Nie war er so schön wie heute - der Weihnachtsmarkt in Bad Orb

Nein: der Weihnachtsmarkt selbst war eigentlich wie immer: nett. Auch die Alphornbläser waren wieder da.
Aber ganz besonders schön wurde er nur für uns (und einige andere Menschen, die dieses Refugium ebenfalls entdeckten) durch die Spessartbuchhandlung. Die, ohnehin in einem schönen alten Fachwerkhaus (dem linken der beiden schmucken Häuser)
gelegen, verfügt nämlich über einen alten Gewölbekeller. Der war zum Weihnachtsmarkt nicht nur festlich ausgeschmückt: dort musizierte an diesem Samstag Abend auch ein Zitherspieler.
Und das war für uns (und viele andere Gäste) ein einmaliges Erlebnis. Zunächst war es noch leer, doch war der bekannte Bad Orber Kunstmaler Helmut Jahn anwesend.
Später füllte sich der ziemlich kleine Keller immer schneller:
Geleerte Gläser funkelten im Licht der Kerzen,
Flaschen versammelten sich zu einem Stilleben
und der Rhöner Fruchtglühwein glühte in meinem Magen.
Textstand vom 04.12.2010. Auf meiner Webseitehttp://www.beltwild.de/drusenreich_eins.htm finden Sie eine Gesamtübersicht meiner Blog-Einträge (Blotts). Zu einem „Permalink“, d. h. zu einem Link nur zum jeweiligen Artikel, gelangen Sie mit einem Klick auf das Erstellungsdatum unterhalb des jeweiligen Eintrages.Soweit die Blotts Bilder enthalten, können diese durch Anklicken vergrößert werden.

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