NZZ entdeckt Rassismus der ewig Guten

NZZ entdeckt Rassismus der ewig Guten Das Thema ist zwar von erheblicher gesellschaftlicher Relevanz, doch ist der von linker Ideologie durchdrungene Denkansatz, den René Scheu in der NZZ aufgestellt hat, alles andere als fehlerfrei und richtig.
Denn da sich nun einmal an der Spitze der von Scheuer ausgemachten Fortschrittsbewegung die Kirche, korangetreue Islamvertreter und die Anhänger rot-totalitärer Systeme befinden - verbrüdert im Fortschrittsglaube - kann es sich unmöglich um Fortschritt im eigentlichen Wortsinn handeln, sondern allenfalls um Rückschritt, der sich aber, wie wir wissen, nur zu gerne in den Gewändern des menschlichen Fortschritts präsentiert.
Die menschliche Vernunft erlaubt einen nüchternen Blick auf die Welt, den andere teilen können. Das sollte selbst den Progressiven einleuchten, auch wenn sie sich von ihrem Überlegenheitsgefühl verabschieden müssen.
Das ist ein guter Ansatz, Herr Renè Scheu. Ich wünsche ihnen viel Erfolg mit der Umsetzung! Das bedeutet nämlich, dass die Linken einen Genossen mehr verlieren werden.

wallpaper-1019588
Rezension - Vertrauen und Verrat (Kampf um Demora 1) - Erin Beaty
wallpaper-1019588
Freitags-Füller # 344
wallpaper-1019588
Drei Falstaff ausgezeichnete Restaurants im Mariazellerland
wallpaper-1019588
It’s Melt again – Gewinne 1×2 Festivaltickets für die diesjährige Edition des Melt Festivals
wallpaper-1019588
Schwangerschafts-Update, Woche 13
wallpaper-1019588
MINILIKE 2018 in Mariazell – Österreichs größter MINI EVENT
wallpaper-1019588
Deutscher tot in Hotel am Ballermann aufgefunden
wallpaper-1019588
Neues Tokyo Ghoul-Videospiel für die PlayStation 4 angekündigt