NATO plant Beseitigung von Zeugen aus den eigenen Reihen

Erstellt am 25. September 2011 von Denkbonus

by: MiLitan

Wer sich über die wahre Situation in Libyen informieren will, wird im deutschen Blätterwald vergeblich suchen. Die charakterlosen Mietmäuler der Gähnstream- Medien schweigen sich eisern aus über das tatsächliche Geschehen in Libyen und versorgen ihr lobotomiertes Publikum stattdessen mit verlogenen Falschmeldungen wie nie zuvor.

Ausgerechnet auf einem englischsprachigen Blog stieß ich auf den Link zu einem russischen Blog mit der Übersetzung des Beitrags eines französischen Journalisten auf dessen Blog. Hier das Ganze nun also auch noch in Deutsch. Die Übersetzung habe ich so faktentreu wie möglich gestaltet, musste wegen des unbeschreiblichen Wortsalates jedoch gelegentlich etwas improvisieren. Das Ergebnis, so denke ich, würde dennoch die Zustimmung aller beteiligten Autoren finden. Auf den Begriff ‘Ratten`habe ich bei der Übersetzung bewusst verzichtet, obwohl er wiederholt auftrat. Zum einen sind auch Ratten Menschen, zum anderen täte ich der echten Wanderratte (Rattus nowegicus) damit bitter Unrecht.

Der französische Journalist Allain Jules veröffentlichte auf seinem Blog neues Material über die Situation in Libyen. Dort steht inbesondere:

Was wir an diesem Morgen erfahren haben, müssen Sie sehr ernst nehmen. Unsere stets zuverlässigen Informationsquellen berichteten über die hinterhältigen Beziehungen zwischen dem Roten Kreuz und der NATO. Es besteht ein starker Verdacht, dass diese internationale Organisation sich ausschließlich der Versorgung der Verräter von Benghazi widmet. Und dies nicht unter dem Druck der NATO, sondern aus ideologischen Gründen. Es weigert sich mit voller Absicht, Zivilisten zu behandeln und kümmert sich stattdessen lieber um Terroristen, also die Rebellen.


Laut dieser Quelle, gehören die Vertreter dieser Organisation, mit Ausnahme von ein paar Frauen, allesamt der NATO, also dem Militär an. Während wir diese Zeilen schreiben, bemühen sich Angehörige des Roten Kreuzes im NATO- Auftrag bei der libyschen Armee um die Erlaubnis, gefangene Europäer besuchen zu dürfen mit dem Ziel, diesen Gift (Cyanid) zu verabreichen und sie dadurch zu töten, damit sie nicht aussagen können

… In vielen Städten gibt es spontane Demonstrationen von Libyern zur Unterstützung des libyschen Staatschefs Muammar Gaddafi, aber das Echo der westlichen Medien ist praktisch gleich Null. Wir wissen heute, dass in Tripolis gefangene afrikanische Einwanderer, es mögen verschiedenen Schätzungen zufolge zwischen 50 000 und 1000 000 sein, zu Söldnern erklärt wurden. Gemeinsam mit Anhängern Gaddafis werden sie dazu gezwungen, Blut zu spenden für die Behandlung verwundeter Rebellen. Gewaltsam, mit der Mündung einer Kalaschnikow an der Schläfe.

Darüber hinaus veröffentlicht Allain Jules auf seinem Blog gemeinsam mit seinem Kollegen Dzherada Amara das Folgende: Trotz des Rückzugs der Regierungstruppen wird die NATO nicht in der Lage sein, die Städte, einschließlich Tripolis, einzunehmen, denn sie stößt auf starken Widerstand von Menschen, die einen Guerillakrieg führen und den Rebellen schwere Verluste bescheren, insbesondere durch Scharfschützen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters liegen hunderte von Leichen auf der Straße. Die Kämpfer wurden getötet durch Schüsse in Kopf oder Herz. Wer als Rebell in diese Stadt kommt, verlässt sie so gut wie niemals lebend. Es wurde, von der Presse verschwiegen, berichtet, dass die Rebellen den Gehorsam verweigern, wenn es darum geht, anzugreifen. Es herrschen Verwirrung und Demoralisierung an allen Fronten. Darüber hinaus ist die NATO nicht mehr in der Lage, neue Rekruten zu mobilisieren, da der Vorrat an „Kanonenfutter“ zur Neige geht. Die Rebellen töten Hunderte. Die libyschen Regierungskräfte erhalten indessen Verstärkung durch zehntausende von Freiwilligen, die tagtäglich aus den Stammesgebieten zur libyschen Armee durchsickern. Die Rebellen sind nicht in der Lage, die Frontlinien zu halten. Sobald sie in Gefahr geraten, verlassen sie ihre Linien schutzlos zur anderen Richtung hin.

