Nation Of Language: Mit einiger Verspätung

Nation Of Language: Mit einiger VerspätungSchönen Synthpop gibt es heute vom Trio Nation Of Language aus Brooklyn. Die Band, seit 2016 im Geschäft, ist wie viele andere auch Opfer des doofen Virus geworden, denn eigentlich sollte ihr Debütalbum "Introduction, Presence" schon im vergangenen Monat erscheinen. Nun ist der Start auf den 22. Mai geschoben, was uns etwas mehr Spannung und eine weitere Vorauskopplung beschert. Zu den bislang veröffentlichten Tracks "The Motorist", "Rush And Ever", "Tournament" und "September Again" kommt nun also noch "Friend Machine", das laut Auskunft des Sängers Ian Devaney sein schwieriges Verhältnis zu modernen Kommunikationsmitteln beschreiben soll. Dem Portal Stereogum sagte er: "Wie viele Menschen verbringe ich einfach zu viel Zeit mit diesen Dingen. Es ist ein Kampf, bei dem ich versuche, meinen Umgang damit auszubalancieren, mich sowohl über die Welt zu informieren als auch zu etwas Kreativem inspirieren zu lassen. Die Konnektivität fühlt sich an, als ob sie mich gleichzeitig gefesselt und abwesend hält, sie kann mich aber auch dazu treiben, neue Dinge zu schaffen. Vielleicht ist das nur eine Ausrede, die ich für mich selbst erfinde, aber in meinem Kopf gibt es wirklich eine Art Push/Pull-Knopf und so versuche ich weiterhin, irgendwie eine vernünftige Symmetrie in meine Tech-Gewohnheiten zu bringen."


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