und Durchfall.

Die meisten Menschen nehmen Probiotika für vier bis zwölf Wochen ein. Wenn du möchtest, kannst du die Produkte auch dein ganzes Leben lang benutzen. Es ist jedoch sinnvoll vorher mit deinem Arzt zu reden.

Welche Risiken und Nebenwirkungen haben Probiotika?

Nimmst du Probiotika ein, sind diese unbedenklich. Das liegt daran, dass es sich um ein natürliches Produkt handelt, welches Wirkstoffe besitzt, die schon in deiner Darmflora sind. Zudem enthalten Fermentierte Nahrungsmittel wie Joghurt oder Kombucha ebenso Bakterienstämme, die probiotisch sind.

Fängst du mit dem Probiotikum an, ist es möglich, dass sich deine Symptome verstärken. Dein Körper zeigt dadurch, dass dieser auf die Bakterien reagiert.

Leidest du an einer chronischen Darmentzündung kommt es sehr selten zu einer Verstärkung deiner Beschwerden. Deshalb ist es wichtig, dass du vor der Einnahme von Probiotika mit deinem Arzt sprichst.

Welche Gattungen an Bakterien sind in Probiotika enthalten?

Es gibt einige bedeutende probiotische Gattungen an Bakterien. Zu diesen gehören Bacteroides, Lactobazillen, Akkermansia und Bifidobakterien. Dabei hat jeder Stamm einen anderen Vorteil für deine Gesundheit.

In Probiotika sind verschiedene Bakterienstämme enthalten. Umso mehr Stämme ein Produkt besitzt, desto flächendeckender wirkt es.

Ein gutes Probiotikum sollte Lactobazillen und Bifidobakterien sowie andere Bakterienstämme enthalten. Sieh dir am besten die aktuellen Forschungsergebnisse an, wenn du herausfinden möchtest, welches Bakterium welchen gesundheitlichen Vorteil verschafft.

Saccharomyces Boulardii, Lactobacillus Rhamnosus, Lactobacillus Acidophilus und Lactobacillus Casei

Verhindern die Zerstörung von guten Bakterien durch Antibiotika.

Lactobacillus Fermentum und Lactobacillus Rhamnosus

Reduzieren juckenden Hautausschlag.

Lactobacillus Acidophilus und Bifidobacterium Animalis Lactis

Mindern Erkältungserscheinungen durch Antikörperproduktion

Lactobacillus Acidophilus

Stellt das Lactase-Enzym her, das Laktose aufnimmt.

Lactobacillus Plantarum

Hilft dabei Blähungen und Durchfall zu bekämpfen.

Lactobacillus Acidophilus, Lactobacillus Reuteri und Lactobacillus Rhamnosus

Beseitigen Harnwegsinfekte und schützen vor Infektionen, Pilzen und Bakterien.

Welche pflanzlichen Quellen sind eine Alternative zu probiotischen Präparaten?

Fermentierte und probiotische Lebensmittel sind besonders gesund. Beachte, dass Milchprodukte zahlreiche Milchsäurebakterien enthalten während andere Artikel das Bakterium zusätzlich bekommen.

  • Naturjoghurt: Mittels Milchsäurebakterien ist Naturjoghurt fermentiert, weshalb dieser ein Lieferant von probiotischen Bakterien ist. Durch Naturjoghurt optimierst du deine Darmflora und beugst so Verstopfung und Durchfall vor. Durch die regelmäßige Einnahme von Naturjoghurt stärkst du deine Knochen und beugst Bluthochdruck vor.
  • Frisches Sauerkraut: Das mit Kohl angereicherte, frische Sauerkraut ist einfach zu verdauen und sehr probiotisch. Zudem beinhaltet es Vitamin C, B12 sowie Ballaststoffe. Dadurch hilft es bei der Zellerneuerung, Verdauung, Blutbildung und Unterstützung deines Immunsystems.
  • Saure Gurken: Mittels der Milchsäuregärung, Kräutern, Salz, Zucker und Wasser erhalten die Gurken ihren sauren Geschmack und die Haltbarkeit. Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm, weshalb es sich positiv auf deinen Darm und dein Immunsystem auswirkt. Lebende Milchsäurebakterien sind nur in jenen Gurken enthalten, die mit den Milchsäurebakterien und nicht mit Essig verfeinert sind.
  • Kombucha Tee: Fermentierter Tee besteht aus dem Kombucha Pilz. Der Pilz bekommt einen Zusatz von Schwarztee oder Kräutertee. Dank der Gärung kommt es zur Entwicklung von Milchsäurebakterien und Essigsäure sowie Alkohol. Kombucha wirkt verdauungsfördernd und antibakteriell.

