Pixar Kurzfilm “La Luna”

Pixar Kurzfilm “La Luna”

In diesem Jahr überzeugte das Animationsstudio Pixar mit ihrem ersten eigenen Märchen, ganz im Stile von Disney, während diese sich ab dem 6. Dezember mit „Ralph Reichts“ in Gefilde wagen, in denen man eher Pixar vermutet hätte. Nichtsdestotrotz hat Pixar mit „Merida – Legende der Highlands“ ihr Image ein wenig durchbrochen, dadurch nur umso mehr ihre Flexibilität und ihr Einfallsreichtum bewiesen. Neben den Hauptfilmen, die von Pixar erschaffen werden, wird jeder Film auch von einem kleinen Kurzfilm begleitet. Auf eigenen DVDs veröffentlicht – Pixars komplette Kurzfilm Collection 2 erscheint am 5. Dezember – haben auch diese Werke bereits renommierte Auszeichnungen erhalten: „Luxo Jr.“ schmückt sich mit dem Kurzfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele von Berlin, „Tin Toy“ holte ich den Oscar, ebenso „Geri’s Game“ und „For The Birds“.

„La Luna“, der Beifilm zu „Merida“ wurde zwar für einen Academy Award nominiert, konnte diesen trotz aller märchenhafter Bilder aber nicht gewinnen. Premiere feierte „La Luna“ auf dem Annecy International Animated Film Festival in Frankreich. Die drei Hauptfiguren werden von Krista Sheffler (Kid), Tony Fucile (Dad) und Phil Sheridan (Grandpa) gesprochen, während Enrico Casarosa für die Regie und das Drehbuch verantwortlich war. Casarosa wurde in Genoa, Italien geboren, aber bereits in seinen Zwanziger Jahren zog es ihn nach New York City, wo er Animation an der School of Visual Arts and Illustration am Fashion Institute of Technology studierte. Seine ersten Jobs bekam er als Background Designer und Storyboard Artist bei mehreren Disney Channel Fernsehproduktionen, bevor er zu Pixar wechselte. Außerdem arbeitete er bei den Blue Sky Studios („Ice Age“ und „Robots“). Für Pixar ist er seit 2006 tätig, war Story Artist für „Cars“, Storyboard Artist für „Ratatouille“ und „Oben“ und inszenierte mit „La Luna“ seinen ersten eigenen Film, was ihm sogleich die bereits erwähnte Oscar-Nominierung einbrachte.

Pixar Kurzfilm “La Luna”

Der Stil des Films kommt von den Animes eines Hayao Miyazakis, seines Zeichens berühmt für die japanischen Studio Ghibli Produktionen, sowie von „La Linea“ des italienischen Cartoonisten Osvaldo Cavandoli.


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