Neues Blutbad an den Börsen: Dow kracht unter 23.000-Marke

Neues Blutbad an den Börsen: Dow kracht unter 23.000-Marke

Der Abverkauf an der Wall Street intensiviert sich in alarmierendem Tempo.

Die neue Welle an Aktienverkäufen nach der Zinsanhebung durch die „Fed" hatte sich Donnerstagnachmittag beschleunigt: Der „Dow Jones"-Index krachte weit unter die 23.000-Punkte-Marke.

Die Verluste akkumulierten am frühen Nachmittag auf fast 700 Punkte.

Der nun weder drohende Government-Shutdown aufgrund des Trotzanfalls von Trump wegen der Mexikomauer verdüsterte die Stimmung unter Händlern zusätzlich.

In fünf Tagen hat der „Dow" nun 1.800 Punkte eingebüßt, der Nasdaq erreichte nach weiteren massiven Abverkäufen bei den FAANG-Techriesen - Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Alphabet - offiziell Bärenmarkt-Status.

Für Trump ist es ein Albtraum-Advent, das Weiße Haus ist belagert, der Präsident torkelt jähzornig und unberechenbar durch seine bittersten Stunden.


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