Positive Gedanken – Zehn Tipps für mehr Glück und weniger Jammern

Mondyoga

positive gedankenPositive Gedanken: Ändere dein Leben und beende die Jammerei!


Warum schreibe ich heute einen Artikel über positive Gedanken?

Ganz einfach: Yoga bedeutet nicht nur Körperarbeit. Yoga ist zudem auch ein Weg, der den Geist und die Seele nährt. Mit den Asanas können deine Gedanken in gesunde, positive Bahnen gelenkt werden.
Und eine positive, optimistische Einstellung ist für deinen Yogaweg genauso wichtig, wie für dein gesamtes Leben.

In diesem Artikel verrate ich dir zehn Tipps, mit denen du lernen kannst, positive Gedanken zuzulassen und in zu etablieren.

Warum dir negative Gedanken schaden

Jeder von uns hat wahrscheinlich schon einmal schwierige Zeiten erlebt. Die einen mehr, die anderen weniger. Schnell kann es dir in einem solchen Fall passieren, dass du dich einem Karussell von negativen Gedanken hingibst. Auch wenn so ein bisschen jammern dir vielleicht im ersten Moment eine gewisse Beachtung oder Befriedigung verschafft, schadest du dir damit selbst. Denn:

1. Du gewöhnst dich daran

Du gewöhnst dich schnell an eine negative Grundstimmung und jammerst oder meckerst immer mehr. Die Gefahr, dass du auch in richtig guten Zeiten diesem Gedankenkarussell nicht mehr entkommst, wird dadurch immer größer.

2. Dein Gehirn

Negative Gedanken verändern deine Hirnfunktionen. Dein Gehirn fasst diese als eine Art Gefahrensituation auf und wird versuchen, eine Strategie gegen die scheinbare Bedrohung zu entwickeln. Für andere Gedanken bleiben dann kaum noch Zeit.

3. Deine Mitmenschen

Negative Gedanken stressen nicht nur dich, sondern auch deine Mitmenschen. Selbst, wenn du nichts sagst, ziehst du sie damit herunter. Denn dein ganzes Auftreten spiegelt wieder, was du denkst.

4. Die Macht der Anziehung

Negative Gedanken ziehen Negatives an. Jemand, der sagt: „Immer gerate ich an den falschen Partner/Partnerin!“ wird niemals eine glückliche Beziehung erleben können.

Warum du besser positive Gedanken haben solltest

Positive Gedanken:

  • liefern dir Energie
  • machen dich handlungsfähig
  • fördern dein Selbstvertrauen
  • machen dich attraktiv – innerlich, wie äußerlich
  • ziehen das Glück für dich an.

So lernst du, positiv zu denken:

„Alles leichter gesagt, als getan!“ denkst du dir nun vielleicht. Und wenn du gerade in einer hartnäckigen Pechsträhne steckst, fällt es dir schwer, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Aber mache dir keine großen Sorgen – unser Gehirn ist flexibel und es stellt sich gerne um. Du musst nur ein bisschen geduldig sein und ein wenig üben.

Positive Gedanken – Zehn Tipps für mehr Glück und weniger Jammern

Zehn Tipps, mit denen du lernen kannst, positiv zu denken

  1. Meditiere. Am besten setzt du dich nach deinen Yogaübungen für ein paar Minuten in Ruhe hin und lässt deine Gedanken los. 
  2. Sei dankbar. Freue dich über jede schöne Kleinigkeit, die dir widerfährt.
  3. Gestalte dein Leben mit vielen angenehmen Aktivitäten. Damit meine ich keinen Luxusurlaub oder Powershopping. Sondern ein schönes Hobby oder ein Treffen mit netten Menschen.
  4. Bewege dich möglichst viel und am besten an der frischen Luft. Gehe spazieren. Mache Yoga. Dein Körper ist nicht dafür geschaffen, immer nur herumzusitzen.
  5. Überlege dir vor dem Schlafengehen, was dich heute gefreut hat. Habe mindestens einen guten Gedanken am Tag.
  6. Lächle. Immer einmal mehr, als dein Gegenüber. Irgendwann bekommst du es zurück.
  7. Egal, was passiert: Sehe dich niemals als Opfer! Du bist nicht das Opfer irgendwelcher äußeren Umstände, deines Sternzeichens oder der Unfähigkeit deiner Eltern. Du hast dein Leben selbst in der Hand.
  8. Vergleiche dich nicht mit anderen Menschen. Das macht wirklich sehr, sehr unglücklich!
  9. Lobe dich selbst für deine Erfolge. Denn wenn du mit Hingabe an deine Aufgaben herangehst, hast du immer dein Bestes gegeben haben.
  10. Meide Energiefresser. Und Energievampire. Du weißt wahrscheinlich selbst am Besten, wer oder was dir die Energie raubt.

Vorsicht! Positive Gedanken und Positiv Denken

Anfang der 1980er Jahre waren Autoren wie Dr. Joseph Murphy und sein deutscher Schüler Erhard F. Freitag mit Büchern über „Positiv Denken“ äußerst populär. Dieses Thema wurde von anderen Autoren, Coaches, Therapeuten und Trainern in etlichen Selbstfindungsseminaren, Managerkursen und so weiter aufgenommen. Salopp ausgedrückt versuchten viele Leute, sich jeden Morgen vor dem Spiegel ein positives Denken ins Gesicht zu klatschen. Unerbittlich und ohne Wenn und Aber.

Das Leben ist aber nicht immer nur megatoll und nett. Es gibt immer mal Probleme und Schwierigkeiten. Es ist keine Lösung, wenn du sie ignorierst. Aber es ist entscheidend, wie du mit ihnen umgehst. 

Wenn du große Probleme hast, positive Gedanken für dich zu etablieren, dann brauchst du vielleicht Hilfe. In diesem Fall möchte ich dich dringend bitten, dass du dir professionelle Unterstützung bei einem Therapeuten suchst.

Berühmte letzte Worte:

Es gibt viele kluge Sprüche, die einen auffordern sollen, positive Gedanken zu pflegen. Zum Beispiel:

Energie folgt der Aufmerksamkeit

oder:

Mache es wie die Sonnenuhr …

Ich bevorzuge:

Du bist ein Glückskind!

Und welche Aussage gefällt dir am Besten?

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Alle Fotos: Positive Gedanken – Zehn Tipps für mehr Glück und weniger Jammern ©mondyoga.de unter Verwendung eines kostenlosen Stockfotos von Zac Durant / Unsplash
Text: Positive Gedanken – Zehn Tipps für mehr Glück und weniger Jammern ©mondyoga.de

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