Weitere probiotische Präparate

  • Biologischer Apfelessig: Goldfarbener bis trüb brauner Apfelessig besteht aus Apfelwein, der gärt. Dieser hilft bei Arthritis, Gicht und Erkältungen. Die Substanz ist spinnenartig im Essig, was für deren Qualität spricht.
  • Kefir: Kefir besteht aus Hefen und Milchsäurebakterien sowie probiotischen Mikroorganismen und Folsäure. Genauso wie Joghurt hilft Kefir dabei Verdauungsbeschwerden und Knochendichte zu optimieren. Verzehrst du Kefir dauerhaft, hat dieser eine entzündungshemmende und blutdrucksenkende Wirkung.
  • Lange gereifter Käse: Parmesan, Mozzarella, Gouda, Gruyere und Cheddar beinhalten Milchsäurebakterien. Ist der Käse lange gereift, beinhaltet dieser viel mehr probiotische Bakterien, Vitamine, Eiweiße und Kalzium als kurz gereifter Käse.
  • Japanische Gewürzpaste - Miso: Miso entsteht mithilfe von Getreide und Sojabohnen sowie enthält zahlreiche Milchsäurebakterien, Ballaststoffe und Proteine, welche durch die Gärung und lange Reifung entstehen.
  • Tempeh: Tempeh hat keinen Geruch und Geschmack sowie ist wie Tofu fermentiert. Er besteht aus Körnern oder Sojabohnen und enthält viel Eiweiß, welches dank der Fermentation aufgenommen wird. Außerdem ist Tempeh reich an Phosphor, Kalium, Magnesium und anderen Mineralstoffen.

Das Fermentieren von Lebensmitteln ist einfach, weshalb der Anteil an den Milchsäurebakterien leicht zu beeinflussen ist.

Schneidest du Gemüsesorten wie Fenchel, Kohl und Karotten in Stücke und salzt diese, kannst du sie in ein Glas einlegen. Nach etwa vier Wochen wandelt der natürliche Prozess den Zucker in die Milchsäure um.

Es ist nicht immer notwendig Produkte mit Milch zu konsumieren, denn auch andere Nahrungsmittel enthalten Probiotika. Das frische Sauerkraut ist ein toller Lieferant an Bakterien.

Wie teuer sind Probiotika?

Die Preisspanne der probiotischen Produkte ist groß. Diese hängt von der Menge und Qualität eines Produkts ab.

Es gibt Probiotika zwischen 10 und 100 Euro per 100 Gramm. Besonders die langfristige Einnahme kann deshalb teuer sein.

Ein gutes Produkt erzielt nicht nur die gewünschte Wirkung, sondern verhindert auch Nebenwirkungen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du dich für einen hochwertigen Artikel entscheidest.

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Woher bekomme ich Probiotika?

In Online Shops und Apotheken ist die Auswahl an Probiotika groß. Dort bekommst du beispielsweise Kombucha. Diesen erhältst du ebenso in Reformhäusern oder Drogeriemärkten. In der Regel erzielst du mit dem gekauften Getränk nicht dieselbe Wirkung wie mit selbstgemachtem Kombucha.

Beim Kauf sind neben den koloniebildenden Einheiten auch die probiotischen Quellen wichtig. Diese sollten ohne Gentechnik sein.

Für Kinder bieten zahlreiche Hersteller Kinder-Probiotika an. Die Bakterienstämme in diesen Produkten sind auf den Kindermagen abgestimmt.

Wir haben nachgeforscht und festgestellt, dass es in diesen Online Shops Probiotika gibt:

Die Probiotika, die du auf unserer Seite findest, enthalten einen Link mit mindestens einem Geschäft. Hast du dich für ein Probiotikum entschieden, kannst du dieses sofort kaufen.

Welche Probiotika eignen sich bei veganer Ernährung, Laktoseintoleranz oder Histaminintoleranz?

