ÖkoFEN will Holzpellet- Blockheizkraftwerk rausbringen

Der in Österreich ansässige Holzpelletheizungs-Hersteller ÖkoFEN hat erstmals auf der diesjährigen Fachmesse ISH in Frankfurt durchblicken lassen Nano-BHKW‘s (Blockheizkraftwerk) herausbringen zu wollen, die mit Holzpellets betrieben werden können.

Damit will der renommierte Hersteller von Heizungen die Vorteile des Stirling-Verbrennungsmotors ausnutzen, der eine hohe Brennstoffvariabilität aufweist.
Bis jetzt haben zahlreiche Hersteller auf Gas als Brennstoff gesetzt. Dies liegt zum einem daran, dass die Zuführung von Gas sehr einfach ist und Gas von FlexStrom oder anderen Anbietern rückstandsfrei verbrennt, man also keine Probleme mit Ascherückständen oder Ähnlichem hat. Bei BHKW mit Holzpellet-Befeuerung stellen jene Vorteile von Gas die größte Herausforderung dar. Das ist auch der Grund warum das Unternehmen Sunmachine die Entwicklung trotz Millionenbudget und mehreren Jahren Zeit nicht zum Abschluss bringen konnte. Auch Otag hat es bis dato nicht geschafft den lion-Powerblock für Holzpellets bis zur Marktreife zu bringen.

Laut Stefan Örter, Geschäftsführer von ÖkoFEN, soll es bei der hauseigenen Entwicklung nicht zu solch einem Desaster kommen. Den Vorteil sieht Örter darin das ÖkoFEN bereits über einen serienreifen Stirlingmotor verfügt, der nach 15 Jahren Entwicklungszeit und einem Forschungsbudget von über 200 Millionen Euro hoch entwickelt und praxiserprobt ist.
Mit dieser Perfektion und akribischen Arbeitsmethode wurde auch der Pelletkessel, wo die eigentliche Verbrennung von den Holzpellets stattfindet, an den Stirlingmotor angepasst.
Das es ÖkoFEN ernst mit diesem Projekt ist zeigt der Aufkauf von einem, bereits am Markt verfügbaren, Stirling-Stromerzeugers um die Know-How Basis für die Produktion eines Nano-BHKW auf Holzpelletbasis zu erweitern.

Bereits 2010 hat ÖkoFEN mit der Planung begonnen und mittlerweile den ersten Prototyp „ÖkoFEN_e“ hergestellt. Im Frühling 2011 lieferte „ÖkoFEN_e“ erstmals konstant 1 Kilowatt an elektrischer Leistung. Ebenfalls weit fortgeschritten sei die Entwicklung der automatischen Reinigungseinrichtung für den Erhitzerkopf, der die Problematik der Aschebildung beseitigen soll. Laut Ortner soll der nächste Schritt ein Feldtest sein bei dem die Praxistauglichkeit des „ÖkoFEN_e“ geprüft werden soll.


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