Nibelungenlied Zusammenfassung

Von Feakadella

von Tobias L.
Aventuire 5
beim fest das zum Sieg Gunthers über die Dänen und sachsen gefeiert wurde, sahen sich Siegfried und Kriemhild das erste mal und tauschten bei den Ritterspielen liebevolle blicke aus. Als Gunther erfuhr das Kriemhild der Grund war weswegen Siegfried über ein Jahr am Hofe verweielte , versuchte er Siegfried mit Kriemhild zu mehr taten zu ködern.
Aventuire 6-8
Trotzdem will Siegfried erst werben, wenn er auch Gunther zu einer Braut verholfen hat: Gunther hat sich Brünhild in den Kopf gesetzt, die Königin von Island, von der Siegfried abrät: Brünhild besitzt, so lange sie Jungfrau bleibt, übernatürliche, magische Kräfte und ist nicht bereit, sich einem Mann hinzugeben, der sie nicht in drei Kampfspielen besiegen kann: Steinwurf, Weitsprung und Speerwurf. Misslingt es ihm, ist sein Leben verwirkt. Gelänge es ihm, wäre sie bereit, seine Überlegenheit anzuerkennen und seine Frau zu werden. Gunther könnte das nie leisten. Siegfried ist sowohl ortskundig, denn er war schon an Brünhilds Hof und kennt sie persönlich, als auch kräftig genug, die Spiele zu bestehen, hat allerdings trotzdem nicht um sie geworben. Hagen rät, Siegfried möge Gunther zu ihr verhelfen. Siegfried verspricht es, wenn Gunther ihm dafür Kriemhild zur Frau gibt.Bei den Wettkämpfen ist Siegfried durch die Tarnkappe unsichtbar , Siegfried besiegt Brünhild so, dass sie glaubt, Gunther habe den Sieg mit eigener Kraft errungen. Brünhild lässt ihre Gefolgsleute herbeiholen, um die Herrschaft an Gunther zu übergeben.Daher fährt Siegfried, durch die Tarnkappe unsichtbar, mit dem Schiff ins Nibelungenland und holt tausend Nibelungen herbei. Nachdem er den Torwächter und seinen Kämmerer Alberich inkognito auf seine Treue überprüft und dabei verprügelt hat. Nun übergeben Brünhild und Gunther die Verwaltung Islands an einen Verwandten Brünhilds; man reist gemeinsam gen Worms ab.
Avetuire 9
Gunther will Hagen als Boten voraus schicken, damit in Worms ein festlicher Empfang vorbereitet werden kann. Hagen aber lehnt ab, da er kein Bote sei. Gunther solle stattdessen Siegfried bitten. Siegfried weist diese Zumutung zunächst zurück, doch als Gunther ihn bittet, Kriemhild zuliebe den Auftrag auszuführen, sagt Siegfried zu. Er entledigt sich bestens dieser Aufgabe, und alles wird für den Empfang vorbereiten.
Aventuire 10
Brünhild und Gunther kommen nach Worms und es gibt den ersten kleinen streit zwischen den beiden schönen Königinen Kriemhild und Brünhild.in der hochzeitsnacht von Gunther und Brünhild Siegfried schlägt Brünhild ko, da Gunther sie niemals in die knie gezwungen hätte.
Aventuire 11
Kriemhild und Siegfried heiraten und gehen wieder nach Kanten, in das Königreich von Sieglinde und Siegmund. Kriemhild wird in Niderland prächtig empfangen; Siegmund übergibt die Herrschaft vollständig an Siegfried. Nach neun Jahren gebiert Kriemhild einen Sohn, den man Gunther nennt; etwa zur selben Zeit schenkt Brünhild ebenfalls einem Sohn das Leben; man nennt ihn Siegfried. Siegfried herrscht außer über Niderland auch über das Nibelungenland, das mit Norwegen identifiziert wird. Siegfried genießt vor allem die unvorstellbaren Reichtümer des Nibelungenhorts.
Aventuire 12
Brünhild ist sich sicher, dass sie irgendwie betrogen wurde, aber sie ahnt nicht, wie und warum. Sie will die Wahrheit wissen. Falls Siegfried wirklich je Gunther untertan gewesen wäre, wäre das durch eine so lange Zeit der Nichtleistung von Diensten längst verjährt. Trotzdem verlangt Brünhild nun von Gunther, er solle Siegfried zum Hofdienst befehlen. Das kann Gunther natürlich nicht tun. Als Kompromiss lädt er Siegfried und dessen Frau Kriemhild zu einem Fest nach Worms ein.
13 Aventiure
Gunter lässt Siegfried in Xanten und geht nach Worms. Das Wiedersehen verläuft unter großem Hallo. Die Ritterspiele stehen an, die Stimmung am 11. Festtag ist sehr gut.

