Phrase IV: es begann mit einer Halluzination Hörfunkstudio Kairo meldet: „Wie lange wird sich Steffe noch halten?“

Von Julius Hensel

von Hans-Peter Schröder

Wer sagt das alles. Peter Steffe, ard-Hörfunkstudio Kairo
Woher weiß er es: von Reutters und Al Dschazziera
Was für ein Mensch ist er:   ?


Zwei Herzen, eine Seele?

Der Jörg, der Martin, der Ulli und der Peter

Der gute Rat lautete: Meide Chemikalien und Tastaturen, nimm eine Auszeit und etwas Hübsches. Aber nein, sie wissen alles besser und jetzt das: Ein Rückfall. Alles umsonst, Kosten in vorläufig nicht bezifferbarer Höhe werden auf die Journalistenkrankenkasse zukommen, wenn der Internationale Strafgerichtshof das Problem nicht kostengünstiger löst.

Chemiewaffen-Steffe blies gestern die Aktivistenposaune. Der Mann macht das absichtlich. Erschwerend kommt hinzu: An das Enttarnen von Lügen kann man sich gewöhnen, an den grauslichen Psycho Ups!-Stil niemals.

Entscheiden Sie selbst. Die ARD Kommentarfunktion bleibt bei Steffe zu. Kommentieren Sie hier. Zur Erinnerung, die ARD-Herren, die im Nahen Osten ihr Wesen verbreiten, die durch ihre Schönfärbereienschreibe und -quatsche  mithalfen, das alte Libyen zu zerstören, für „Freedom and Democracy“ und es jetzt nicht gewesen sein wollen und von Nachgeburtsschmerzen und vorübergehenden separatistischen Unruhen faseln, während sich ein Flächenbrand Richtung Süden frißt und die jetzt an Syrien herumnagen, heißen Jörg Armbruster, Martin Durm, Ulrich Leidholdt und Peter Steffe.

Wie schläft`s sich so, des nachts meine Herren, wenn die Schatten aus der Stille, euere Betten umringen? Dann geht wohl nichts mehr – ohne Chemie!

Am 11. Juni 2012 schrieb Thierry Meyssan in voltairenet.org, daß die NATO eine großangelegte Desinformationskampagne vorbereitet. http://www.voltairenet.org/NATO-preparing-vast-disinformation  Urgent: NATO preparing vast disinformation campaign. Eckpunkte sind die Blockierung und Übernahme syrischer Nachrichtenquellen und Einspeisung vorfabrizierter gefälschter Kulissenbilder, erläutert Meyssan Zu diesem Zweck hätten mehrere Konferenzen stattgefunden, in denen die Führungsoffiziere, die seit Jahrzehnten in den großen Sendern und Nachrichtenagenturen die Nachrichten kontrollieren, ihre Aktionen aufeinander abstimmten. Realistische Bühnenbilder wären erbaut worden, Komparsen spielen Volksaufstand, dazwischen ein paar Massaker für die Tränendüsen von Mami und Daddy Ahnungslos.
Aus computergenerierten Szenen gemischt, sei der „Fall von Damaskus“ bereits im Kasten. Die Stadt brennt, alle Armeeeinheiten kapitulieren vor der überlegenen Feuerkraft, wahlweise der Rebellen oder frischgedruckter Banknoten, der PräsidentenPALAST brennt, der Diktator flieht, das befreite Volk strömt jubelnd irgendwohin…. .

Grüner Platz part II, aber handwerklich besser und dazu – da es nicht geklappt hat, mit dem Massenmord auf offener Strasse – eine ausgeklügeltere Feinabstimmung, als beim Fall Libyens.

Zum Beispiel durch koordinierteres Über-Kreuz-Berufen auf erfundene Nachrichten: „Wie CBS meldet schreibt der Guardian, habe AP bei Al Arabia erfahren, daß die Times berichtet, ein Aktivist, der ungenannt bleiben möchte, habe ihr mitgeteilt, was er bei CBS abschreibt.“

Während die Mörder in Syrien, isoliert von der Bevölkerung, zu immer verzweifelteren Mitteln greifen, da sich die Schlinge um sie enger zieht und zunehmend Einkreisung, Rückzug und Flucht einsetzen und während die „Freunde Syriens“ nackt vor der Weltöffentlichkeit stehen, wackelt der Herr Steffe/noch Kairo, am 16. Juli aus den Drohkulissen der ARD und ruft: „Ich weiß was, ich weiß was! Schwere Kämpfe in Damaskus!“

Ach nee Herr Steffe, mit Feltman gefrühstückt, oder Ben Rhode`s überholtes Drehbuch gelesen, wa?
Also gut Herr Steffe, brav, brav, ganz ruhig: „Assad flieht, jubelnde Massen, Befreiung, Freiheit and democracy…” Na geht`s jetzt besser?

