Outdoorjacke, Funktionsjacke & Co: Unterschiede, Begriffe und worauf muss man beim Kauf achten?

Unter dem Oberbegriff Funktionsjacken versammeln sich alle erdenklichen Arten von Jacken, die für den jeweiligen Gebrauch, zu dem sie jeweils sind, besondere Ausstattungsmerkmale aufweisen. Die Bandbreite beginnt im Prinzip bei einfachsten Regenjacken, die nur eine Funktion – nämlich die Wasserfestigkeit aufweisen, und reicht bis hin zu anspruchsvollen Skijacken, die wasserdicht, winddicht, atmungsaktiv, und mit einem Schneefang ausgerüstet sind.

Es lohnt sich daher, einmal einen Blick auf die verschiedenen Modelle und die verfügbaren Ausstattungsdetails zu werfen, um vor dem Kauf zu entscheiden, welche Funktionsjacke Du wirklich brauchst. Denn je nach Ausstattung explodieren dann auch die Preise für Funktionsjacken und können bis knapp unter die 1.000€ Preisgrenze reichen.

Outdoorjacke, Funktionsjacke & Co: Unterschiede, Begriffe und worauf muss man beim Kauf achten?

Dank des Outleisure-Trends, sehen Funktionsjacken inzwischen auch ganz modisch und unauffälig aus, sodass man sie ganz selbstverständlich in der Stadt oder im Büroalltag tragen kann, wie diese Funktionsjacken für Damen zeigen. Bei den Männern hat sich vor allem The North Face auf urbane Looks verschrieben und auch adidas greift mit der Terrex-Kollektion verstärkt nach diesem neuen Modesegment.

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Windjacken & Windbreaker
Klassische Windbreaker sind die einfachste Variante einer Funktionsjacke, denn meist sind sie leichtem Nylongewebe, das neben dem Wind auch ein wenig Regen abhalten kann. Wasserdicht und wärmend sind Windjacken nicht unbedingt.
Soll das ungefütterte Leichtgewicht auch warm halten, empfiehlt sich, es mit einer Fleecejacke darunter zu kombinieren. Dann eignen sich Windjacken gut, um bei mittleren Temperaturen ohne nennenswerte Regenfälle gut vorbereitet zu sein.
Für den Einsatz im Sport gilt es vor allem auf das Gewicht zu achten und auf das Packmaß, damit man die Jacke auch kompakt im Radtrikot oder Wanderrucksack verstauen kann, solange es nicht regnet. Für Läufer sind auch Laufwesten interessant, da sie noch leichter sind und man bei zügigerem Tempo in einer Laufwindjacke zu stark schwitzt.

Regenjacken
Einfache Regenjacken sind wasserfest, aber nicht wasserdicht und aus dünnem Polyamid oder Polyester gefertigt. Sie wärmen nicht und dienen dazu, bei höheren Temperaturen vorübergehendem Regen stand zu halten. Sie lassen sich ebenfalls gut mit Fleecejacke oder -shirt kombinieren, falls es etwas wärmer sein soll.

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Hardshell Regenjacken
Beschichtete Jacken mit wasserdichter Oberfläche und verschweißten Nähten sind wasserdicht. Sie sind nicht elastisch oder atmungsaktiv. Das wurde ursprünglich unter der Bezeichnung Hard-Shell-Jacke verstanden. Um den Komfort des Trägers zu erhöhen, begannen die Hersteller, die Oberflächenimprägnierung zu verändern und Membranen hinzuzufügen, sodass die Begriffe Soft- und Hard-Shell verwässert wurden und eine klare Abgrenzung oft nicht mehr möglich ist.

Solltest du dich für eine klassische Hard-Shell-Jacke entscheiden, um Regentage trocken zu überstehen, achte am besten darauf, dass die Beschichtung sich abnutzen kann, wenn du dauerhaft einen Rucksack trägst. Im Dauerregen ist außerdem eine gute Kapuze von Vorteil. Viele Hersteller weisen speziell darauf hin, wenn das Material an den Stellen der Rucksackgurte speziell verstärkt wurde. Einer der Marktführer im Bereich dieser wasserfesten Stoffe ist GORE-TEX mit der Shake-Dry Membran, die von vielen Herstellern eingesetzt wird, wie beispielsweise von Dynafit.
Welchen Wassermengen eine Regenjacke standhält, entscheidet übrigens die sogenannte Wassersäule. Wie das funktioniert und welche Werte zwischen wasserfest und wasserdicht unterscheiden, wird weiter unten im Beitrag erklärt.

