Nachrichten, 9. Dezember

Schweden - Politik/Gesellschaft
Das Finanzamt Schwedens hat  die Polizei in Södertälje damit beauftragt zu untersuchen ob Geldspenden an Brautpaare in Zukunft steuerpflichtig sein sollen, und wie hoch die einzelnen Spenden sind, da die Gelder oft die Veranstaltung als solches bezahlen sollen und nicht als Geschenke zu sehen sind. Bei diesem Phänome, das in Schweden relativ neu ist, handelt es sich bisweilen um bis zu einer halben Million Kronen pro Hochzeit. Sollte der Einsatz in Södertälje zeigen, dass auf dieses Geld, das in der Regel nicht verfolgt werden kann, Steuern zu bezahlen sind, so soll die Aktion im kommenden Jahr auf ganz Schweden ausgedehnt werden.
Schweden - Kriminalität
Nachdem Statistiken deutlich zeigen, dass an manchen Adressen in den größeren Städten Schwedens bisweilen über 100 Personen gemeldet sind, die sich nur mit einer sogenannten Sammelnummer, einer provisorischen Personennummer, dort anmelden, ohne sich eventuell in Schweden aufzuhalten, jedoch dort Unterstützungen beantragen und ausbezahlt bekommen, fordern die Christdemokraten die Regierung auf das Gesetz zu ändern, so dass jede Person, die sich in Schweden offiziell niederlässt, auch eine tatsächliche Adresse haben muss und sich in Schweden aufzuhalten hat. Die heutige Methode erlaubt, nach den Christdemokraten, die Geldwäsche und fördert kriminelle Aktivitäten.
Schweden - Arbeitswelt/Gesundheit
Davon, dass mehrere bedeutende Krankenhäuser nicht nur Krankenschwestern, sondern auch hunderte von Ärzte entlassen um ihr Budget halbwegs halten zu können, hat sich nun das Krankenhaus in Jönköping dazu entschlossen mehrere dieser Ärzte davon zu überzeugen nach Jönköping zu kommen, wo, wie überall im Land, zu wenige Ärzte beschäftigt sind. Das dortigen Krankenhaus hat bereits begonnen über Internet und die sozialen Medien diese Ärzte zu jagen, will jedoch, sobald die Namen der entlassenen Ärzte bekannt ist, diese auch persönlich kontaktieren.
Schweden - Umwelt/Jagd
Eigentlich soll in den nördlichsten vier Regionen des Landes bis zum Jahresende festliegen wie viele Bären und Vielfraße während der kommenden Lizenzjagd in den einzelnen Regionen erlegt werden dürfen. Dieses Ziel kann nun kaum noch eingehalten werden, da sich das Jämtland gegen die vorgelegten Zahlen wehrt, da die dortige Regionalregierung der Überzeugung ist, dass die Quote der zu erlegenden Tiere zu niedrig angesetzt sei, da insbesondere die Vielfraße große Schäden bei Rentierhaltern anrichten. Nach dem übergreifenden Plan, der sich daran richtig die Raubtierstämme stabil zu halten, will im Jämtland 70 zusätzliche Tiere sehen, während in Västerbotten die Anzahl der Tiere sinken soll.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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