New York und etwas Seemannsblut

Premierenlesung die zweite: Am Freitag (2.3.) wiederhole ich meine (am 12.1.) ausverkaufte Premierenlesung in meinem Verlag. Aus diesem Anlass hat mein Verlag ein kleines Interview mir geführt:

Mit seinem Hauptstadtthriller „Genquotient 8713“ legt Ole Pankow ein spannendes Debüt vor und bereichert damit unsere Krimi-Edition. Damit war er Anfang des Jahres auf Lesetour, signierte fleißig Bücher und schreibt mittlerweile auch schon an der Fortsetzung. Wir sprachen mit dem Autor über Boote, Amerika und das Deutsche Fernsehen. Außerdem erfuhren wir, was in fünf Jahren passieren wird.

Du bist seit vielen Jahren Journalist. Wie fühlt es sich auf der anderen Seite des Interview-Tisches an?

Ole Pankow: Es ist zwar etwas ungewohnt, aber nicht unangenehm. 25 Jahre habe ich die Fragen gestellt und somit gelernt, wie man ein Interview führt. Ich denke, das waren weit über hundert Gespräche. Das Wichtigste dabei war immer, dass sich die oder der Interviewte wohl dabei fühlt. Stellt man die falschen Fragen, schwindet das Gefühl. Nun – jetzt bin ich der Interviewte und fühle mich wohl dabei. Ich werde ja nicht als korrupter Politiker, sondern als Buchautor interviewt.

Was es mit New York und dem Seemannsblut zu tun hat, kann man  hier lesen.

New York und etwas Seemannsblut

Advertisements &b; &b;

wallpaper-1019588
Mai-Tai-Tag – der National Mai Tai Day in den USA
wallpaper-1019588
One Piece laut Mangaka bald beendet
wallpaper-1019588
Violet Evergarden wird als Anime-Film fortgesetzt
wallpaper-1019588
Das Transcontinental Race – Interview mit Torsten Frank
wallpaper-1019588
Scotch Whisky Tasting 2018 - Geheime Selektion - Anmelden, Geniessen und Staunen
wallpaper-1019588
Christine And The Queens: Je nach Sichtweise
wallpaper-1019588
Mit dem Crosstrainer abnehmen: Das richtige Training ist sehr wichtig
wallpaper-1019588
Island: Episode 1