Offener Brief an die Redaktion des SPIEGEL


Offener Brief an die Redaktion des SPIEGELBetrifft: Griechenland-KriseLiebe Redakteure des SPIEGEL,danke und Kompliment für die gute Recherche im Zusammenhang mit ‚Akropolis Adieu‘! Heute dürfen sich Politiker aus der Deckung wagen und aussprechen, was Fachleute längst erkannten: Für Europa und vor allem aber für Griechenland wäre es die beste Lösung, wenn die Griechen zur Drachme zurückkehrten! So bin ich davon überzeugt, dass Ihre Titelstory geeignet ist, nun auch ein Umdenken breiter Bevölkerungskreise zu bewirken. Vor gut zwei Jahren sah die Sache ja noch ganz anders aus. Im kleineren Kreis hatte ich im Frühling 2010 meine Meinung vertreten, dass ein Austritt Griechenlands unvermeidlich erscheint - und wurde damals ausgelacht. Deutsche Politiker durften damals nicht einmal hinter vorgehaltener Hand etwa Andeutungen bezüglich eines Austritts Griechenlands aus der Euro-Währung machen. „Nicht hilfreich“, wäre noch das mindeste, was es seitens Merkozy an empörten Rüffeln gegeben hätte. Lesen Sie dazu meinen Blog, den ich vor rund zwei Jahren, am 27. April 2010, an dieser Stelle publizierte: Der Text von damals hat heute volle Gültigkeit und fügt sich somit in den Inhalt Ihrer aktuellen SPIEGEL-Titelstory nahtlos ein.      Zum Schluss: Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass Sie die Headline-Idee ‚Akropolis Adieu‘ auf der Titelseite des SPIEGEL von mir geklaut haben. - Es war sicher Zufall...Mit freundlichem GrußPeter Broell  

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