Nachrichten, 6. Februar 2017

Schweden - Politik
Der Vorschlag von Kultusminister Gustav Fridolin den getrennten Unterricht von weiblichen und männlichen Schülern gesetzlich zu verbieten, wird von der Gewerkschaft der Lehrer als positiv betrachtet und von den Moderaterna als längst überfällig stark begrüßt. Lediglich islamische Gruppen sehen den Bescheid als negativ und diskriminierend an und sind der Meinung dass dadurch Mädchen dem Sportunterricht fernbleiben werden, ohne jedoch zuzufügen dass die Eltern darüber entscheiden werden, da die Mädchen in der Regel bereit sind sich den Gepflogenheiten des neuen Heimatlandes anzupassen und lediglich konservative Eltern diesem Bestreben entgegenarbeiten.
Schweden - Kriminalität
Nach den jüngsten Statistiken ging der Diebstahl an Autoteilen im vergangenen Jahr um 73 Prozent nach oben, wobei die Polizei davon ausgeht dass es sich um die gleichen organisierten Banden handelt die früher für den Autodiebstahl verantwortlich waren, der auf Grund der höheren Sicherheit der Fahrzeuge rückläufig ist. Gesamt gesehen wurden 2016 bei der Polizei rund 3300 Diebstähle von Navigationssystemen, Airbags und Scheinwerfern gemeldet. Die Diebstähle wurden überwiegend in Grasstadtregionen gemeldet von wo aus das Diebesgut sehr schnell in andere Länder transportiert werden kann.
Schweden - Gesundheit/Gesellschaft
Das Arzneimittelamt Schwedens weigert sich an Drogenabhängige ein Nasenspray zu verteilen das bei einer Überdosis das Leben der Betroffenen retten kann. Nach der WHO, der das Spray offiziell empfiehlt, ist das Nasenspray Naloxon völlig ungefährlich und kann nicht missbraucht werden. Nach schwedischen Ärzten könnte das Verteilen dieses Sprays jedes Jahr etwa 500 Leben retten, falls es Drogenabhängigen oder deren Angehörigen zur Verfügung stehe. Das Arzneimittelamt argumentiert die Verweigerung damit, dass jeder Ambulanzwagen und jede Notaufnahme das Spray zur Verfügung haben, vernachlässigt jedoch dabei dass es sich bei einer Überdosis um Minuten zwischen Leben und Tod handeln kann.
Schweden - Gesundheit/Gesellschaft
Seit die aktuelle Regierung Schwedens die Zeitgrenze für Langzeitkranke aufgehoben hat, steigt nach den Zahlen der Versicherungskasse die Anzahl der Kranken, die länger als 2,5 Jahre krank geschrieben sind, bedeutend an, was von den Sozialdemokraten als gesellschaftliches Problem betrachtet wird und die Ärzte als unausgereiftes Projekt bezeichnen, da damit die Rehabilitation nicht mehr gesichert ist, sehen die Moderaterna darin das Problem dass viele Kranke gar nicht mehr erst versuchen ins Berufsleben zurückzukommen, sondern früher oder später auf eine vorzeitige Pension hoffen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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