Nein, es ist kein „gutes“ Buch!

Es liegt schon einige Zeit hier herum, wird von einer Ecke in eine andere geräumt, von einem Regal ins nächste gestellt. Heute nahm ich es in die Hand und legte es diesmal nicht mehr weg. Ich setzte mich auf die Terrasse in die Sonne und schlug es auf, begann zu lesen. Das Buch eines Sportjournalisten über einen Sportler. Über einen Freund. Über einen Selbstmörder. Es gelang mir nicht, mehr als einen Absatz zu lesen, bevor ich es wieder sinken und das Lesebändchen zwischen die Seiten gleiten ließ. Das ging immer so weiter während die Sonne langsam hinter dem Hausdach verschwand und der Epilog in die Geschichte überging. Es ist nicht einfach, Sätze zu lesen, die man selbst hätte verfassen können. Warum ich trotzdem weiterlesen werde? Weil es keine Autobiografie, sondern eine Biografie ist. Eine Beschreibung, vielleicht auch eine Erklärung, niemals aber mehr. Gerade deshalb geht es mir unter die Haut.


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