In einem funktionierenden Darm entsteht Laktase, welche den Milchzucker verstoffwechselt. Möchtest du eine Laktoseintoleranz verbessern, ist das Bifidobakterium ideal. Das liegt daran, dass diese das fehlende Laktase-Enzym produzieren und Beta-Galactosidase erzeugen. Nimmst du das Produkt langfristig ein, kommt es zu einer Symptom-Abnahme, denn deine Darmflora ist regeneriert.

Ernährst du dich vegan, empfiehlt sich ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus Escherchia Coli Bakterien sowie S. Boulardii Hefe besteht. Die Laktobazillen stellen eine Grauzone dar, da sich diese von den Milchprodukten ernähren. Dadurch kommt es zur Unterstützung der Milchindustrie. Leidest du an einer Histaminintoleranz, darfst du keine Lebensmittel zu dir nehmen, die fermentiert sind. Das liegt daran, dass Histamin entsteht. Ideal sind daher Produkte mit histaminreduzierenden Bakterienstämmen. Zu diesen gehört Bifidum langum und infantis.

Unbedenkliche Bakterienstämme sind Lactobacillus rhamnosus, Lactobacillus gasseri, Bifidum langum, Bifidum lactis, Bifidum infantis und Bifidum Breve.

Ist ein Produkt für laktoseintolerante und histaminintolerante Menschen geeignet, ist dieses auch für Veganer ideal. Auf der Packung des Herstellers findest du einen entsprechenden Vermerk.

Triff Deine Kaufentscheidung: Welches der vorgestellten Probiotika passt am besten zu Dir?

Was macht probiotische Tabletten aus und was sind deren Vorteile und Nachteile?

Eine probiotische Tablette ist aus komprimiertem Pulver hergestellt worden und enthält Bakterien, Cellulose, Füll- oder Trennmittel. Tabletten haben eine lange Haltbarkeit und sind daher sehr beliebt. Sie sind außerdem vordosiert, geschmacksneutral und leicht zu transportieren sowie einzunehmen.

Bei der Produktion von Tabletten gehen häufig wichtige Bakterien verloren. Das liegt daran, dass es komplex ist lebensfähige Bakterien zu produzieren.

Probiotische Bakterien sind nicht einfach zu komprimieren, da sie im Darm lebend notwendig sind. Nur so ist die Wirkung zu garantieren. Deshalb gibt es andere Darreichungsformen, die bessere Effekte erzielen. Du kannst auch unterschiedliche Präparate kombinieren.

Zudem beinhalten einige Präparate zahlreiche E-Nummern. Die E-Nummern sind synthetische Stoffe, welche den Geschmack optimieren. Sie sind umstrittene Stoffe, welche dem Körper häufig schaden. Beachte somit auch die Inhaltsstoffe bei der Wahl eines Probiotikums. Wenn du möchtest, kannst du dich auch beim Hersteller erkunden.

Was macht probiotische Kapseln aus und was sind deren Vorteile und Nachteile?

Kapseln mit Probiotika sind eine ausgezeichnete Alternative zu Tabletten. In der Regel ist die Haltbarkeit bei Kapseln jedoch verkürzt. Um die Anzahl der Bakterien zu erhalten, ist es wichtig, dass du die Kapseln trocken und kühl lagerst. Die Bakterien reagieren auf Feuchtigkeit und Wärme.

In der Regel sind die in den Kapseln enthaltenen Bakterien gefriergetrocknet und brauchen daher keine Kühlung. Entscheidest du dich für sehr hochwertige Kapseln, sind diese auf eine schonende Weise erzeugt und besitzen eine pflanzliche Hülle, welche sich auch für Veganer eignet.

Beachte, dass du nicht alle probiotischen Kapseln öffnen kannst. Das liegt daran, dass es Hüllen gibt, die magensäureresistent sind. Diese haben üblicherweise einen flüssigen Inhalt, sodass die Bakterien im Darm wirken. Viele Kapseln sind jedochzum Öffnen geeignet.

Einige Kapseln beinhalten Oligofructose und Inulin. Diese Stoffe dienen den Bakterien als Futtermittel. Wählst du ein solches Produkt hast du somit ein Prä- und Probiotikum.

Wenn du die Wirkung optimieren möchtest, kombiniere die Kapseln mit flüssigen Probiotika.

Was macht pulverisiertes Probiotikum aus und was sind deren Vorteile und Nachteile?

