Pima Baumwolle

Hallo ihr Lieben,
ich stricke gerade eine eher aufwendige Stola, deshalb konnte ich euch so lange kein fertiges Stück zeigen. Ja, ja, die UnVollendeten Strickobjekte (kurz Uvos). Die hat wohl jeder mit dem Wollfieber. Habt ihr auch mehrere Projekte gleichzeitig in Arbeit oder seit ihr eher der Nacheinander- Stricker?
Aber heute wollte ich gar nicht über Uvos sprechen, sondern über die Königin der Baumwolle.
Da ich schon öfter gefragt wurde, was der Unterschied zwischen normaler Baumwolle und Pima Baumwolle ist, versuche ich jetzt meine Infos in kurzen Sätzen an die Frau zu bringen.
Pima Baumwolle Bildquelle: www.intifil-kuna.com
Es gibt wie z.B. beim Wein oder bei Kaffee eben auch bei Baumwolle verschiedene Qualitätsunterschiede.
Pima Baumwolle unterscheidet sich von den anderen Baumwollarten durch seine Haarlänge und –stärke. Pima Baumwolle wird handgepflückt und handverlesen. Der Feinheitsgrad und die besonders lange Faser machen Pima zur besten Baumwollsorte. Sie ist weich und fein und hat einen eigenen Glanz, dem sie den Namen „Seide Südamerikas“ verdankt. In Peru wächst dieses feine Material heran, das Strickerinnen einen Hauch von Luxus auf die Haut zaubert.
Sommergarn ist einfach toll. Schade, dass viele nur im Winter Zeit zum Stricken haben. Stickt ihr auch nur im Winter, oder kann euch so eine Baumwoll- oder Leinenfaser einen Sommerstrickprojekt abgewinnen?
Ich wünsche euch ganz viele schöne Strickideen und ganz viel Zeit diese umzusetzen.
Liebe Grüße
Eure Bianca

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