Papyrus-Autor-Schulung bei den “Waldstadtstiften” – Durchblick inclusive

Seit etwas Ăźber ein Jahr schreibe ich meine Texte, Kurzgeschichten und Berichte mit dem Autorenprogramm Papyrus Autor. Mittlerweile habe ich mir das neuste Update besorgt. Ich kann ein neues Dokument Ăśffnen und weiĂŸ, wie ich die Stilanalyse zum freien Schreiben deaktivieren kann, damit ich im Schreibfluss nicht ständig durch grĂźne, rosafarbende und lilaunterstrichene Worte abgelenkt werde. Und doch gibt es noch viele Funktionen, die mir (weil ich so ungern HandbĂźcher lese) verschlossen waren.

Waldstadtstifte-Treffen zur Papyrus-Schulung genutzt

Ein dreifaches “HIP, HIP, HURRA” an Andreas fĂźr die Kurzschulung am Rosenmontag – ganz ohne Helleau und Allehaf! Ein umfangreiches Schreibprogramm wie Papyrus lässt sich nämlich nicht eben zwischen Mittagspause und Kaffeekränzchen durchschauen. Jede Einstellung des Schreibprogramms, die Stilanalyse sowie der persĂśnliche Arbeitsmodus kann auf die BedĂźrfnisse eines jeden Einzelnen abgestimmt und zugeschnitten werden. Schreiben muss man allerdings schon noch allein. Ăœber meine neu entdeckten Erkenntnisse werde ich hier zwischendurch berichten, damit auch andere, die zu faul sind das Handbuch zu lesen ;-) den Durchblick bekommen.

Vom Schreibprogramm erzogen

Mein Hang zu FĂźllwĂśrtern dĂźrfte dem einen oder anderen Leser meiner Beiträge und Blogs sicherlich nicht entgangen sein. Ich mag diese WĂśrter! In Kurzgeschichten verzichte ich mittlerweile aber freiwillig darauf – Papyrus hat mich quasi erzogen! Ob das nun gut oder schlecht ist, mag der Leser entscheiden. Immerhin gehĂśren manche FĂźllsel einfach dazu – meist sogar zum Stil eines Autors. Ich gebe zu, meine erste Zeit mit diesem Schreibprogramm war gewĂśhnungsbedĂźrftig. Allem voran, weil mein Schreibstil nicht zu Papyrus passte.  ;-)  Trotz aller Startschwierigkeiten kann ich das Schreibprogramm fĂźr Autoren und all jene, die es werden wollen, nur empfehlen.

Viele SchreibĂźbungen liegen vor mir

In diesem Jahr mĂśchte ich also meine Zeit bewusst den SchreibĂźbungen widmen, bevor ich mich an ein neues Projekt heranwage. Der Mutter-Kind-Kur-Ratgeber ist soweit fertig geschrieben, lektoriert, korregiert und fast fertig gesetzt. Nun wartet er nur  noch auf den Startschuss vom Fant-Verlag, bevor es in die Buchläden geht. Bis dahin werde ich mich in meine Schreibstube zurĂźckziehen. Wir lesen uns.


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