Portugal: dunkle Wolken und kalte Füsse

Wenn man in unserem Hotelzimmer aus dem Fenster schaut, sieht man – Fenster! Und wenn man senkrecht nach oben schaut, erblickt man den Himmel. Regen tropft mir ins Gesicht.
Portugal: dunkle Wolken und kalte Füsse Das Frühstücksbuffet ist ein Rechtsdreher; Teller-Müesli-Kaffee-Saft-Brot-Wurst-Kuchen. Dann ein grandioser Rundblick über die Dächer der Altstadt. Draussen treibt der Wind Wolkenfetzen über den Himmel. Regen, kurz darauf Sonnenschein.
Portugal: dunkle Wolken und kalte Füsse Wir machen einen ersten Stadtrundgang. Mit der Metro fahren wir an den Douro, den Fluss unterhalb der Altstadt. Das heisst; wären wir, wenn wir in die richtige Metro eingestiegen wären! Also fahren wir halt zum Bahnhof Campanhã im Osten der Stadt. Von da schlendern wir durch ein moderiges Quartier hinunter zum Douro. Brücken schauen.
Portugal: dunkle Wolken und kalte Füsse Grosse Brücken und eisiger Wind. Die berühmteste Brücke ist die „Ponte Dom Luís I“. Eine zweigeschossige Bogenbrücke aus genietetem Gusseisen. Gebaut wurde sie in den 1880-er Jahren vom Belgier Théophile Seyrig. Und nicht vom Eiffel, wie alle herum erzählen.
Portugal: dunkle Wolken und kalte Füsse Portugal: dunkle Wolken und kalte Füsse Vom Meer her kommen schon wieder die nächsten dunkeln Regenwolken. Es beginnt zu tröpfeln und wir flüchten uns in eine Hafenbar.
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