Nasendusche Test

Winterzeit ist Erkältungszeit! Doch was tun Sie, wenn Nasensprays und andere Mittel einfach nicht mehr helfen wollen? Oder wenn Sie auf der Suche nach einer natürlichen Lösung für geschwollene Schleimhäute und Nebenhöhlen sind? Eine Nasendusche kann Abhilfe verschaffen! Sie wird mit einer gekauften Nasenspülung oder einer selbstgemachten Lösung befüllt und ist eine sanfte Methode, eine verstopfte Nase frei zu bekommen. Im Nasendusche Test stellen wir Ihnen vor, welche unterschiedlichen Arten es gibt und was Sie beim Kauf beachten müssen.

Die Anwendung einer Nasendusche

Die Funktion einer Nasendusche ist im Grund genommen ganz einfach. Sie wird mit einer schleim lösenden Flüssigkeit gefüllt, die durch die Dusche in die Nase eingeführt wird. Hier die Benutzung auf einen Blick:

  1. Lösung herstellen. (Nach Packungsanweisung oder abgekochtes Leitungswasser mit Kochsalz abkühlen lassen)
  2. Nasendusche mit Lösung füllen.
  3. Kopf leicht zurück lehnen, Nasenspülung langsam ins Nasenloch gießen.

So läuft das Wasser automatisch über die Nasennebenhöhlen in das andere Nasenloch und wieder heraus. Mit dem anderen Nasenloch können Sie die Anwendung wiederholen. Wenn Sie starken Schnupfen haben, können Sie vor der Anwendung ein Dampfbad mit Eukalyptus oder Minzöl durchführen. Sie können die Spülung auch mit einem Tropfen ätherisches Öl erweitern, achten Sie jedoch dabei auf die genaue Mengenangabe, da ätherische Öle und Salz die Schleimhaut stark reizen können.Wenden Sie die Nasendusche bei einer akuten Erkrankung 1-3 Mal täglich an.

Bei Kindern sollten Sie darauf achten, dass die Nasendusche aus Kunststoff besteht. Kinder ab 4 Jahren können eine Nasendusche unter Aufsicht alleine verwenden.

Nasenduschen Typen

Es gibt zwei Arten von Nasenduschen, die wir Ihnen im Nasendusche Test kurz vorstellen möchten.

Klassischer Neti Pot

Meist handelt es dabei um einen Behälter aus Plastik, der mit Kochsalzlösung gefüllt wird. Ein Kanal transportiert die Lösung ins Nasenloch. Diese Nasenduschen sind günstig in der Anschaffung. Auch wenn die Anwendung etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist sie sicher und kann auch bei Kindern und Babys angewendet werden.

Elektrische Nasenspülung

Besonders für chronische Sinusitis und Allergien eignet sich dieses professionell entwickelte Produkt. Günstig kommen Sie an ein solches Gerät allerdings leider nicht. Das Gerät wird meist per Akku geladen und besteht aus einem Füll-Behälter mit abnehmbaren Aufsätzen. Dieser Aufsatz wird dann ins Nasenloch eingeführt und ein Wasserstrahl in den Eingang gespritzt. Für eine besonders starke Reinigung pulsieren einige Artikel zudem noch.

Tipps für den Kauf einer Nasendusche

Damit Sie beim Kauf keine Fehler machen, geben wir Ihnen hier im Nasendusche Test ein paar Hinweise zum Kauf eines solchen Geräts.

Form

Je nach Form der Nasendusche erleichtert sich die Anwendung. Bei einem langen Hals erleichtert sich beispielsweise das Einfüllen. Sie müssen den Kopf nicht so weit nach hinten neigen, was zu möglichen Kopfschmerzen führen könnte. Es gibt zudem auch Produkte mit unterschiedlichen Aufsätzen, da nicht alle Nasen gleich groß sind.

Material

Achten Sie auf eine übergangsfreie Verarbeitung, da die Nasendusche mit dem sensiblen Innenraum Ihrer Nase in Berührung kommt. Weicher Kunststoff bietet sich beispielsweise als Material an. Keramik im Gegensatz dazu ist besonders robust und langlebig, sowie für den Geschirrspüler und die Mikrowelle geeignet.

Fassungsvermögen

Die meisten Geräte im Nasendusche Test hatten entweder ein Fassungsvermögen von 250 ml oder von 400. Für eine einfache Anwendung beider Nasenlöcher reichen 250 ml vollkommen aus, möchten Sie die Nase besonders lange reinigen, können Sie zu 400 ml übergehen.

Zubehör

Eigentlich benötigen Sie für Ihre Nasendusche kein spezielles Zubehör. Je nachdem werden die Geräte aber im Set gemeinsam mit Nasenspülungen oder Spülsalz angeboten. Das kann praktisch sein, der Inhalt ist aber kaum anders als eine hausgemachte Lösung.

Vor- und Nachteile einer Nasendusche

Nasenduschen bringen sowohl Vor- als auch Nachteile. Im Nasendusche Test haben wir Ihnen diese zum Schluss noch einmal übersichtlich zusammengestellt.

Vorteile:

  • häufige Anwendung ist möglich
  • Nasennebenhöhlen werden sanft durchspült und gereinigt
  • natürliche Lösung, wenig Belastung für den Körper
  • keine Abhängigkeit
  • keine Gefahr von Schleimhautschwund

Nachteile:

  • Transport schwierig
  • langwierige Anwendung
  • keine Anwendung unterwegs möglich

Für die Benutzung zuhause ist eine Nasendusche im Krankheitsfall also auf jeden Fall zu empfehlen. Gerade wenn Sie sich schlapp fühlen ist es praktisch, nicht erst in die Apotheke fahren zu müssen, sondern alle Mittel zuhause zu haben.

Quelle: http://www.nasendusche-abc.de/


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