Ein Probiotikum in pulverisierter Form beinhaltet meist ein Präbiotikum sowie Zucker. Diese Inhaltsstoffe helfen dem Magensaft zu widerstehen und dienen als Nahrungsbasis.

Aufgrund des Zuckers dehnt sich die Aktivierungszeit des Probiotikums aus. So gelangen jedoch weniger Bakterien in deinen Darm. Praktisch ist jedoch, dass du pulverisierte Probiotika ausgezeichnet dosieren kannst.

Was macht flüssiges Probiotikum aus und was sind dessen Vorteile und Nachteile?

Ein flüssiges Probiotika ist auch als fermentierter Kombucha Tee zu finden. Beachte, dass die Zellzahl bei flüssigen Produkten stark schwankt. In circa 100 ml können maximal 100 Milliarden Kulturen an Bakterien sein.

In den meisten flüssigen Präparaten befindet sich Zucker. Bei der Fermentierung wird der größte Anteil des Zuckers in Milchsäure verwandelt. Bewahre diese Art des Probiotikums bei höchstens sieben Grad auf. Da es eine kurze Haltbarkeit besitzt, ist es schneller als beispielsweise Tabletten zu verbrauchen. Wegen der pflanzlichen Stoffe wie Heilpflanzenextrakt und Kräuterextrakt hat das Getränk eine gute Wirksamkeit. In der Regel ist es auch laktosefrei und vegan.

Was sind die Kaufkriterien und wie kannst Du die einzelnen Probiotika miteinander vergleichen?

Nachfolgend sagen wir dir mehr über die Kaufkriterien von Probiotika. Dann fällt dir die Auswahl einfacher und du kannst dich für ein Mittel entscheiden, welches zu deinen Anforderungen passt.

Achte beim Kauf von Probiotika auf diese Dinge:
  • Inhaltsstoffe
  • Produktinformationen
  • Darreichung und Behandlungsziel
  • Bakterienstamm und Menge der kulturbildenden Einheiten
  • Vegane Ernährung und Unverträglichkeiten

Produktinformationen

Es gibt spezielle Bakterienstämme, die bei unterschiedlichen Problemen helfen. Deshalb musst du immer auf die in einem Produkt enthaltenen Bakterienstämme achten. Die Menge an Informationen zum Produkt sind schon ein Indikator für die Qualität. Beachte diese Inhalte:

  • Stamm, Gattung und Art des Bakteriums
  • Mindestzahl der lebensfähigen Bakterien
  • Haltbarkeitsdatum und richtige Lagerung
  • Gesundheitsbezogene Informationen
  • Kontaktdaten von dem Hersteller und wissenschaftliche Belege

Inhaltsstoffe

Zahlreiche probiotische Produkte beinhalten Präbiotika. Diese bieten dem Probiotikum eine Grundlage zur Ansiedlung. Üblicherweise erkennst du die Stoffe daran, dass Inulin in den Inhaltsstoffen aufgeführt ist. Probiotika, die außer Bakterienstämmen beziehungsweise Präbiotika keine Zusatzstoffe enthalten, sind zu bevorzugen. Achte immer darauf, dass in einem Produkt keine Allergene wie Weizen, Laktose und Gluten sowie Zucker enthalten sind. Diese Stoffe belasten deinen Darm und Magen.

Es ist von großer Bedeutung, dass die Hüllen von Kapseln gegen Magensäure resistent sind. So sind die Bakterien vor der Säure geschützt und erreichen den Darm. Enthält dein Produkt Zucker, handelt es sich wahrscheinlich um ein günstiges Probiotikum.

Menge der kulturbildenden Einheiten und Bakterienstamm

Hochwertige Probiotika enthalten 7 bis 25 verschiedene Stämme an Bakterien. Dadurch ist ein großes Spektrum abgedeckt.

"Artikel für Kinder müssen andere Stämme an Bakterien enthalten. Das liegt daran, dass die Darmflora von Kindern anders ist als jene von Erwachsenen."

Die Anzahl an kolonie- und kulturbildenden Einheiten erzählt dir mehr über die Anzahl der lebensfähigen Bakterien. Für Kinder sind Probiotika mit ein bis drei Milliarden KBL eine gute Wahl. Für einen Erwachsenen sind fünf bis zehn KBL notwendig.