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Softshell-Jacken
Mehr Komfort und Wärme bieten sogenannte Soft-Shell-Jacken. Sie sind etwas schwerer und fester als Windbreaker oder Regenjacken. Dafür sind sie überwiegend bereits mit einer Membran ausgestattet und mit Stretchanteilen unschlagbar bequem. Softshell bedeutet hier, dass Jacken aus drei Lagen bestehen, die fest miteinander verbunden sind. Unter dem Oberstoff befindet sich das Membrangewebe, das je nach Hersteller unter verschiedenen Markennamen bekannt ist. Dazu kommt ein Innenfutter aus Fleece oder Velours.

Die Membran macht die Jacke wasserdicht und atmungsaktiv, denn sie ist von einer Seite wasserdicht – bis zu einem gewissen Grad. Von der anderen Seite ist die Membran diffusionsoffen. Was bedeutet, feuchte Luft kann nach außen durchdringen. Solche Membranen benötigen einen Temperaturunterschied zwischen der Innen- und der Außenseite, um wirksam zu werden. Bei Außentemperaturen oberhalb von 15 Grad funktionieren sie nicht oder nicht richtig.

Soft-Shell-Jacken eignen sich daher gut für moderat-kühle Temperaturen und können in Abhängigkeit von der Membran und ihren Nähten teilweise bereits als wasserdicht bezeichnet werden, sodass du damit auch längeren Regen überstehen kannst, wenn die Jacke eine Kapuze hat.

Soft-Shell-Jacken gibt es nicht nur in sportlichen Schnitten und Farben, sondern auch im City-Look. Sie sind optisch nicht von normaler Straßenkleidung zu unterscheiden und daher ideale Begleiter im Alltag.

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Columbia Omni Heat

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Warme Winterjacken
Die gängigsten Funktionsjacken sind hier warm, winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv. Erreicht wird dies durch einen Aufbau von drei Schichten mit Membrane. Die Membrane ist hier aber oft etwas leistungsfähiger. Hinzu kommt eine Fütterung mit Daunen, synthetischem Füllmaterial oder eine Wattierung.

Wattierte Jacken halten nicht so warm, haben aber den Vorteil, dass sie keine Kammern benötigen, damit die Füllung nicht verrutscht. Kammern für die Füllung werden immer durch Steppnähte voneinander getrennt. Diese Nähte sind Schwachstellen, denn jede Naht ist unvermeidlich eine Kältebrücke. Bei sehr hochwertigen Jacken werden deshalb zwei Kammern versetzt übereinander gelegt. Das ist aber nur nötig, wenn eine Daunenjacke extremer Kälte standhalten muss.

Einige Hersteller setzen zusätzlich auch noch eine Metallbeschichtung beim Innenfutter ein, daß ähnlich funktioniert wie eine Rettungsdecke. Denn die kleinen Metallpunkte reflektieren die Körperwärme und somit kann auch eine dünne Daunenjacke richtig warm sein. Besonders die Omni Heat Reflective Technologie von Columbia ist hier zu erwähnen.

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3-in-1-Jacken & Outdoorjacken
Die Multitalente und die Antwort auf alle Fragen zu Funktionsjacken sind sogenannte 3-in-1 oder auch Doppeljacken. Sie bestehen aus zwei einzelnen Jacken. Die äußere Jacke ist leicht und dank Membrane wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Die Innenjacke ist eine Fleecejacke, die mit Knöpfen oder Reißverschlüssen an der äußeren Jacke befestigt wird.

So hat man mit einem Modell gleich drei Jacken zur Verfügung. Die Innenjacke ist einzeln eine wärmende Jacke für trockene Tage. Die ungefütterte Außenjacke ist eine Regenjacke für nicht allzu kühle Temperaturen. Beide Jacken zusammen ergeben eine taugliche Winterjacke, die warm, wasserdicht und atmungsaktiv ist.

Eine Doppeljacke ist für viele Zwecke gut geeignet und daher die Empfehlung, falls du noch nicht recht weißt, welche Funktionen für dich am wichtigsten sind. Mit einer guten Doppeljacke bist du fast immer richtig angezogen und kannst nichts falsch machen.
Die meisten guten Outdoorjacken sind nach diesem Prinzip angelegt und bieten damit einen Schutz bei allen Wetterlagen. Daher ist auch der hohe Preis gerechtfertigt, weil man eben nur eine Jacke für alle Saisons benötigt.

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Füllungen für Steppjacken – Daune muss nicht sein!
Die Auswahl der Füllung von Steppjacken, die bei niedrigsten Temperaturen warmhalten sollen, stellt Naturfreunde oft vor ein wirkliches Dilemma. Daunen sind noch immer unerreicht, wenn es um das Verhältnis von Gewicht und Wärme geht. Gleichwohl steht das Tierschutzthema im Raum, das gerade diejenigen, die eine Jacke brauchen, um ihrem Hobby im Einklang mit der Natur nachzugehen, nicht kalt lassen dürfte.

