Outfit: Hey London

Freitag, 24. April 2015

Outfit: Hey London

Ich bin emotional noch total gefickt. Oh tschuldigung, böses Wort. Aber was da gerade bei „Grey's Anatomy“ passiert, ist wirklich tragisch. Ich liebe die Serie seit zehn Jahren - und der neuste Serientod ist alles andere als duldbar. Ich spoiler euch jetzt nicht hier zu, keine Sorge. Ich schau mir die Folge heute Abend erst einmal selbst an - inklusive Taschentuch-Schnief hoch zehntausend. Das ist ja manchmal nicht so easy, wenn du in einer Unterhaltungsredaktion arbeitest. Da bekommst du eh alles gespoilert, du recherchierst das Thema ja und liest dir dienstlich durch, was passiert ist. So wurde mir schon das Ende von „HIMYM“ und das Ausscheiden von Charlie Sheen bei „TAAHF“ vorweg genommen. Ich sag mal so: Wer von euch noch immer „Grey's“ guckt, sollte sich die aktuelle US-Folge dringend ansehen. Und mir via Snapchat (eileen_ezvb) bitte schreiben - ich schluchze dann kollektiv mit euch!
Outfit: Hey London Erst mal die Sonnenbrille aus der Tasche angeln   Der heutige Post geht aber nicht (nur) um meine emotionale Folter. Ich zeige euch hier mal wieder, dass Schwarz meinen Kleiderschrank beherrscht. Vier wunderbar sonnige Tage in London dienen halt noch lange nicht dazu, mich in ein Blümchenkleid zu stecken. Immerhin pfiff der Wind wirklich schlimm durchs Haar - sämtliche Frisuren-Versuche scheiterten schon 50 Meter abseits der Hoteltür. Kaum auf der Straße, duchwuschelte der Wind einfach einmal alles und ich zuppelte mir im Minutentakt wieder die Strähnen hinters Ohr. Meine Augen tränten dank Windzug und meine Nase schniefte. Gut, dass Toko DAS nicht ständig auf der Kamera festgehalten hat. Wirklich, das wollt ihr bestimmt nicht sehen. Immerhin: Ich wurde nicht als typischer Touri enttarnt. Ab und an fragten mich Mädels auch mal nach dem Weg. Aber den kann ich schon nicht in Deutschland erklären, also versuchte ich das auch erst gar nicht in Great Britain.
Ich trug also mein schwarzes Kleid von H&M aus einer Uralt-Kollektion und dazu meine Lederjacke. Ein Klassiker halt. Heute im Berliner Büro trage ich übrigens mal pfirsichfarbene Schuhe und ein blaues Shirt - bei über 20 Grad habe ich ausnahmsweise mal die schwarze Shirt-Front auf der Kleiderstange gelassen. :)
PS: Noch zwei Stunden arbeiten bis zum Wochenende. Yeeeeey!
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Eingestellt von Eileen um 15:06

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