Philips VisaCare – Ein erster Eindruck

Bei einem Projekt der MarkenJury darf ich nun den Philips VisaCare unter die Lupe nehmen. Bei dem VisaCare handelt es sich um ein Microdermabrasionsgerät für den Heimbedarf. Was man also sonst teuer bei der Kosmetikerin nur alle paar Wochen machen lässt, kann man nun für erschwingliche 249,90 € UVP auch zu Hause haben.

Der erste Eindruck ist edel. Auch wenn Frau den VisaCare im Dämmerlicht mit anderen Gerätschaften verwechseln könnte. Im Paket befinden sich, der VisaCare samt Ladestation, ein Ladekabel, ein kleines Bürstchen zum säubern der Aufsätze, ein Aufsatz für empfindliche, einer für normale Haut und ein Aufbewahrungsbeutel.

Nach dem ersten Aufladen musste ich den VisaCare natürlich gleich ausprobieren. Das Gefühl ist recht angenehm. Durch das einzigartige DualAction Air Lift & Peeling System soll die Haut bei regelmäßiger Anwendung straffer und glatter aussehen. Ein Vakuumsaugmechanismus massiert die Haut, während der Microdermabrasionsaufsatz die Haut sanft von abgestorbenen Hautzellen befreit. Allerdings sollte man sich Anfangs auf 2 Behandlungen pro Gesichtspartie beschränken. Trotz des Aufsatzes für sensible Haut waren die Bereiche Nase und Wangen stark gerötet und gereizt. Allerdings hat dies schon bei der 2ten Behandlung deutlich nachgelassen. Und auch die Rötung an sich war nach wenigen Stunden vollkommen verflogen. Dennoch würde ich empfehlen, die Behandlung nur Abends durchzuführen, oder wenn man weiß das man definitiv nicht mehr vor die Tür muss.

Die Haut war nach der Anwendung und danach angewandter Pflege sehr glatt, fast wie poliert. Ich bin gespannt, was der Langzeittest hergibt.

Philips VisaCare Philips VisaCare

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