Österreich – ein aktiver Förderer des Terrors?

Unter dem Eindruck der laufenden Raketenangriffe des Islamischen Jihads auf Israel hat Österreich der Aufnahme einer palästinensischen Vertretung in die UNESCO zugestimmt.

Es ist zwar landläufig bekannt, dass die UNESCO immer schon Vertreter diktatorische Ideologien war, im Kalten Krieg war es der Sowjetmarxismus, heute der Islamo-Faschismus. Daher ist es wohl nicht überraschend, dass Förderer von Terrorgruppen willkommene Teilnehmer am Weltprojekt sind.

Wir wissen auch, dass Österreich den Islam als Religion und nicht als faschistische Ideologie, die sich eines religiösen Gewandes bedient, betrachtet. Daher möchte man zukünftig Menschen gerichtlich verfolgen, welche den Aufruf zum Mord an Ungläubige im Koran verächtlich machen.

Nun möchte Österreich mit der Aufnahme der Palästinenser in die UNESCO erreichen, dass auch Terrorgruppen zu den Nutzniessern der europäischen Umverteilungsideologie werden.

Es ist nichts Neues.  Als es 1938 darum ging, zwischen Judenhass und Hitlerdeutschland zu wählen, fiel die Wahl auf Konzentrationslager und Krieg. Das war eben der Zeitgeist und die Aufgabe jeglichen Anstandes.

Auch Spindelegger hat keinen Anstand, obwohl es – gerade in der letzten Woche – Raketen der Terroristen gegen unschuldige Menschen hagelte. Die Opfer waren eben nur Juden.


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