Nachrichten, 14. Juni 2019

Schweden - Politik
Nachdem man in der schwedischen Wohlfahrt bis 2026 rund 80.000 zusätzliche Arbeitskräfte benötigt, da die Bevölkerung immer älter wird, vertritt Finanzministerin Magdalena Andersson die Meinung, dass dies in Zukunft keinerlei Steuererleichterung zulassen werde, auch nicht für Personen mit sehr geringem Einkommen, was die ökonomisch-politische Sprecherin der Moderaten, Elisabeth Svantesson bestreitet, denn nach ihr muss man lediglich bei anderen Ausgaben sparen, damit das nötige Geld für Steuererleichterungen zur Verfügung stehe. Allerdings will Svantesson nicht angeben in welchen Bereichen die Regierung sparen soll.
Schweden - Landwirtschaft
Schwedische Milchbauern, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, wird nun empfohlen ihren Kuhdünger für die Produktion von Biogas zu verkaufen, was nicht nur ein positiver Klimabeitrag wäre, sondern auch zusätzliche Einkommen mit sich bringe. Nach der Milchgenossenschaft ist das Interesse an schwedischen Bauern bedeutend, was natürlich auch dem Milchgiganten Vorteile bringt, da dieser immer mehr Lastwagen betreibt, die mit Biogas betrieben werden. Energieminister Anders Ygeman sieht das Projekt jedoch mit Zweifeln, da man nach ihm eine langsichtige Politik mit Biogas betreiben müsse.
Schweden - Wirtschaft
Die Stromkosten gingen während der letzten fünf Jahre in Schweden bedeutend nach oben, da insbesondere die drei Großkonzerne, die in 141 Gemeinden das Monopol haben, ihre Grundgebühren stark anhoben. Bei Vattenfall handelt es sich im Schnitt um 41,3 Prozent. Allerdings erhöhten sich die Grundgebühren nicht landesweit um die gleiche Weise, denn in nordschwedischen Kramfors handelt es sich sogar um eine Erhöhung von 80 Prozent. Sämtliche dieser Erhöhungen liegen innerhalb des von der Regierung vorgegebenen Rahmens, der erst 2020 wieder neu festgelegt wird.
Schweden - Sport
Nach einer Meinungsumfrage des Instituts Novus stehen mittlerweile 47 Prozent der Schweden positiv zur Veranstaltung der olympischen Winters
piele 2026 in Schweden und nur noch 41 Prozent sprechen sich deutlich dagegen aus, während 12 Prozent der Bevölkerung  hierzu keine Meinung hat, was einen völlig neuen Trend zeigt, auch wenn man weit von den italienischen Zahlen entfernt liegt, denn dort sind rund 80 Prozent der Bevölkerung für die Veranstaltung, obwohl das Land bereits heute tief verschuldet ist.
Schweden - Gesundheit
Nachdem Hautkrebs die Krebsart ist, die sich in Schweden schneller ausbreitet als jede anderer Krebsarten, hat die Regierung nun das Amt für Strahlungssicherheit aufgefordert ein Programm für eine vorbeugende Bekämpfung von Hautkrebs auszuarbeiten. Nach Sozialministerin Lena Hallgren benötigt man tiefere Kenntnisse über Hautkrebs und das Verhalten der schwedischen Bevölkerung, bevor man bessere Maßnahmen ergreifen könne, denn das Ziel sei ja nicht Sonne zu vermeiden, sondern lediglich die schädliche UV-Strahlung.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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