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Die Menschen Südasiens leiden in diesem Jahr unter den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Anhaltende, starke Monsunregenfälle, in Verbindung mit Tropenstürmen setzen weite Teile der Länder unter Wasser. Betroffen sind vor allem Thailand, Kambodscha und Laos, aber auch weitere südasiatische Länder kämpfen mit den Fluten. Die Leidtragenden solcher Naturkatastrophe sind vor allem Kinder.

Um die Kinder Südasiens zu unterstützen, übernimmt die Adenion GmbH auch in diesem Jahr wieder eine Dorfpatenschaft für ein SOS-Kinderdorf. Eine Dorfpatenschaft bietet den Kindern eine langfristige Hilfe, die über die akute Not hinaus geht. Die Kinder erhalten in den verschiedenen Dorfgemeinschaften eine fundierte Schul- und Berufsausbildung, die sie auf ein freies, selbstbestimmtes Leben vorbereiten.
Bereits seit 2005 engagiert sich die Adenion GmbH als Dorf-Pate für die SOS-Kinderdörfer. In den vergangenen Jahren unterstütze das Grevenbroicher Unternehmen unteranderem SOS-Kinderdörfer in den Krisenregionen Haiti, der Dominikanischen Republik und Vietnam.

Entscheiden Sie mit, welches Kinderdorf wir 2012 als Dorf-Pate unterstützen. Helfen Sie bis zum 06. Dezember mit Ihrer Stimme.

Weitere Informationen zu den einzelnen Kinderdörfern finden Sie hier:



SOS Kinderdorf

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Die SOS-Kinderdörfer stehen für direkte und langfristige Hilfe für die Kinder dieser Welt. Auf allen fünf Kontinenten und in 133 Ländern sind SOS-Kinderdörfer vertreten und aktiv. Weitere Informationen zu den Hilfsprojekten der SOS-Kinderdörfer stehen auf der Website des Hilfsvereins zur Verfügung:
http://www.sos-kinderdoerfer.de/Pages/default.aspx

Kambodscha. SOS-Kinderdorf Angkor-Siem Reap

Das Königreich Kambodscha ist durch den drei Jahrzehnte dauernden Krieg zu einem der ärmsten Staaten Südostasiens geworden. Zwar herrscht seit Anfang 1999 Friede, doch die Folgen der Kriegsvergangenheit sind bis heute spürbar. So bedrohen Millionen von Sprengfallen und Blindgängern das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung. Ein Drittel der Landminen-Opfer sind dabei Kinder.Die Armut der Bevölkerung hat eine gravierende Mangelernährung zur Folge. Nahe zu 45 Prozent der Kinder sind unterernährt. Darüber hinaus leiden die Kinder Kambodschas unter schwerer Kinderarbeit und sind sowohl durch den organisierten Kinderhandel als auch durch Aids und HIV bedroht.

Die Lage in Kambodscha hat sich in den letzten Monaten sogar noch weiter verschlimmert. Die schwersten Überschwemmungen seit zehn Jahren bedrohen Land und Leute. Auch die bei Touristen beliebte Tempelanlage Angkor Wat ist überschwemmt.
Schwerer wiegt jedoch das Hochwasser entlang des Mekongs. Hier haben die Wassermassen die Ernte von ca. 300.000 Hektar Reisfeldern zerstört. In einem Land, das generell unter Hunger leidet, bedeutet dies eine rapide Verschlechterung der Versorgung und der Lebensqualität.

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SOS-Kinderdorf Archiv

Das SOS-Kinderdorf Angkor-Siem Reap
Seit 1999 sind die SOS-Kinderdörfer in Kambodscha tätig und betreiben inzwischen acht Dorfgemeinschaften. Sie bieten besonders Waisenkindern ein Zuhause, Fürsorge, Schutz und den Start in ein selbstbestimmtes Leben.
Das SOS-Kinderdorf in Angkor-Siem Reap ist an der Hauptstraße zu der Tempelanlage Angkor Wat gelegen und befindet sich mitten in den von der diesjährigen Überschwemmung betroffenen Gebieten.

In der Einrichtung erhalten Hunderte Kinder eine fundierte Ausbildung, die mit dem Besuch des Kindergartens beginnt. Nach Beendigung der SOS-Herrmann-Gmeiner-Schule, die aus einer Grund- und Sekundarschule besteht, haben die Jugendlichen die Möglichkeit einen Beruf zu erlernen oder die höhere Schule beziehungsweise die Universität zu besuchen. Im SOS-Jugendhaus erlernen die jungen Kambodschaner, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.

Die Kinder in Kambodscha brauchen Hilfe!

Die SOS-Kinderdörfer bieten notleidenden Kindern ein sicheres Zuhause und zugleich ein Leben in einer lebendigen Dorfgemeinschaft. Eine Dorfpatenschaft unterstützt alle Kinder des SOS-Kinderdorfs Angkor-Siem Reap in Kambodscha langfristig.
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Laos. SOS-Kinderdorf Xiengkhouang

Schon im Juni dieses Jahres wütete über Laos der Tropensturm „Haima“. Zu den betroffenen Regionen gehört vor allem die Provinz Xiengkhouang. Auch die diesjährigen schweren Überschwemmungen betreffen Zentral- und Südlaos. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln und das Auskommen der Laoten sind hierdurch erheblich beeinträchtigt. Etwa 80 Prozent der Einwohner leben von der Landwirtschaft. Durch das Hochwasser stehen jedoch Tausende Hektar fruchtbares Land unter Wasser. Die Ernte der Reisfelder ist somit zerstört.
Zusätzlich leidet der südasiatische Staat Laos unter den Folgen des Vietnamkriegs. Zu den Altlasten des Kriegs gehören viele nicht explodierte Sprengkörper. Trotz umfangreicher Minen-Suchprogramme sind weite Teile Laos noch von Blindgängern verseucht. Alleine in diesem Jahr wurden 16 Menschen durch Minen getötet und etwa 81 Menschen zum Teil schwer verletzt. Viele der Opfer sind Kinder.