In der Regel beinhalten Produkte ein bis drei Bakterienstämme. Die Darmflora von einem Menschen besitzt jedoch 200 bis 400 unterschiedliche Bakterienstämme. Aus diesem Grund ist ein Probiotikum mit vielen Stämmen eine gute Wahl. Ein solches Produkt hat eine größere Wirkung .

Stamm an Bakterien Anwendungsempfehlung

Lactobacillus Reuteri

Hilft bei Zahnfleischentzündungen, Zahnbelag sowie senkt das Allergierisiko von Kindern und den Cholesterinspiegel

Lactobacillus Helveticus

Unterstützt die Knochengesundheit und Resorption von Mineralstoffen sowie die Knochensubstanzbildung.

Rhamnosus

Trägt zur Beseitigung von Vaginalpilzinfektionen bei und wirkt beim Abnehmen.

Plantarum

Bei Magenkeim-Infektionen und beim Abnehmen eine gute Unterstützung.

Saccharomyces Boulardii

Der Hefestamm stoppt akute Durchfälle und verhindert jene, die durch Antibiotika entstehen.

Behandlungsziel und Darreichung

In Abhängigkeit vom Behandlungsziel ist eine spezielle Behandlungsform zu bevorzugen. Auch der Bakterienstamm ist wichtig. Möchtest du vorbeugend handeln, entscheide dich für Nahrungsergänzungsmittel in Form von Vitaminsäften, Pulver, Kapseln oder Tabletten.

Für Kinder eignen sich Tabletten und Kapseln weniger gut. Dort eignen sich flüssige Probiotika und Pulver. Diese Produkte kannst du in Speisen und Getränke rühren. Es gibt auch Probiotika als Kautabletten. Meist enthalten die Ergänzungsmittel jedoch Zusatzstoffe.

Willst du deine Haut pflegen, kannst du auch eine Creme einsetzen, die lebende Mikroorganismen enthält. Begünstigt eine Erkrankung eine Störung der Darmflora, entscheide dich für hochdosierte Tabletten.

Vegane Ernährung und Unverträglichkeiten

In der Regel findest du detaillierte Produktinformationen auf der Verpackung von Artikeln. So kannst du erkennen, ob sich ein Probiotikum trotz einer Unverträglichkeit für dich eignet. Manche Kapseln beinhalten zum Beispiel tierische Inhaltsstoffe wie Gelatine.

Präparate ohne Gluten sind immer so zu kennzeichnen. Hast du einen sensiblen Magen, verwende lieber keine Kapseln oder Tabletten. Ein Pulver ist dann ideal, denn du kannst es genau dosieren.

Hast du bei einer kleinen Dosis eine unerwünschte Reaktion, suche dir einen anderen Artikel aus. In der Regel sind probiotische Säfte niedrig dosiert, weshalb sie eher vorbeugend als behandelnd wirken.

Wissenswertes über Probiotika - Expertenmeinungen und Rechtliches

Was unterscheidet Präbiotika und Probiotika?

Der Begriff präbiotisch bedeutet so viel wie die Darmflora ernährend. Präbiotika stellen somit die Nahrung für Probiotika dar.

Durch die Ballaststoffe wird das Wachstum beeinflusst und auch die Aktivität von den Bakterien. Die ähnlichen Begriffe Pro- und Präbiotika sind somit grundverschieden.

Ein Probiotika enthält gefriergetrocknete oder lebende Bakterien. Zu diesen zählen beispielsweise die Milchsäurebakterien oder Kolibakterien. Präbiotika beinhalten Ballaststoffe, die unlöslich sind. Das sind zum Beispiel Pektin oder Kartoffelstärke.

Ein Probiotikum integriert sich in deine Darmflora. Die Stoffe gehen unverdaut in deinen Darm und geben den Lactobazillen und Bifidobakterien eine Nahrung. So erhöht sich die Überlebenswahrscheinlichkeit und die Vermehrung ist angeregt. Inulin und Fructooligosaccharide gehören zu den Präbiotika.

Oligosaccharide, Schwarzwurzel, Pastinaken, Artischocken, grüne Bananen, Chicorée, Spargel, Topinambur, Knoblauch, Lauch, Zwiebeln, Roggen, Weizen- und Haferflocken gehören zu den Präbiotika.

Wie kann ich einen probiotischen Joghurt zubereiten?

In einem probiotischen Joghurt befinden sich viele Keime. Diese Keime überleben die Magensäure. Wenn du möchtest, kannst du sie selbst herstellen, indem du beispielsweise eine Joghurtmaschine einsetzt.

