Pro Asyl fordert mehr Asyleinwanderer aufzunehmen, noch ein paar Millionen sind locker zu verkraften

Von Fritze

Pro Asyl trommelt wieder, unterstützt von Grünen und Linken, Deutschland sollte gefälligst mehr Armutseinwanderer (genannt immer noch Flüchtlinge) aufnehmen. Deutschland hätte angeblich im letzen Jahr nur 150.000 Asylanträge bearbeitet. Wie das jedoch immer bei Zahlen so ist, die von der Asylindustrie angegeben werden, liegen die Einwanderungszahlen im tatsächlichen Bereich erheblich höher. Was ist denn z. B. mit dem ganzen Familiennachzug der Großfamilien? Hierüber gibt es gar keine Auskunft, weil diese Personen schlicht nicht gezählt werden. Sie benötigen keinen Asylantrag und sind gemäß Merkels Ausdruckweise einfach da. Keiner weiß genau wie viele Personen seit 2015 eingewandert sind und ehrliche Auskünfte werden ebenfalls gerne von den offiziellen Stellen verweigert oder verheimlicht. Aber als Untergrenze ist bestimmt eine Zahl von um die 2 Millionen Neubürgern anzunehmen. Für diese Anzahl sind 20 neue Großstädte a 100.000 Einwohner aus dem Boden zustampfen, einschließlich Infrastruktur und Vollbetreuung. Fast alle gekommenen Menschen leben auf Staatskosten, erhalten monatliche Geldgeschenke, kostenlos bereitgestellte Wohnungen, alle Sozialleistungen und vermehren sich überproportional. Zusätzlich sind alle neu entstandenen Stellen für die Rundumbetreuung, für den Wohnungsbau und die gesamten neu entstandenen Infrastrukturleistungen von dem Steuerzahler zu tragen. Von den jährlich auszugebenden Leistungen für Sozialeinwanderung, die bei Bund, Ländern und Kommunen zusammen um die 100 Milliarden Euro liegen dürften, könnte Alters- und Kinderarmut verringert werden und zusätzlich noch für Arbeitnehmer und Rentner eine steuerliche Entlastung erfolgen. Doch die reiche Schicht der linksgrünen Obermoralisten, bestehend aus Politikern, Professoren, Lehrern, Beamten, Juristen, Verwaltungsangestellten, Pastoren, Sozialarbeitern, Erben, Journalisten, Künstlern, Sportlern, Prominenten usw., fordern unnachlässlich immer mehr Sozialeinwanderer an, die sie natürlich von den Anderen, die diese Art der Einwanderung nicht wollen, bezahlen und versorgen lassen.

Wenn Pro Asyl jetzt wieder einmal fordert, dass Deutschland die Asylforderer von den NGO Schiffen und den griechischen Flüchtlingsinseln aufnehmen soll, bedeutet es nichts Weiteres als die dauerhafte Einwanderung in das Sozialsystem. Pro Asyl ist es bekannt, dass Deutschland noch nie Flüchtlingspolitik betrieben hat, sondern ausschließlich die dauerhafte Sozialmigration. Integrationsmaßnahmen in Verbindung mit lebenslanger Alimentierung und Familienzusammenführung ist in Deutschland bereits seit Jahrzehnten der Standard. Parallelgesellschaften, einschließlich No-Go Areas, sind das tatsächliche Ergebnis, wozu die linksgrünen Obermoralisten lediglich die Augen verschließen. Was es nicht geben darf, gibt es nicht, so der einhellige Tenor. Tatsachen sind wiederum, dass sich nicht die ganze Welt integrieren und alimentieren lässt, es ist unmöglich und ein ähnlicher grüner Traum wie einen Industriestaat ohne konventionelle Energie, ohne Autos und ohne ausreichende Infrastruktur betreiben zu können.

Linksgrüne sind Obermoralisten, Gutmenschen oder Bessermenschen, jedoch keine guten Menschen. Für das Ertrinken im Mittelmeer tragen sie vordergründig die Verantwortung selbst. Ohne NGO Schiffe würde dort kein Schlauchboot in See stechen, denn es ist Selbstmord. Nur die Hoffnung auf lebenslange Alimentierung in Europa treibt die Menschen auf See und dem Wissen der verkehrenden NGO Schiffe. Gäbe es nicht die Dauerwerbung von monatlichen Geldgeschenken und kostenlosen Wohnungen, vordergründig aus Deutschland, in Afrika, blieben die Menschen dort. Gäbe es nicht die NGO Schiffe, stirbt keiner im Mittelmeer. Es sind wieder einmal die linksgrünen Obermoralisten die unbedingt Menschen zur Vollalimentierung nach Europa, vordergründig Deutschland, schleppen wollen. Doch die lebenslange Vollversorgung soll natürlich die steuerzahlende Allgemeinheit übernehmen. Es ist eine widerliche Moral die diese Obermoralisten an den Tag legen und ihre gespielte Gutmenschlichkeit grundsätzlich immer auf Kosten Anderer ausleben. Gut wäre, wenn die NGO Schiffe schon unbedingt ihre Anwesenheit im Mittelmeer zeigen wollen, die aufgesammelten Sozialmigranten wieder zurück nach Afrika zu bringen. Dann würden sie Leben retten und den Europäern die lebenslange Alimentierung ersparen. Nur dann wären sie gute Menschen und dazu zählen Obermoralisten nicht. Der Gut- und Bessermensch hilft grundsätzlich nur dann, wenn gleichzeitig Anderen ein viel größerer Schaden zugefügt werden kann.

Ebenso sollten die Obermoralisten mal hinterfragen, warum Araber und Afrikaner 10 bis 20 Kinder zeugen und dann noch mit mehreren Frauen? Anschließend aber alle nach Europa wollen? Die Antwort ist einfach: In Afrika und Arabien müssen sich die Großfamilien selbst ernähren und in Deutschland übernimmt es der Steuerzahler. Alleine dieses Verhalten bedeutet eine Zumutung und zeigt auf, dass die europäischen Völker gnadenlos zur Ausbeutung auserkoren sind. Am Ende so einer Kette steht immer Krieg, aber das begreifen die im Überwohlstand lebenden linksgrünen Moralapostel nicht.

Sinkende Asylzahlen: Pro Asyl fordert Aufnahme von aus Seenot Geretteten

Pro Asyl fordert „einen solidarischen europäischen Politikansatz der Bundesregierung“. Da die Anzahl der neuen Asylanträge im letzten Jahr auf 150 000 zurückgegangen sei, solle man in Deutschland, mehr Migranten von den NGO-Schiffen aufnehmen.