Patienten mit Gefäßerkrankungen finden während der Kur kompetente Unterstützung.

Von Kurwellness
Die Liste der Erkrankungen, die man unter Gefäßerkrankungen zusammenfasst, ist lang. Auch die Folgen der gesundheitlichen Störungen sind umfangreich. Die Kur wird deshalb von Patienten gebucht, die unter Arteriosklerose, Verschlusskrankheiten, Bluthochdruck, Angina Pectoris, Nierenstörungen, Krampfadern und Thrombosen leiden. Auch der Schlaganfall und der Herzinfarkt gehören auf diese Liste.
Je früher eine Kur gebucht wird, desto besser, denn solche Erkrankungen brauchen eine intensive medizinische Betreuung. Wie gefährlich unbehandelte Gefäßerkrankungen sind, erfahren die Patienten meist schon beim ersten Arztbesuch. Es gibt viele mögliche Ursachen für einen solchen Krankheitsverlauf. Das Hauptproblem besteht darin, dass Ablagerungen, die unter anderem aus Fett bestehen, sich an den Gefäßwänden anlagern. Dort verhärten sie. Sind Arterien betroffen, so spricht man dann von einer Arterienverkalkung. Die Gefäßwände werden starr, die Durchlässigkeit lässt ebenfalls nach. Es kommt zunächst zu allen Symptomen von Durchblutungsstörungen. Je nachdem wo die betroffenen Gefäße liegen, können die Folgen unangenehm bis lebensgefährlich sein. Sind Venen betroffen, so beginnen die Gefäßerkrankungen häufig durch Entzündungen. Venen sind Blutgefäße, die das Blut vom Herzen wegführen. Das Blut ist sauerstoffarm und dunkel. Auf dem Weg zum Herzen fließt das Blut durch Arterien. In einer Kur werden alle Fälle betreut. Die Diagnose entscheidet dann über die Maßnahmen, die am Ort der Kur ergriffen werden können. Die Symptome der beginnenden Gefäßerkrankungen sind Schmerzen durch die gestörte Durchblutung, möglicherweise auch ein Engegefühl in der Brust, wenn das Herz betroffen ist. Atemnot und Bauchschmerzen zählen ebenfalls zu den typischen Anzeichen. Möglich sind aber auch Schwellungen. Gefäßerkrankungen müssen immer behandelt werden. Während der Kur ist man daher bemüht herauszufinden, was die Erkrankung verursacht hat. Meist ist die Lebensweise der Auslöser. Falsches Essen, zu wenig Wasser und zu wenig Bewegung schadet den Gefäßen. Raucher sind darüber hinaus besonders gefährdet für Gefäßerkrankungen. Während der Kur kann die Lebensweise umgestellt werden. Vielen Betroffenen ist nicht bewusst, was sie alles ändern können um mehr für ihre Gesundheit zu tun. Raucher, die einen Infarkt erlitten haben, sind in vielen Fällen durchaus bereit, mit dem Rauchen aufzuhören, brauchen dabei jedoch die Unterstützung der Fachkräfte in der Kur. Dort ist man geschult und sorgt mit Anwendungen für Ausgleich. Nach einem erlittenen Infarkt steht für die Betroffenen die Angst vor einem zweiten Infarkt an erster Stelle. So ist es während der Kur auch die Aufgabe der Mitarbeiter solche Ängste zu nehmen und Lösungen aufzuzeigen. Kurgäste mit Gefäßerkrankungen brauchen manchmal Operationen, in denen die Gefäße wieder erweitert werden. Medikamente können die Gefahr einer Verschlimmerung zusätzlich mindern. Das gilt nicht nur für Patienten mit Krampfadern. Werden zusätzlich blutverdünnende Medikamente gegeben, müssen die Betroffenen für die Zukunft einiges beachten. Eine intensive Aufklärung kann auch durch den Kurarzt erfolgen. Alle Angebote rund um die Anwendungen für Patienten mit Gefäßerkrankungen gibt es unter
www.kur-wellness.de. Eine solche Kur kann direkt nach dem Krankenhausaufenthalt beginnen. Sie ist aber auch als Vorsorge möglich, wenn zum Beispiel eine erbliche Vorbelastung besteht.