Nachtrag zu einem Rinpoche

Heute hat eine Frau mit dem Namen (Vorname abgekürzt) B. L. Jaccard noch einmal ihre Vorwürfe gegen Sogyal Rinpoche und sein Umfeld in der Kommentarfunktion erneuert. Der Beitrag war im Wortlaut ganz ähnlich dem, der vor einigen Wochen hier anonym zitiert wurde. Er wirft ein Licht auf die Gefahren des tibetischen Buddhismus - und nicht nur einzelner triebgesteuerter Lehrer, denn diese Schulrichtung behauptet u.a., dass Gedanken- und Gefühlsübertragungen möglich seien und Menschen beeinflussen könnten.
Diesem Aberglauben ist die genannte Schreiberin nun in ihrem Wahn zum Opfer gefallen, dem wahrscheinlich aber ein traumatischer sexueller Übergriff (von wem, würde dann zu klären sein) zugrunde liegt. Ich kann nur nochmal empfehlen, einen Psychotherapeuten aufzusuchen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wenn es so weit ist, wird diese/r dann ggf. auch beim Gang zu den Ermittlungsbehörden behilflich sein. 
Ich habe mehr als 25 Jahre Erfahrung im meditativen Buddhismus und kann der Frau versichern, dass kein Tibeter oder sonstwer über solche Fähigkeiten verfügt. Im Falle Sogyal Rinpoches ist in den USA bereits außergerichtlich viel Geld an eine Betroffene geflossen, was beweist, dass er keine Macht über ordentliche juristische Gegenmaßnahmen wegen sexuellen Fehlverhaltens besitzt. Selbst der (Geist und der Gedanke des) Dalai Lama ist machtlos, was der Einmarsch der Chinesen in seiner Heimat bewiesen hat. 
Da die Geschädigte in einem Zustand ist, wo solch einfache Wahrheiten wohl nicht mehr erkannt werden, gebe ich noch einen anderen Tipp, der auch für alle jene gelten mag, die sich von irgendwelchen Gurus oder "Meistern" manipuliert fühlen. All diese Phänomene sind gedanklicher Art und spielen sich nur auf der phänomenalen Ebene ab. Sie haben mit der Essenz des Buddhismus nichts zu tun. Dennoch verharren sehr viele Buddhisten auf dieser Ebene.
Ich rate in einem solchen Fall zur Spiegelfunktion: Man stelle sich vor, dass die Kräfte des anderen auf einen Spiegel treffen - dass man selbst also zu einem Spiegel wird. Die schädlichen Einflüsse fallen so auf den willentlich Schädigenden zurück. Der Gedanke dabei sei: "Mögen deine Kräfte der Zerstörung sich selbst zerstören, möge Mara (der Dämon) sich selbst vernichten." Dadurch wird kein schädliches Karma erzeugt.

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