Öldesaster durch untergegangene Deepwater Horizon

Öldesaster am Strand von Pensacola

Kevin Reed, 36, aus Pensacola bricht zusammen und weint, nach dem er die mit Öl verseuchte Küste von Pensacola Beach am 23. Juni 2010 betrachtete. Sein Vater lehrte ihm hier das Schwimmen, genau wie er es seinem fünfjährigen Sohn hier beigebracht hat. „Das wird niemehr so wie früher sein,“ sagt er. „Am liebsten würde ich das Gesicht des BP-Chefs in diesen Dreck reindrücken.“

Die Strände von Pensacola bis runter nach Napels in Florida am Golf von Mexiko waren die schönsten Strände und haben einen feinen weissen Sand. Es gibt Hinweisschilder: „Hinterlasst nichts ausser eure Fussabdrücke!

Aus dem benachbarten Panama City wird berichtet, dass die Menschen dort erbrechen, Magenkrämpfe und Atembeschwerden haben. Die Luft stinkt nach Öl. Die Pflanzen sterben und die Samen gehen nicht auf.

Berichtet von Freeman am 28. Juni 2010. Fotos von All Eyes.

Inzwischen rufen auch Politiker wie die Grünen-Chefin Claudia Roth zum Boykott von ARAL-Tankstellen auf. Für die jenigen Tankstellenbetreiber hoffe ich persönlich, dass es nicht zu kompliziert sein wird, die ARAL-Schilder abzumontieren und sich einer anderen Gesellschaft oder dem bft anzuschließen.

Mut zur Wahrheit hat bereits einen Flyer (PDF) vorbereitet und plant eine Straßen-Aktion.

Öldesaster durch untergegangene Deepwater Horizon

Öldesaster durch untergegangene Deepwater Horizon

Öldesaster durch untergegangene Deepwater Horizon

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