14 Aventiure
Während des Tunnier bricht ein Streit aus. Kriemhild brüstet sich mit Siegfrieds Macht Brünhild gegenüber. Doch sie meinte Gunter werde schon die Macht begrenzen. Kriemhild plant vor Brünhild das Münster zu betreten, eine Herausforderung. Sie beleidigen sich gegenseitig als Nebefrauen und Leibeigen.e Brünhild ist erbost und lässt Gunter rufen, dieser zwingt Siegfried zu schwören, dass er Brünhild nie als Nebenfrau bezeichnet hatte. Dies Kränkung der Königin hat weitreichende Folgen. Hagen von Tronje will Rache und möchte das Gunther Siegfried tötet.

15 Aventiure
Die Dänen greifen die Saschen an. Siegfried leistet Hilfe. Hagen lässt sich von Kriemhild verwundbare Stellen an dessen Körper zeigen mit Hilfe einer List. Sie verrät Hagen das ihm eine Stelle zwischen Siegfrieds Schultern. Sie markiert diese Fläche sogar auf dem Gewand von Siegfried. Krieg wird abgesagt, statt dessen ruft man zur Jagd.

16 Aventiure
Siegfried geht zur Jagd, sie hat seinen Tod voraus geträumt. Siegfrieds reitet dennoch zur Jagd. Hagen hat alles Trinken von der Jagdgesellschaft entfernen lassen, so ist Siegfried durstig und will im Fluss trinken, dessen Quelle Hagen ihm empfohlen hat.Hagen führt ihn zur Quelle wo er erdolcht wird.

17Aventiure
Der Leichnam von Siegfried wird vor Kriemhilds Zimmer abgelegt. Sie findet ihn und ist innerlich zerstört. Sie ahnt wer dafür die Verantwortung trägt: Hagen. Die Bahrprobe findet statt: Hagen tritt in die Nähe von Siegfrieds Leichnam und seine Wunden beginnen wieder zu bluten. Siegmund will den Tod rächen, aber Kriemhild mahnt ihn zur Vorsicht. Siegfried wird in Worms begraben

18.Aventiure
Kriemhild soll nach Xanten gehen, dies bietet Siegfried ihm an. Kriemhild wird aber von ihrer Familie gebeten zu bleiben. Krimhild ist tot traurig wegen Siegfried, Brünhild ist das egal, sie hat kein Mitleid, sondern findet das gut.

19, Aventiure
Kriemhild ist tot traurig und verbleibt über 3 Jahre in der Traurigkeit. Hagen überlegt sich mit Gunter und Kriemild zu vertragen, besonders liegt ihm der Schatz der Nibelungen am Herzen, der nun Kiemhild gehört. Beide versöhnen sich, aber Hagen bleibt außen vor. Der Schatz wird von den Burgunden abgeholt . Hagen fürchtet sich vor der Rache, er schlägt vor den Schatz zu übernehmen. Er hat geschworen sie für immer zu verschonen. Er nimmt ihr den Schatz weg und versenkt ihn im Rhein. Vorher haben alle geschworen nie den Ort preiszugeben. Die Könige stellen Hagen vor Gericht, er gilt als Schuldig und wird des Landes verwiesen. Kriemhild verbleibt in Worms.