Selbst wenn die UN-Truppen eine 5000 Mann starke „Internationale Polizei“ in dem Land installieren sollten, brächte es ihnen weder Hilfe noch Vorteile, da sie mit Menschen, die ihr Land verteidigen, konfrontiert würden. Alle ausländischen Kräfte im Land sind für die Libyer legitime Angriffsziele. Sie werden sie kontinuierlich solange angreifen und terrorisieren, bis sie verschwinden.


Es ist eine deutlich erkennbare Pattsituation entstanden. Libyen wird niemals besiegt werden. Die NATO ist substanzlos, nichts als ein Riese auf tönernen Füßen. Die Vereinten Nationen – sind ein Betrug. Medien – ein Instrument der Propaganda und die sogenannten „Journalisten“ sind in Wirklichkeit Doppel-Agenten und Propagandisten im Dienste einer verlogenen „Demokratie“ die eine scheinbare „Freiheit“ in den Dienst von Lug und Trug stellt! Die Welt muss erst wieder neu aufgebaut werden. Zu anderen Bedingungen, anderen Regeln und mit anderen Polen. Was ausschließlich auf Lügen, Verdrehungen, Fälschungen und Betrug aufgebaut ist, wird unweigerlich besiegt werden und zugrunde gehen!

Libyen ist ein Ort, an dem die sogenannten „universellen Werte“, die der Westen vor sich herträgt, nackt entkleidet und ihres trügerischen Bildes beraubt werden. Ein Ort, an dem Institutionen und Organisationen, die „international“ mit der Verantwortung für den Schutz der Rechte, Prinzipien und der Prävention vor Konflikten sich als Instrumente der Herrschaft und Hegemonie im Dienste des Großkapitals entlarven.

Quelle:

Update aus einem anderen Bericht von Allain Jules:

[…] Die Rebellen werden über ihre tatsächlichen Verlusste im Unklaren gelassen, damit sie sich nicht weigern, an die Front zu gehen. Schlimmer noch: Da ihnen ihr Blutsold größtenteils nicht ausgezahlt wird, plündern und rauben sie im Anschluss an die NATO- Bombardements Autos und elektrische Geräte, mit denen sie sich nach Hause zurückziehen ohne an die Front zurückzukehren.

Die NATO hat eine gesetzlose Gesellschaft geschaffen.

Es ist durchaus möglich, dass die Verräter am eigenen Volk gerade einen Albtraum durchleben. Die Krankenhäuser in Misurata sind genauso überfüllt wie die in Bengasi. In letzterer Stadt war es erst unlängst zu schweren Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Rebellenfraktionen gekommen. Mehr als 50 von ihnen wurden getötet, mehr als 3000 verletzt. […] Ein Arzt im Dienste des TNC, der anonym bleiben möchte, berichtet, dass Albträume, Angstzustände, Nervenzusammenbrüche, Panikanfälle und körperliche Beschwerden der Rebellen tägliches Los sind. Die meisten von ihnen bedauern ihr Engagement mittlerweile. Schlimmer noch. Eine ganze Reihe von ihnen ist komplett handlungsunfähig aufgrund ihrer seelischen Verletzungen. Aber genau hier liegt der Knackpunkt, es gibt keinerlei psychologische Betreuung. Es ist die hohe psychische Belastung, die dazu führt, dass die Abtrünnigen sich nun gegenseitig umbringen.[...]