Steffe, das Original: „die schwersten Kämpfe in der Hauptstadt,… Nach Aussagen von Aktivisten… Die syrische Opposition rückt derweil vom Friedensplan des UN-Gesandten Annan ab.“ Ich weiß nicht, wo Herr Steffe das gelesen haben will, wahrscheinlich im Aktivisten-Kurier seines Nachrichtendienstes. Es ist natürlich faktisch falsch, denn um abzurücken muß man nahe gewesen sein und das war nie der Fall.

Die Zustimmung zum 6 Punkte Plan wurde nie gegeben, da die Mischung aus Ausländern, kriminellen Elementen und Exilsyrern und ihre Hintermänner nie an Frieden interessiert gewesen sind und Verhandlungslösungen durch Taten und Worte von Anfang an sabotierten. Sie als Opposition zu bezeichnen, ist eine Verhöhnung der echten syrischen Opposition.

Weiter im Some people say-Steffe-Ton: „Augenzeugen berichten….“ Wer sind die Augenzeugen Herr Steffe, wo sind die und wem berichten sie? Steffe ratlos…. . No comment.

Und dann schreibt er von Reutters ab und er hat wieder in`s Fernsehen geguckt, obwohl ihn das aufregt und was passiert, er zitiert eine Aktivistin aus dem katarrhischen Al Dschazzierabwasserkanal! „Es sei inzwischen nicht mehr sicher, auf die Straße zu gehen, erklärte Susann Ahmed, Aktivistin des Widerstands dem arabischen Fernsehsender Al Dschasira…“


Der syrische Botschafter bei der UNO zeigt der Welt die Dokumentation der Verbrechen der Pseudoopposition: „We have this massive amount of documents…“

 Wie lange wird sich Steffe noch halten?

„Wie lange wird sich der syrische Machthaber noch halten und vor allen Dingen auf seine Militärs vertrauen können? Das hänge von zweierlei Faktoren ab, sagt der Syrien-Spezialist Ziad Mussa vom Al-Ahram-Zentrum für strategische und politische Studien in Kairo: “Das kommt zu einen darauf an, wann Assads finanzielle Mittel erschöpft sind, um das Militär zu bezahlen, damit es ihn weiter unterstützt.” Angesichts der wirtschaftlichen Lage in Syrien sei das bald der Fall.
“Wenn die militärische Elite des Landes realisiert, dass sie in einer Nach-Assad-Ära überleben kann, was Garantien für diese Leute voraussetzt, dann werden weitere hochrangige Militärs zum Widerstand überlaufen und das in großer Zahl”, ergänzt Mussa.
Noch hat Assad aber offenbar den Rückhalt seiner Einheiten und Spezialkräfte. Ein Ende des Regimes ist ebenso wenig in Sicht wie eine politische Lösung in dem Konflikt.“

Der Satz ohne Anführungszeichen: “Angesichts der wirtschaftlichen Lage in Syrien sei das bald der Fall.”, ist ein hausgemachter Steffe´scher Nachtreter. Und der angebliche „Syrien-Experte Ziad Mussa“, wat mut dat mussa, auf den sich Steffe beruft?

Zu blöd, daß ihr Syrien-Spezialist Ziad Mussa weder auf der Personalliste des stiftungsfinanzierten Al-Ahram-Centers for Political and Strategic Studies (ACPSS) auftaucht, noch einer der Deputy directors, noch einer der advisors ist und auch weder der Direktor noch der Counseller Mussa heißen.

Was übrig bleibt sind 19 anonyme scholars – Studenten, 9 namenlose researchers – Rechercheure und 7 gesichtslose administrative personal – Verwaltungspersonal. Und der Hausmeister. Und einer davon ist -vielleicht- ihre Koriphäe, wahrscheinlich ebenfalls Mitglied im Club der halbtoten Ferndiagnostiker, der Syrienspezialist Ziad dat Muss er, aus Kairo.

Falls Sie ihn nicht erfunden haben. Was und wie Sie von Mussa zitieren ist eh indiskutable Hauruckpropaganda auf Klippschulniveau, aber keine Analyse, sondern schlichtestes Schwarz-Weiß-Falsch.

Die Menschen in Syrien wollen die Mörder und Verbrecher loswerden. Frieden Herr Steffe, Frieden.

