Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

Birne, Zwiebel, Gorgonzola und Teig… Das sind Zutaten, die einfach immer wieder gut zusammen funktionieren und nicht umsonst in den verschiedensten Formen auftauchen. Heute habe ich euch eine besonders hübsche mitgebracht, wie ich finde. Im Prinzip handelt es sich um eine Art Flammkuchen oder Pizza, geformt als Sonne. Das sieht hübsch aus, ist aber gar nicht aufwändig und die Strahlen richtig platzieren konnte auch meine Kleine schon super.

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Seid ruhig kreativ und nehmt die Idee der Pizzasonne einfach als Grundidee und passt die Füllung nach euern Vorlieben an!

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Zutaten:
Für den Teig:
200 g Mehl
1/2 TL Trockenhefe
1/2 TL Salz
1/2 TL Zucker
2 EL Öl
etwa 100 ml Wasser, handwarm
Für den Belag:
1/2 rote Zwiebel
150 g Gorgonzola
2 Birnen

Salz und Pfeffer nach Geschmack
4 EL Crème fraîche oder Saure Sahne
1 Backblech, ausgelegt mit Backpapier
Zubereitung:

  • Zuerst wird der Hefeteig hergestellt: Dazu alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben und vermischen. Dann das Öl und etwa 3/4 des Wassers dazu gießen und das Ganze zu einem Teig kneten (entweder direkt mit den Händen oder mit den Knethaken des Mixers). Bei Bedarf noch etwas mehr Wasser dazu geben. Der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen, nicht mehr kleben und schön elastisch sein. Insgesamt mindestens 5 Minuten kneten. Mit einem Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen, nicht zugigen Ort für eine Stunde gehen lassen.
  • In der Zwischenzeit kann man schon mal den Belag vorbereiten: Die Zwiebel schälen und fein hacken. Den Gorgonzola ebenfalls würfeln. Die Birne nach Wunsch schälen, entkernen und würfeln. Man kann alles zusammen in eine Schüssel geben und dort schon vermischen, muss man aber nicht.
  • Nach dem Gehen den Teig zu einem Kreis von etwa 30 cm Durchmesser ausrollen – am besten direkt auf dem Backpapier, auf dem die Sonne dann auch gebacken wird. Mit einem Messer oder Pizzaschneider in der Mitte 4 Mal einschneiden, sodass man 8 kleine Strahlen erkennen kann. Etwas weniger als über die Hälfte des Durchmessers schneiden.
  • Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
  • Auf den nicht-eingeschnittenen Teil den Crème fraîche / Saure Sahne streichen. Anschließend den restlichen Belag darauf verteilen und nach Geschmack noch etwas mehr Gewürze darüber streuen.
  • Nun nimmt man jeweils einen Strahl, zieht ihn etwas lang und drückt das Ende von außen unter den Teigring mit dem Belag. (vgl. Fotos)
  • Die Pizzasonne etwa 15 – 20 Minuten backen, bis der Teig knusprig braun aussieht. Warm genießen, dazu passt prima ein Salat.

Guten Appetit!

Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

Die Grundidee des Rezeptes stammt aus einer Neuerscheinung von Bérengére Abraham zum Thema „Pizzablumen und Pinwheels“. In dem Buch findet man allerlei verschiedene Ideen zu witzig geformten Pizzen und Verwandten. Ungefähr 40 Rezepte plus einige Grundrezepte findet man in dem Buch. Das mag recht wenig klingen, aber die Vielfalt ist dafür sehr groß. Es gibt sowohl herzhafte, als auch ein paar süße Rezepte. Geordnet sind sie nach vier größeren Arten des Formens, dazu gibt es auch noch ein paar andere, wie kleine Schnecken oder ähnliches. Sehr gut gelöst finde ich, dass es direkt am Anfang des Buches ein paar Einführungsseiten gibt, auf denen jede dieser Formarten in jeweils 3 Schritt-für-Schritt-Bildern dargestellt und erklärt wird. So hat man einmal direkt vor Augen, wie die Sonnen, Zöpfe, Sterne und Sonnenblumen entstehen. In den einzelnen Rezepten wird dann darauf verwiesen.

Pizzasonne mit Birnen, roten Zwiebeln und Gorgonzola {& Rezension}

Mein zweites ausprobiertes Rezept: Eine käsige Sonnenblume!

Mein Fazit: Mir gefällt das Buch sehr gut! Es ist zwar klein, aber trotzdem vielfältig und ich habe da noch einige Kandidaten, die ich sehr verlockend finde. Die Aufmachung finde ich ansprechend, das Formen ist verständlich erklärt und so sind die Rezepte insgesamt sehr gut umsetzbar.

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Das Buch „Pizzablumen & Pinwheels“ von Bérengére Abraham  umfasst 95 Seiten, kostet 9,99 Euro und erschien im Thorbecke Verlag.
Vielen Dank für die Bereitstellung als Rezensionsexemplar.


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