Wir geben dir eine Anleitung, wie du deinen Joghurt selbst herstellst.

  • Erwärme einen Liter Milch, bis dieser 90 Grad erreicht hat und behalte diese Temperatur für fünf Minuten. Anschließend lässt du die Milch auf etwa 50 Grad abkühlen. Die exakte Temperatur bestimmst du übrigens mithilfe eines Thermometers.
  • Anschließend fügst du zwei Esslöffel Milchpulver zur Milch. Überlege dir dann, ob du Milchsäurebakterien oder Joghurt einsetzen willst. Entscheidest du dich für den Joghurt, gib die Mischung für eine halbe Stunde bei 50 Grad in den Ofen. Es ist von großer Bedeutung, dass du das Gemisch in einem geschlossenen Glas hast. Arbeitest du mit Kulturen, richte dich nach den Herstellerangaben.
  • Hast du die Joghurtvariante gewählt, muss dein Lebensmittel jetzt abkühlen. Wenn du den Backofen ausgeschaltet hast, kannst du die Gläser über Nacht abkühlen lassen.
  • Jetzt ist er hergestellt. Dein Joghurt ist fertig für den Verzehr und muss ins Kühle. Dann kannst du ihn vier Tage verwenden.

Möchtest du mehrere Bakterienstämme im Joghurt haben, füge die Bakterienkulturen bei der Herstellung hinzu.

Wie verwende ich Probiotika bei Tieren?

Neben den Menschen profitieren auch die Tiere von einem Probiotikum. Neben dem Bakterienstamm Lactobacillus acidophilus ist auch der Stamm Enterococcus faccium für die Vierbeiner geeignet. Ebenso empfiehlt sich die Zugabe von Präbiotika, weil Probiotika meist lediglich im Dünndarm aktiv sind. Das Synbiotikum ist deshalb ideal.

Ein Synbiotikum kannst du ohne Schwierigkeiten unter das Vierbeiner-Futter mischen. Beginne am besten mit einer kleinen Dosis. Sonst überforderst du den Darm deines Gefährten. Blähungen und andere Nebenwirkungen legen sich nach einigen Tagen. Du kannst deinem Tier die Produkte für viele Monate geben.

Was ist bei der Lagerung und Haltbarkeit von Probiotika zu beachten?

Damit dein Probiotika lange hält, lagere es an einem kühlen Ort, der trocken ist. Vermeide direkte Sonneneinstrahlung.

Manche Präparate sind im Kühlschrank aufzubewahren, um die Bakterien am Leben zu halten. Es ist außerdem wichtig, dass ein Artikel nicht mit der Menge der lebenden Organismen zur Zeit der Abfüllung gekennzeichnet ist. Bis zum Ende der Haltbarkeit muss die Menge garantiert sein.

Wofür sind Probiotia im Alltag wichtig?

In der Zwischenzeit haben sich Probiotika auch in der Kosmetikbranche etabliert. Dank der aktiven Mikroben gelangen diese zu den Hautzellen und bilden dort einen Schutzfilm. Ein probiotisches Beauty Produkt kann somit Krankheitserreger abwehren. So altert deine Haut langsamer und regeneriert sich schneller.

Quellen: Literatur und weiterführende Verweise

  • heilfasten-portal.com/fachartikel-fasten/probiotika-bakterien-abnehmen.html
  • darmflora-ratgeber.de/bauchhirn.html
Bildnachweis:
  • https://pixabay.com/de/photos/tablett-fr%C3%BChst%C3%BCck-m%C3%BCsli-obst-2546077/
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Autoren & Experten: Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. med. Hermann Eichstädt, Berlin. Facharzt Innere Medizin & Kardiologie, Lebenszeitprofessor i.R. der Charité Berlin. Geschäftsführender Vorstand der Berlin- brandenburgischen Gesellschaft für Herz- und Kreislauferkrankungen e.V. Journalist: Horst K. Berghäuser Heilpraktiker: Felix Teske Allgemeinmediziner: Dr. Klaus Schäfer Niedergelassener Arzt: Dr. Wilhelm Schlegel Literatur, Quellen und Verweise: Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin Thieme Verlag Praktische Labordiagnostik - Lehrbuch zur Laboratoriumsmedizin, klinischen Chemie und Hämatologie Hallesche Krankenversicherung

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