In Steffes Agitationsvokabular heißen die Menschen in Syrien „Einheiten und Spezialkräfte“ und sind gekauft und die Mörder und Verbrecher heißen Aktivisten und Freiheitskämpfer. Schwarz-Weiß-Falsches Bezahlfernsehen.

Die Syrer wollen die Mörder und Verbrecher loswerden und wir wollen alle loswerden, die uns durch ihr Verhalten eine neue Kollektivschuld aufhalsen.

„Warum habt ihr die Kriegsschreiber nicht gestoppt?“

http://www.tagesschau.de/ausland/syrien1780.html

http://acpss.ahram.org.eg/eng/ahram/2004/7/5/Orgn0.htm

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The President of Al-Ahram Center for Political and Strategic Studies, Dr. Abdel Moneim Said

Al-Ahram Center for Political and Strategic Studies (ACPSS) is headed by Director, Dr.Gamal Abdel Gwad, and is assisted by a number of scholars
· Deputy Directors:
Mr.diaa Rashwan
Mr.Magdy sobhi
Mr.abdel fatah algebaly

Counseller
El-sayed Yassin
Advisors:
Dr.Ali El-Dine Hilal
Dr.Osama El-ghazaly Harb
Dr.Mohamed Kadry Said
Mr.Hany Hhokralla
Mr. Nabil Abdel Fattah
Dr. Abdel Alim Mohamed
Dr. Wahid Abdel Megid
Dr. Hassan Abu Taleb

·There are at present a total of 35 staff members of the ACPSS:
· 19 Scholars
· 9 Researchers
· 7 Administrative Personnel

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Bürgerkrieg in Syrien

Kämpfe in mehreren Vierteln von Damaskus

Es sind die schwersten Kämpfe in der Hauptstadt seit Beginn des Aufstandes. Nach Aussagen von Aktivisten sieht Damaskus “wie eine besetzte Stadt” aus. Die syrische Opposition rückt derweil vom Friedensplan des UN-Gesandten Annan ab. Doch der setzt dennoch seine diplomatischen Bemühungen fort.
Von Peter Steffe, ARD-Hörfunkstudio Kairo
Augenzeugen berichten über zum Teil heftige Kämpfe zwischen syrischen Armeeeinheiten und Rebellen in einigen Vierteln von Damaskus. Im Stadtteil Midan, der im Süden liegt, seien gepanzerte Militärfahrzeuge zu sehen. Schwere Explosionen und Schüsse von Maschinengewehren sind zu hören.

“Wie eine besetzte Stadt”

“Das ist wie Krieg”, sagte ein Einwohner des Stadtteils der Nachrichtenagentur Reuters. Gekämpft wird auch in einigen anderen Stadtvierteln. Es sei inzwischen nicht mehr sicher, auf die Straße zu gehen, erklärte Susann Ahmed, Aktivistin des Widerstands dem arabischen Fernsehsender Al Dschasira: “Damaskus sieht wie eine besetzte Stadt aus. Überall gibt es Kontrollpunkte an den Straßen, viele Wege sind blockiert.”
Es sei unsicher, die Leute trauten sich nicht mehr von einem Punkt zum anderen, fügt sie hinzu. “Wer nicht dringend raus muss, bleibt zu Hause. Ich habe sogar gehört, dass man Leute von der Arbeit heimgeschickt hat, weil es nicht mehr sicher ist.”

Wann geht Assad das Geld aus? Wie lange wird sich Steffe noch halten?

Wie lange wird sich der syrische Machthaber noch halten und vor allen Dingen auf seine Militärs vertrauen können? Das hänge von zweierlei Faktoren ab, sagt der Syrien-Spezialist Ziad Mussa vom Al-Ahram-Zentrum für strategische und politische Studien in Kairo: “Das kommt zu einen darauf an, wann Assads finanzielle Mittel erschöpft sind, um das Militär zu bezahlen, damit es ihn weiter unterstützt.” Angesichts der wirtschaftlichen Lage in Syrien sei das bald der Fall.
“Wenn die militärische Elite des Landes realisiert, dass sie in einer Nach-Assad-Ära überleben kann, was Garantien für diese Leute voraussetzt, dann werden weitere hochrangige Militärs zum Widerstand überlaufen und das in großer Zahl”, ergänzt Mussa.
Noch hat Assad aber offenbar den Rückhalt seiner Einheiten und Spezialkräfte. Ein Ende des Regimes ist ebenso wenig in Sicht wie eine politische Lösung in dem Konflikt.