Neuer Trend: Mit Drohnen fotografieren

In Anbetracht der Tatsache, dass Drohnen derzeit immer günstiger
Angeboten werden, versuchen sich viele Fotografen an interessanten
Aufnahmen.
Viele Drohnen haben bereits eine eingebaute HD-Kamera und
können dauerhaft Fotos anfertigen oder Videos drehen.
Noch besser aber etwas kostenintensiver ist die Kontrolle
der Aufnahme direkt über die Fernsteuerung über ein kleines 
Display.

Die Bilder und Videos wirken überaus imposant, da diese aus
ungewohnten Perspektiven angefertigt werden können.

Dennoch birgt die neue Technik auch Risiken. 
So sollte ein künftiger Dronhenpilot sich vorher bei seiner
Haftpflichtversicherung kundig machen, ob Schäden
durch Fluggeräte mit abgesichert sind.

Auch aus rechtlicher Sicht gibt es einiges zu beachten, 
so darf eigentlich der öffentliche Verkehrsraum nicht gefilmt
werden. Private Grundstücke dürfen nicht unbedingt 
überflogen und abgelichtet werden und und es herrscht Flugverbot
nahe Flughäfen und militärischen Einrichtungen.
Oft drohen hohe Strafen, wenn ein Drohnenpilot zu unbedarft an
die Sache herangeht.

Wichtig ist also, dass man sich vor der Anschaffung schon genau
informiert, was ok geht und was nicht.

Auch die Bundesregierung hat bereits mitbekommen, dass der 
private Drohnenverkehr in Deutschland momentan zunimmt und
will kurzfristig gesetzliche Neuregelungen durchführen.

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