Nachhaltig Autofahren – 20 Tipps für umweltbewusstere Fahrten mit dem Auto

Kann man überhaupt nachhaltig Autofahren? Selbstverständlich. Es ist völlig klar, dass es umweltfreundlichere Verkehrsmittel gibt, als Diesel und Benziner – zum Beispiel das Fahrrad. Dennoch gibt es im Sinne des nachhaltigen Lebens natürlich viele Ideen, Tipps & Tricks, um die Fahrt mit deinem Auto so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

In diesem Artikel zeige ich dir deshalb jetzt die besten Tipps für zukünftig klimafreundlichere, umweltbewusstere und nachhaltigere Autofahrten. Auf geht’s!

Warum überhaupt nachhaltig Autofahren?

Etwa 46 Millionen Diesel und Benziner beanspruchen bereits die deutschen Straßen1)Umweltbundesamt (2017): Bus und Bahn fahren (Stand: 24.08.2017). https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/bus-bahn-fahren. [09.08.2019]. und stoßen dabei durchschnittlich 139 Gramm Treibhausgase pro gefahrenen Personenkilometer2)TREMOD 5.82; Umweltbundesamt (2017): Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsteilnehmer im Personenverkehr (Stand: 13.11.2018). aus. Hinzu kommt auch der CO2-Ausstoß der die Gewinnung des Kraftstoffes mit sich bringt – das wird in der Diskussion der Umweltverträglichkeit in der Regel nicht beachtet. Diese Fakten unterstreichen in jedem Fall, dass unser Verkehrssektor im Jahr 2016 für 18% der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich war.3)Umweltbundesamt (2016): Emissionsquellen (Stand: 10.01.2016). https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/treibhausgas-emissionen/emissionsquellen. [25.08.2019]. Damit hat das Autofahren ganz entscheidenden Anteil am Klimawandel.

Die Verkehrswende ist bereits im Gange – wenn auch gebremst. Heutzutage schleichen zumindest schon 83.175 Elektroautos4)Henßler, S.: Mythen und Fakten über E-Autos (05.05.2019). https://www.elektroauto-news.net/2019/folge-023-mythen-fakten-e-autos. [09.08.2019] emissionsfrei über Deutschlands Straßen, die lediglich bei ihrer Produktion CO2 ausstoßen. Aber auch ohne Elektroauto kannst du möglichst nachhaltig mit deinem Auto umgehen.

20 Tipps für umweltfreundliche Autofahren

Nachhaltig und umweltbewusst Autofahren

Es gibt Autofahrer, die ihren PKW nachhaltig nutzen und welche, die durch ihr Verhalten das genaue Gegenteil bewirken. Nachhaltiges Autofahren bedeutet dabei nicht nur, ein umweltfreundliches Fahrverhalten an den Tag zu legen. Bereits beim Autokauf oder auch durch Pflege, Kontrolluntersuchungen oder dem transportiertem Gewicht kannst du den Grundstein für mehr Nachhaltigkeit setzen.

Folgend gebe ich dir die entscheidenden Tipps dazu an die Hand.

1. Umweltfreundliches Auto kaufen

Jedes Automodell ist unterschiedlich nachhaltig. Deshalb hast du schon direkt beim Kauf die große Chance, deine zukünftigen Autofahrten möglichst umweltfreundlich zu gestalten. Achte besonders darauf, dass dein Gefährt möglichst wenig CO2 ausstößt. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. gibt jedes Jahr die VCD-Umweltliste mit den nachhaltigsten Autos heraus. Hier kannst du einfach direkt reinschauen.

Inspiration: Vielleicht brauchst du auch gar kein Auto, so wie ich? In einer Stadt wie Berlin gibt es mit dem Fahrrad, den Öffi’s, dem Fußweg und auch mit dem Car-Sharing viele Alternativen. Lasse dich einfach im Artikel über das autofreie Leben ein bisschen inspirieren.

2. Gebrauchtes Auto kaufen

Neuwagengeruch ist herrlich – doch ein gebrauchter Wagen muss nicht extra für dich produziert werden und schont natürliche Ressourcen, sowie auch deinen Geldbeutel. Im besten Falle kannst du sogar ein etwas lädiertes Auto reparieren oder restaurieren. Jedoch musst du auch dabei darauf achten, dass der Wagen möglichst wenig CO2 in die Atmosphäre bläst – sonst wäre dein gebrauchtes Auto leider nur kurzfristig nachhaltig.

