Nachrichten, 17. Juli 2019

Schweden - Wirtschaft/Verkehr
Nach den Statistiken des staatlichen Flughafenbetreibers Swedavia ging die Zahl der Fluggäste im Inlandsflug zwischen April und Juni, verglichen mit der gleichen Zeit des Vorjahres, um zehn Prozent zurück, was vor allem mit den Streiks jener Zeit, der Flugsteuer und der starken Klimadiskussion zusammenhängt. Die Zahl der Auslandsflüge ging in dieser Zeit nur um zwei Prozent zurück, was allerdings keine Rückschlüsse zulässt, da sehr viele Südschweden nun ab Kopenhagen fliegen, da internationale Flüge von dort aus nun weitaus billiger sind als von einem schwedischen Flughafen aus.
Schweden - Arbeitswelt
Nach den jüngsten Zahlen sind gegenwärtig 6,7 Prozent der arbeitsfähigen, schwedischen Bevölkerung arbeitslos, was rund 340.000 Personen entspricht. Erstmals seit diese Statistiken geführt werden, sind allerdings genau so viele Frauen wie Männer arbeitslos, was vom Arbeitsamt als Trendbruch gesehen wird, denn früher waren es grundsätzlich mehr Männer als Frauen die arbeitslos waren. Die Ursache für diese Änderung ist allerdings der hohe Anteil an weiblichen Asylanten, die oft eine schlechte Ausbildung haben und daher keine Arbeitsstellen finden können.
Schweden - Medizin
Nachdem die Anti-Abtreibungsgruppen in Schweden immer mehr wachsen und auch immer häufiger Krankenschwestern, aus ethischen und religiösen Gründen, nicht mehr an Abtreibungen teilnehmen wollen, hat sich nun die Frauenklinik in Karlskrona dazu entschieden einen Passus in den neuen Anstellungsverträgen aufzunehmen, der deutlich macht, dass eine Krankenschwester an jedem Eingriff teilnehmen muss, auch was Abtreibungen betrifft. Krankenschwestern, die dies nicht unterschreiben wollen, erhalten die entsprechende Stelle nicht mehr, was der Verband der Geburtshelferinnen begrüßt, da der Beruf einer Krankenschwester oder Geburtshelferin auch den schwedischen Gesetzen folgen muss, die eine Abtreibung unter gewissen Voraussetzungen ermöglicht.
Schweden - Gesellschaft
Immer häufiger betreten Privatpersonen militärische Schießfelder, obwohl dies auf Schildern deutlich angegeben ist und der Aufenthalt dort, vor allem bei größeren Übungen, lebensgefährlich sein kann. In den meisten der 70 Schießfeldern des Landes entdeckt man pro Monat mindestens ein unerlaubtes Eindringen eines Zivilisten, mit Fahrrad, dem Motorrad, zu Fuß, und bisweilen mit einer Zeltausrüstung. Schranken und Verbotsschilder bleiben in diesen Fällen einfach unbeachtet. Das Militär zeigt jeden Eindringling an, da man nicht durch Zufall in diese Schießfelder gelangt.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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