Notfallgeplänkel

Gestern mal wieder sechs Stunden Notaufnahme. Der Warteraum voll mit keuchenden, blassen erschöpften Patienten, ein paar mit Herzproblemen, an meiner Seite die Schwiegermama, die in der Verwirrung des hohen Fiebers anderer Leute Cola austrinkt, dann noch ein oder zwei Bagatellfälle und eine Dame am Empfang, die sich vor lauter Kranken kaum mehr zu helfen weiss. Obschon immer mal wieder der eine oder andere tiefe Seufzer zu vernehmen ist, warten doch alle geduldig. Alle? Nein, natürlich nicht. Die Bagatellfälle belagern provokativ den Empfangsschalter, drängen zittrige, fiebernde Neuankömmlinge ab und verlangen alle paar Minuten lautstark nach dem Arzt, weil sie jetzt wirklich nicht mehr länger warten können, da es sonst zu Ende geht mit ihnen. 

Ich sitze da, beobachte das Treiben und denke einmal mehr: Gott sei Dank habe ich mich nie für eine Laufbahn im Gesundheitswesen entschieden. Müsste ich mich Tag für Tag mit solchen Menschen rumschlagen, würde ich sie wohl durchschütteln, bis sie wirklich Grund hätten, lautstark nach einem Arzt zu rufen. 

prettyvenditti.jetzt

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