Pixar fördert eigenes Talent – Josh Cooley übernimmt Co-Regie von “Toy Story 4″

Pixar mag nach und nach immer wieder großartige Filme in die Kinos bringen - und Vorfilme - bleibt sich aber vor allem in einer Linie treu: Toy Story. Der Film, der das Studio so nach oben katapultiert hat und uns auf jeden neuen Film ( Alles steht Kopf) warten lässt, ist das eine große Franchise, das Pixar mit Liebe und Qualität immer weiter entwickelt. Toy Story 3 ist einer der wenigen Filme einer Trilogie, der es schafft zugleich auch der beste Film einer Trilogie zu sein. Mit der Ankündigung von Toy Story 4 dürften viele Fans von ihren Sitzen aufgesprungen sein und sich freuen, Woody und Buzz und die ganze Clique wiederzusehen. Wie jetzt bekannt geworden ist, wird sich John Lassetter für diesen vierten Auftritt der Spielzeugmannschaft den Regiestuhl teilen.

Josh Cooley, der während der Entwicklung von Cars bei Pixar als Praktikant angefangen hat, übernimmt mit Lassetter zusammen diesen Job. Er hat als Head of Story an dem noch kommenden Alles steht Kopf mitgearbeitet und hat für den Kurzfilm der vor diesem zu sehen sein wird die Regie übernommen. Und wie Pixar via Twitter bekannt gegeben hat, darf er nun an der Seite von Lassetter sein Kinodebüt als Regisseur geben. Da haben die Pixar Studios in ihrem eigenen Kosmos die "Vom Tellerwäscher zum Millionär"-Story. Der einstige Praktikant darf neben dem Mann Regie führen, der uns so viele Pixar Kurzfilme, Toy Story und dessen erstes Sequel, sowie zwei Cars-Filme gebracht hat. Schön zu sehen, dass Pixar ihre Studios nicht nur zur Produktion von Animationsfilmen nutzt, sondern auch eigene Talente fördert. Erst Praktikant, dann Head of Story, dann Kurzfilme inszenieren, nun eine Co-Regie und beim nächsten Mal wird Cooley vielleicht alleine die Verantwortung tragen dürfen.


Rootin', tootin' news from the playset: Josh Cooley (@CooleyUrFaceOff) will co-direct #ToyStory4, debuting in 2017. pic.twitter.com/tkcggO0zVT

- Disney*Pixar (@DisneyPixar) 11. März 2015


Was haltet ihr von Pixars Vorgehen, Talente im eigenen Haus zu fördern anstatt auf bereits etablierte Regisseure im Animationsfilmbereich zurück zu greifen? Lasst es mich wissen, unten in den Kommentaren.


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