Nukleartechnologie – von wegen Entsorgungsprobleme beim Atommüll?!

Nukleartechnologie – von wegen Entsorgungsprobleme beim Atommüll?!

Urankern eines panzerbrechenden DU-Geschosses Kaliber 30 mm

 

Sowohl die USA mit Israel als auch die NATO verwenden als Bunker- und Panzer brechende Waffen technisch hoch aufgerüstete und elektronisch fein ausgestattete Granaten und Bomben mit Sprengköpfen, die abgereichertes Uran, das aus den ausgebrannten Brennstäben von Atomkraftwerken – also aus  „Atommüll“ – gewonnen wird, enthalten! Wer weiß, wer aller noch darüber verfügt.

Wegen des hohen spezifischen Gewichts von „depletet uranium“ (Plutonium) eignet es sich dazu hervorragend und es wird dieser Grundstoff vermutlich gar nicht so billig zu haben sein. Macht darf ja bekanntlich kosten, was sie will; sie rechnet sich immer mehrfach!

Nach dem Einsatz dieser Waffen im Irak, im Libanon  wurde stark erhöhte radioaktive Kontamination direkt am Einsatzort und fortgeleitet über Luftströmungen über weite Strecken festgestellt. Und vermutlich auch jetzt in Libyen und im gesamten Nordafrika sowie teilweise im Nahen Osten – man möchte ja gar nicht wissen, was dort diesbezüglich bei dieser Designer- Revolution zur Erlangung der Kontrolle über das dortige Erdöl, die unterirdischen Wasservorräte und zur Machtergreifung in diesen Regionen alles niedergeht…!

Die Halbwertszeiten von Plutonium sind weithin bekannt. Sie machen diese Gegenden eigentlich für immer für Menschen aus gesundheitlichen Gründen unbewohnbar.

Aber hört man etwas über diese unsichtbaren Gefahren? Lediglich erhöhte Fehlgeburten- und Missbildungsraten in Basra und im Südlibanon sowie eine steigende Krebsinzidenz sind – öffentlich weitgehend unkommentiert – zu verzeichnen.

Wir brauchen uns also in unserer Zeit und in unserer Welt um die Endlagerung von Atommüll nicht allzu viele Gedanken zu machen, denn Kriege und solche Scheinkriege, die als Revolutionen gut getarnt sind, lassen sich jederzeit leicht anzetteln. Sie bringen neben der steigenden Nachfrage nach abgereichertem Uran, was dessen numinalen Wert gegebenenfalls über eine steigende Nachfrage erhöht, natürlich auch Ressourcenkontrolle und Machtzuwachs.

So gesehen darf man ruhig pessimistisch sein, was die Möglichkeiten des globalen Ausstiegs aus der Atomtechnologie zur Stromgewinnung auch nach Fukushima und in der weiteren Zukunft betrifft. Diese widerlich schmutzige Waffentechnologie ist offensichtlich im Moment für die Machtbesessenen ein viel zu gutes Geschäft, als dass diesen das Wort „Bekehrung“ als einziger ernsthafter Lösungsweg mittels einiger Anstrengung einfiele.


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