Sollte sich eine Daunenjacke als unerlässlich erweisen, kannst du auf entsprechende Tierschutzsiegel achten, die wenigstens sicherstellen, dass die Daunen nicht von lebenden Enten oder Gänsen gerupft wurden und nicht aus Stopffarmen stammen. Die Siegel „Global Traceable Down Standard“ (TDS) und „Responsible Down Standard“ (RDS) garantieren beides.

Die synthetischen Füllmaterialien werden ständig weiter entwickelt und daher immer besser und sind der Daune inzwischen fast ebenbürtig. In einigen Bereichen sind sie der Qualität der Daunen dicht auf den Fersen, in anderen sogar bereits überlegen. Der Preis ist beispielsweise eine Kategorie in der Daunen nicht vorn liegen, da die synthetischen Füllmaterialien günstiger zu produzieren sind. Das Verhalten bei Feuchtigkeit ist eine weitere Kategorie, die die Daunen-Alternativen für sich gewinnen. Daunen funktionieren nämlich nicht mehr, wenn sie feucht sind. Dadurch, dass sie aneinander haften, bilden sich Klumpen, die dann keine isolierenden Luftpolster mehr herstellen können.

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Taschen bei Funktionsjacken
Die Jackentaschen sind wichtig, damit du dich gut organisieren kannst, und ohne lange Suche alles griffbereit hast. Schau dir an, welche Dinge du so verstauen musst, und zähle einfach die Taschen an einer in Frage kommenden Jacke nach.

Achte auch gut darauf, dass für jeden Gegenstand eine passende Tasche vorhanden ist. Es nützt dir unter Umständen wenig, wenn du dein Handy oder GPS-Gerät häufig zur Hand nimmst, die dafür vorgesehene Tasche sich aber im Inneren der Jacke befindet. Brauchst du einen Skipass, gibt es selbst dafür die richtigen Taschen mit durchsichtiger Oberfläche.

Taschen sollten verschließbar sein, so kann dir nichts herausfallen. Die Öffnungen müssen so verdeckt sein, dass Regenwasser nicht in die Taschen laufen kann. Wenn du die Wahl zwischen Taschen, die mit Knöpfen versehen sind, und Taschen mit Reißverschlüssen hast, überleg dir am besten, wie du die Tasche unterwegs ganz praktisch öffnen wirst.

Reißverschlüsse bei Funktionsjacken
Auch bei Reißverschlüssen gibt es einige Details zu beachten: Wenn Du Handschuhe trägst, kann es schwierig werden, den Zipper zu greifen – der muss dafür groß genug sein. Reißverschlüsse sollten außerdem leichtgängig, verdeckt und mit einer Hand zu bedienen sein. Es wird lästig, wenn du stets die zweite Hand benötigst um dagegen zu halten, weil sich statt des Zippers der komplette Reißverschluss bewegt.

Die Deckleiste eines Reißverschlusses sollte sich auf der Außenseite befinden. Gerade bei leichten Jacken ist die oft auch unter dem Reißverschluss, um Wind abzuhalten. Das hat aber den Nachteil, dass der Reißverschluss erst einmal doch nass wird. Perfekt sind Deckleisten, die zusätzlich mit Knöpfen verschlossen werden.

Grundsätzlich sind 2-Wege-Reißverschlüsse besser, denn sie erlauben es, die Jacke teilweise zu öffnen. Gerade bei Wind ist es sehr angenehm, eine Jacke oben und unten zu öffnen und in der Mitte geschlossen zu lassen. So kann die Jacke nicht im Wind flattern.

Das obere Ende des Reißverschlusses muss mit einem kleinen Polster abgedeckt sein. Denn sonst hast du das kantige, je nach Witterung auch eiskalte Metall- oder Kunststoffteil immer am Kinn, wenn der Reißverschluss bis ganz nach oben gezogen ist. Das kann recht unangenehm sein.

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Reflektoren bei Funktionsjacken
Reflektierende Elemente an der Jacke sind sehr hilfreich, wenn du bei Dunkelheit gesehen werden möchtest. Es gibt sie in sehr unterschiedlichen Größen Reichweiten. Wenn du an einer Bundesstraße läufst, genügen 20 Meter nicht.

Trägst du einen Rucksack, könnten Reflektoren der Jacke durch ihn verdeckt sein. Dann ist es besser, wenn der Rucksack ebenfalls mit reflektierenden Elementen ausgestattet ist.

