Österreich fördert E-Mobilität

Österreich ist ein Vorzeigeland bei Elektromobilität. Die neue, saubere und umweltfreundliche Form der Fortbewegung ist besonders in der Stadt ideal. Mit weniger Abgasen, weniger Lärm und weniger Kosten lebt es sich einfach besser.

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Photo: Axel Schenke

Genau das macht die Vorteile von E-Autos und E-Scootern aus. Der österreichische Umweltminister Niki Berlakovich zeigt, wie es geht, und ist auf seinen innerstädtischen Dienstwegen im Elektroauto unterwegs. “Wer immer noch glaubt, E-Mobilität ist langsam oder mühsam, irrt gewaltig”, versicherte er.

Auch mit dem E-Bike hat man einfach die Nase vorn. Selbst weite oder steile Strecken sind damit ein Kinderspiel. Für ältere Menschen und für diejenigen, die es besonders eilig haben, aber nicht verschwitzt ankommen wollen, ist ein Elektrofahrrad genau das Richtige. Und umsteigen lohnt sich garantiert. Immerhin ist die Hälfte aller Pkw-Fahrten kürzer als fünf Kilometer. Das ist ideal für E-Scooter oder E-Bikes.

Mit der Weiterentwicklung der E-Mobilität haben Fahrzeuge, die mit Benzin und Diesel betrieben werden, bald ausgedient. Je mehr Serienmodelle auf den Markt strömen, umso mehr fallen die Preise. Ein E-Mobil zu fahren ist zudem um einiges billiger - denn der Strom an einer E-Tankstelle kostet viel weniger als “normale” Tankfüllungen. Auch die Batterien werden immer besser, und damit kann man auch immer größere Strecken zurücklegen.

Damit diese Entwicklung für den Umwelt- und Klimaschutz schnell geht, steht das österreichische  Lebensministerium auf dem E-mobilen Gaspedal und fördert Fuhrparkumstellungen und den Ausbau der E-Ladestationen. “Es ist ein gutes Gefühl, umweltfreundlich und mit leisem, sauberem und günstigen Komfort unterwegs zu sein”, weiß Umweltminister Niki Berlakovich. “Wer modern sein will, muss zukünftig E-mobil sein.”


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