Nachrichten, 2. August 2018

Schweden - Landwirtschaft Wer in Schweden in den nächste Monaten ökologisches Fleisch oder ökologische Milchprodukte kauft, kann nicht sicher sein auch tatsächlich ökologische Lebensmittel gekauft zu haben, denn auf Grund der extremen Trockenheit gibt es nicht genügend Futter für die Tiere. Aus diesem Grund haben bereits zahlreiche ökologische Landwirte eine Sondergenehmigung beantragt um nicht-ökologisches Futter verwenden zu können, ohne deswegen jedoch ihr Label zu verlieren. Wie viele der rund 3400 gegenwärtigen ökologischen Landwirte diesen Antrag stellen werden, ist bisher ungewiss, aber die bisherigen Anträge wurden alle genehmigt. Schweden - Recht Seit gestern ist es Fahrradfahrern in Schweden erlaubt auch dann die Fahrbahn zu benutzen wenn Ihnen ein Fahrradweg zur Verfügung steht, auch wenn dies das Problem zwischen Autofahrern und Fahrradfahrern noch vergrößern wird. Die Gesetzgeber hatten dies entschieden, obwohl ihnen bekannt ist, dass dies zu einer höheren Unfallstatistik unter Fahrradfahrern führen kann, da die Fahrbahnen in Städten Schwedens teilweise nicht für diesen gemischten Verkehr geeignet ist. Schweden - Umwelt/Tourismus Seit gestern hat Schweden seinen bisher höchsten Punkt verloren, da, auf Grund der hohen Wärme, der Südgipfel des Kebnekaise vier Meter an Eis verloren hat und damit etwas niedriger liegt als der nördliche Gipfel. Sicher kann der südliche Gipfel im Winter wieder stärker vereisen, aber dies wird die Entwicklung nicht mehr umkehren können. Für Touristen, die auf dem höchsten Gipfel Schwedens stehen wollen, ist dies eine schlechte Nachricht, denn der nördliche Gipfel kann nur mit Bergausrüstung und Bergführer auf sichere Weise erreicht werden. Schweden - Gesellschaft Nach einer Analyse von Global Footprint wurden bereits die gesamten Naturreserven des Jahres gestern verbraucht, was bedeutet, dass wir die restliche Zeit des Jahres auf „Kredit“ leben müssen. Besonders problematisch ist nach dieser Analyse die Lage der Schweden, denn hier wurden die ihnen zustehenden Ressourcen bereits Anfang April des Jahres verbraucht. Dies bedeutet wiederum, dass die schwedische Bevölkerung die ihnen zustehenden Naturreserven innerhalb eines Jahres viermal benötigt. Die größten Probleme sind dabei die Abgabe von CO2 und die Essgewohnheiten.
Copyright: Herbert Kårlin

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