Kapuzen bei Funktionsjacken
Damit eine Kapuze deinen Kopf wirklich warm und trocken halten kann, muss sie einige Anforderungen erfüllen. Sie muss groß genug sein, um bequem zu sein – es gibt auch verstellbare Modelle. Je größer eine Kapuze ist, umso mehr ist sie geneigt, sich bei Wind von deinem Kopf wehen zu lassen. Das verhindert ein elastisches Band, das sich um das Gesicht herum wieder enger ziehen lässt.

Trägst du einen Helm oder musst sehr viel hochgestecktes Haar in der Kapuze unterbringen, solltest du das beim Kauf berücksichtigen. Gute Skijacken sind meist so gestaltet, daß die Kapuze auch über den Helm passt.

Bei Regenjacken ist eine Kapuze mit Regenschild sehr angenehm, denn es verhindert, dass Regen von der Kapuze in dein Gesicht läuft. Gut gelöst ist das beispielsweise bei der Montane Minimus.
Brauchst du eine Jacke für extrem kalte Wintertage, ist es besser, wenn die Kapuze nicht so eng am Kopf anliegt, sodass eine wärmende Luftschicht um deinen Kopf herum entstehen kann. Dann ist es sehr wichtig, dass die Kapuze am Rand einen Windstopper aus Plüsch oder Fell hat, der sich an die Konturen des Kopfes anpasst und so zusätzlich isoliert.

Farben bei Funktionsjacken
Funktionsjacken kommen meist in eher sportlichem Stil und leuchtenden Farben daher. Wenn das nicht so ganz deinem Geschmack entspricht und du eher dunkle, gedeckte Farbtöne bevorzugst, vergiss nicht, dass Signalfarben auch deiner Sicherheit dienen. Dabei geht es nicht nur darum, gesehen zu werden – etwa auf der Straße oder auch im Wald während einer Jagd. Je nachdem, welchen Outdoor-Sport du ausübst, kann auffällige Kleidung auch dabei helfen, dass du im Fall eines Unglücks gefunden wirst.

Nähte von Funktionsjacken
Nähte müssen stabil und belastbar sein. Dazu müssen sie ordentlich verarbeitet, also solide – am besten doppelt – vernäht sein. Sollen sie außerdem wasserdicht sein, müssen sie auch verschweißt sein. Das geschieht üblicherweise mit einer Kunststoffschicht, die sich unter dem vernähten Oberstoff befindet. Ohne verschweißte Nähte ist eine Jacke niemals wasserdicht.

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Atmungsaktivität, Dichte und die Wassersäule: Wichtige Faktoren beim Kauf einer Funktionsjacke
Wie dicht eine Membrane tatsächlich ist, fällt je nach Produkt unterschiedlich aus. Gemessen wird der Grad mit Hilfe einer Wassersäule. Das kannst du dir so vorstellen: Ein ausgebreitetes Stück des Gewebes dient als Unterboden eines Zylinders, der mit Wasser gefüllt wird. Je höher die Wassersäule im Inneren steigen muss, bevor die Belastbarkeit der Membrane ihr Maximum erreicht hat, umso dichter ist sie.
Kurz: Je höher die Wassersäule, umso dichter ist das Gewebe. Ab einem Wert von 1.300 mm gilt ein Gewebe laut Euronorm 343:2010-05 als wasserdicht.
Membranen mit geringeren Werten sind nur wasserabweisend. Eine Wassersäule von 1.300 mm ist allerdings das absolute Minimum.
Um unter schwierigen Bedingungen trocken zu bleiben, benötigt es höhere Werte. Produkte mit einer Wassersäule von 20.000 oder 30.000 mm sind daher nicht selten.

Die Atmungsaktivität verhält sich leider nicht proportional zur Wasserdichtigkeit, sondern umgekehrt. Das heißt, eine Membrane wird umso luftdurchlässiger, je weniger wasserdicht sie ist. Deshalb gilt es immer, einen geeigneten Kompromiss aus beiden Faktoren zu finden.
Die Fähigkeit, Luft von innen nach außen zu transportieren, wird in Gramm pro Quadratmeter pro 24 Stunden angegeben. Ab einem Wert von 3.000 g/m²/24 h gilt eine Membrane als atmungsaktiv. Ab 10.000 g/m²/24 h spricht man von „sehr atmungsaktiv“.

Bei den Membranherstellern gehört Gore-Tex zu den bekanntesten, aber auch Alternativen wie Sympatex und Dermizax sind sehr bekannt. Viele Hersteller haben aber inzwischen auch eigene Technologien entwickelt mit eigenen Namen, die meist versuchen, den großen Membran-Marken nachzueifern.


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