Darüber hinaus sind die Einwohner Laos durch die wirtschaftlich schlechte Lage des Landes und durch Malaria-Epidemien, die aus der mangelhaften Wasserversorgung und Abwasserentsorgung resultieren, bedroht. Die Kinder des Landes haben nur geringe Bildungschancen. Um das Auskommen der Familie sichern zu können, brechen viele Kinder schon die Grundschule ab. Analphabetismus ist daher weitverbreitet.

Das SOS-Kinderdorf Xiengkhouang

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SOS-Kinderdorf Archiv

Seit 1995 sind die SOS-Kinderdörfer in Laos tätig und betreiben inzwischen fünf Dorfgemeinschaften. Sie bieten besonders Waisenkindern und den Kindern aus der näheren Umgebung ein Zuhause, Fürsorge, Schutz und den Start in ein selbstbestimmtes Leben.
Das SOS-Kinderdorf in Xiengkhouang befindet sich in Zentrallaos. Damit liegt das Dorf mitten in dem, von der diesjährigen Überschwemmung und dem Tropensturm betroffenen Gebiet.

In der Einrichtung erhalten Hunderte Kinder eine fundierte Ausbildung, die mit dem Besuch des Kindergartens beginnt. Nach Beendigung der SOS-Herrmann-Gmeiner-Schule, die aus einer Primar- und Sekundarschule besteht, haben die Jugendlichen die Möglichkeit einen Beruf zu erlernen oder die höhere Schule beziehungsweise die Universität zu besuchen. Im SOS-Jugendhaus erlernen die jungen Laoten, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.

Die Kinder in Laos brauchen Hilfe!

Die SOS-Kinderdörfer bieten notleidenden Kindern ein sicheres Zuhause und zugleich ein Leben in einer lebendigen Dorfgemeinschaft. Eine Dorfpatenschaft unterstützt alle Kinder des SOS-Kinderdorfs Xiengkhouang in Laos langfristig.
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Thailand. SOS-Kinderdorf Bangpoo

Thailand zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sowohl die Metropole Bangkok als auch die ausgedehnten Strände von Phuket ziehen die Menschen förmlich an und laden zum Verweilen ein.
Vielfach wird über das schöne Ambiente der Hotels und Strände, die Armut der Bevölkerung vergessen. Besonders die thailändischen Kinder sind die Leidtragenden. Mit 1,4 Millionen Waisen ist die Anzahl elternloser Kinder enorm hoch. Die Gründe hierfür sind vielfältig, da die Kinder von Thailand durch Aids/HIV, Unterernährung, Kinderarbeit und Menschenhandel bedroht sind.

Zusätzlich sind die Einwohner des südostasiatischen Staats in diesem Jahr durch schwere Überschwemmungen, die von lang anhaltenden und starken Monsunregenfällen ausgelöst wurden, bedroht. Der Fluss Chao Phraya führt Hochwasser und hat die thailändische Provinz Ayutthaya überschwemmt. Auch das von zahlreichen Kanälen durchzogene Bangkok muss mit den Folgen der Wassermassen zurechtkommen. Denn obwohl die Einwohner Thailands an alljährliche Überschwemmungen gewöhnt sind, ist das Ausmaß des diesjährigen Hochwassers besonders ausgeprägt. In den Medien ist sogar die Rede von der schlimmsten Flut seit 50 Jahren. Mehrere Millionen Menschen und mehr als 900 Firmen sind von den Fluten betroffen. Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden.

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Das SOS-Kinderdorf Bangpoo
Seit 1972 sind die SOS-Kinderdörfer in Thailand tätig und betreiben inzwischen fünf Dorfgemeinschaften. Sie bieten besonders den verlassenen Kindern ein Zuhause, Fürsorge und Schutz.
Das SOS-Kinderdorf in Bangpoo, Nähe Bangkok, ist das erste in dem asiatischen Staat und liegt mitten in den von der diesjährigen Überschwemmung betroffenen Gebieten.

In der Einrichtung erhalten die Kinder eine fundierte Ausbildung, die mit dem Besuch des Kindergartens beginnt. Nach Beendigung der Grund- und Sekundarschule haben die Jugendlichen die Möglichkeit einen Beruf zu erlernen oder die höhere Schule beziehungsweise die Universität zu besuchen. In dem dafür eingerichteten Jugendhaus Samutprakarn (12km entfernt), erlernen die jungen Thailänder Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.

Die Kinder in Thailand brauchen Hilfe!

Die SOS-Kinderdörfer bieten notleidenden Kindern ein sicheres Zuhause und zugleich ein Leben in einer lebendigen Dorfgemeinschaft. Eine Dorfpatenschaft unterstützt alle Kinder des SOS-Kinderdorfs Bangpoo in Thailand langfristig.
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