Nachrichten, 6. August 2017

Schweden - Politik/Arbeitswelt
Obwohl Maria Ågren, die nach dem von ihr zu verantworteten Datenleck des Transportstyrelsen, lediglich eine kleine Geldstrafe bezahlen musste und voraussichtlich über Jahre hinweg ihr Gehalt als ehemalige Generaldirektorin des Amtes behalten darf, mit weniger Verantwortung und Arbeit, will Sie nun auch um ihren Platz als Generaldirektorin kämpfen, da es ihr nicht nur um Geld geht, sondern den Machteinfluss, den sie in ihrem früheren Amt ausüben konnte. Dass sie mit ihrem unverantwortlichen Agieren ganz Schweden einem enormen Sicherheitsrisiko ausgesetzt hat, scheint Ågren nicht im geringsten zu berühren, wobei sie, in der Tat, nur alle Möglichkeiten des schwedischen Rechts nutzt.
Schweden - Arbeitswelt
Nach einer vom Svenska Dagbladet zusammengestellten Statistik sind von Arbeitsunfällen mit tödlichem Ausgang vor allem Personen über 60 Jahren betroffen, wobei es sich bei 90 Prozent der Toten um Männer handelt. Aber auch wenn man Krankheitsfälle mit einer Krankschreibung von über 14 Tagen betrachtet, so findet man in dieser Gruppe mehrheitlich Personen von über 45 Jahren. Die Statistik gibt keine Antwort über die Ursache dieser Situation, die sich jedoch auf sehr verschiedene Weise erklären lässt, jedoch bisher nicht erforscht wurde.
Schweden - Kriminalität
Die schwedische Polizei hat sich entschieden den früheren Finanzminister Anders Borg wegen sexueller Belästigung anzuzeigen, da dieser, nach Informationen des Aftonbladet, bei einem Fest in angetrunkenem Zustand mehrere Personen sexuell belästigte, sein Geschlechtsorgan, unter Anwesenheit von Kindern, zeigte und Frauen als Huren und Schlampen beschimpfte. Für Borg war die Sache dann geklärt als er sich am Folgetag auf Facebook entschuldigte. Sehr bedenklich ist dabei dass zahlreiche seiner Parteikollegen, den bürgerlichen Moderaterna, dieses Verhalten öffentlich rechtfertigten statt es zu verurteilen, eine Entscheidung, die wohl kaum Wählerstimmen bringen wird.
Schweden - Ernährung
Nach dem schwedischen Lebensmittelamt wurden auch in Schweden holländische Eier verkauft in denen Fipronil enthalten war. Auch wenn nur ein einziger Importeur diese Eier verkaufte, so ist bisher nicht bekannt in welchen Läden sie verkauft wurden, oder werden, und es erfolgte kein Rückruf. Das Lebensmittelamt will der Verkaufslinie folgen und beschreibt dies als Detektivarbeit. Gleichzeitig werden die Käufer darauf hingewiesen dass die Werte an Fipronil so gering seien so dass auch Kinder und Schwangere die Eier problemlos essen können ohne gesundheitliche Schäden befürchten zu müssen.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


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