Ostern am Bodensee

Von Wonseong

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wie im letzten Post angekündigt, ging’s über’s Oster-Wochenende in die Heimat an den schönen Bodensee. Das Wetter versprach ja, ein einziger Traum zu werden und so kam es dann ja auch…

Nur gut, dass man als „Local“ weiß, wo man hingehen muss, wenn sich die Touris mal wieder direkt am See gegenseitig die Füße platt treten. Am Karfreitag traf ich mich mit Dani, Andi, Kali, Udo und Eva in Kluftern und wir düsten durch die wunderbarste Blütenlandschaft Bodensee-Oberschwabens. Die obligatorische Cappucino-Pause in Heiligenberg mit einem Million-Dollar-View ist zwar normal nicht so mein Ding (Stichwort: Zwei Einheiten!), aber war sehr nett. Und nach dem Kuchen brauchte ich auch weder Gel noch Riegel…

Zuhause angekommen merkte ich erst, wie schlecht ich mal wieder getrunken hatte und wie überhitzt und dehydriert ich war. Das sind die absoluten Killer-Tage für mich: Wenn sich mein Organismus noch nicht an die sommerliche Hitze gewöhnt hat, die Sonne aber bereits gnadenlos brennt. Am Abend dann ins Städtle mit meinem guten, alten Triathlon-Kumpel (und dem Schuldigen schlechthin für das ganze Thema Triathlon) Andi Kohler. Schee war’s.

Am Samstag dann nochmal eine GA1-Ausfahrt mit Danilo. Gleiches Spiel. Nur diesmal konnte ich mich zu einem kurzen Koppellauf in glühender Hitze durchringen. Sicher nicht repräsentativ, aber auf der windgeschützten Südseite auf dem Balkon meines Elternhauses zeigte das Thermometer stolze 31°C!

Ostersonntag sollte der perfekte Regenerationstag werden. Wir ließen es uns so richtig gut gehen (inklusive Paar-Hamam) in der Meersburg Therme. Jetzt haben wir sie alle durch, die Bodensee-Thermen und wir waren uns einig, dass uns Meersburg am besten gefallen hat. Das lag aber sicher auch an diesem perfekten Tag. Später besuchten wir noch Kali & Andi und verbrachten einen wunderschönen Abend in Langenargen. Echt schöne Terasse!

Der Ostermontag sollte noch einmal einen guten Trainingstag bringen, bevor wir wieder heim fuhren. Zuerst eine lange GA1-Ausfahrt (Marion eine kurze Runde für sich), bevor wir kurz rüber nach Sipplingen fuhren und einen der geilsten Trailruns machten, die Deutschland zu bieten hat. Dummerweise war ich zu faul, die Kamera mitzunehmen, denn die Ausblicke von den Trails zwischen Sipplingen, Haldenhof, Blütenweg und Sipplinger Berg sind absolut atemberaubend! Danach hatten die Beinchen auch genug und so gönnten wir uns den besten Bodensee-Ausklang, den man sich nur wünschen kann: Sonnenuntergang und romantisches Dinner direkt am See im Rebmannshof (wo man von meinem Elternhaus hinlaufen kann).