3. Ein Auto kaufen, das seinem Zweck gerecht wird

Brauchst du dein Auto nur, um ab und zu alleine zu deinen Eltern in die Heimat zu fahren? Dann reicht auch ein kleineres, spritsparendes Auto völlig aus. Mache dir vor dem Autokauf ein paar Gedanken darüber, welchen Zweck es kurz- als auch langfristig erfüllen soll. Brauchst du wirklich ein protziges Auto, nur um vor anderen anzugeben? Eher nicht. Im Sinne der Nachhaltigkeit reicht in den meisten Fällen tut’s auch ein umweltfreundlicherer und günstigerer Kleinwagen.

4. Autofahrt meiden und Alternativen nutzen

Wann immer es dir möglich ist, solltest du auf eine nachhaltigere Alternative zum Autofahren umsteigen. In der Großstadt stehen die öffentlichen Verkehrsmittel und vor allem das Fahrrad bereit. Da ist man nicht nur nachhaltiger, sondern auch deutlich schneller unterwegs, als mit dem Auto. Auf dem Lande fahren ebenfalls Busse, die dich von A nach B bringen. Nicht immer passt es – aber sicher öfter als du glaubst.

Meide es aber vor allem, kurze Wege mit dem Auto zurückzulegen. Zum Beispiel, wenn du frische Brötchen vom Bäcker holst oder ein Paket bei der Post abgeben willst. Auch auf Stau hat niemand Lust. Schaue dir bei längeren Fahrten unbedingt die Streckenverhältnisse an – denn meistens bist du mit der Bahn schneller und bequemer am Ziel.

5. Gewicht des Autos reduzieren

Achte am Besten schon beim Kauf darauf, dass dein Auto ein möglichst geringes Eigengewicht hat. Danach hast du keinen Einfluss mehr darauf. Doch auf das tatsächliche Fahrgewicht hast du sehr wohl Einfluss. Jeder kennt jemanden, dessen Auto aussieht wie eine Müllhalde im Kleinformat. Alles Vorstellbare liegt dort herum und wird täglich über Deutschlands Straßen chauffiert. Je geringer das zusätzliche Gewicht deines Autos ist, desto nachhaltiger bist du unterwegs. Das geht von deinem persönlichen Gewicht bis zu den Gegenständen im Auto. Sorge einfach dafür, dass dein Auto möglichst wenig Ballast herumfahren muss.

6. Kein Vollgas geben

Mit Vollgas die Verkehrswende durchziehen? Klar! Mit Vollgas Autofahren? Lieber nicht. Zum einen weil die Gefahr für dich und andere sehr groß ist, zum anderen, weil der Kraftstoffverbrauch deines Auto um ein vielfaches höher ist. Die Normwerte des Verbrauchs eines Fahrzeugs werden nicht ohne Grund unter idealen Bedingungen und Geschwindigkeiten unter 120 km/h festgelegt.5)Axel Springer SE (2014): Extrem-Test: Was kostet Vollgas? (Stand: 07.01.2014). https://www.autobild.de/artikel/zehn-autos-im-vollgas-test-4511490.html. [25.08.2019]. Bevorzuge deshalb lieber ein gleichmäßiges, angemessenes Tempo, anstatt das Gaspedal voll durchzutreten.

7. Auto aus bei Stillstand

Auch im Leerlauf verbraucht ein Auto durchschnittlich etwa 0,8 – 1,2 Liter Kraftstoff – hast du das gewusst? Bei Start-Stop-Automatik lohnt sich das Abschalten schon ab der ersten Sekunde. Bei anderen Autos aber auch schon nach etwa 5 bis 10 Sekunden.6)Quality Alliance Eco-Drive: Beim Halten den Motor abschalten. https://www.ecodrive.ch/de/tipps/pw/fahrweise-optimieren/12-halten-motor-abschalten. [25.08.2019].
Ob beim Öffnen des Garagentors, der Entsorgung am Glascontainer oder an der Bahnschranke – stelle dein Auto immer aus, wenn du länger als 10 Sekunden stehen wirst.

8. Früh genug hochschalten

Für eine möglichst nachhaltige Autofahrt solltest du möglichst früh in den nächsten Gang schalten und bei niedrigen Drehzahlen fahren. Das spart Sprit und schont deine Geldbörse. Schalte zum Beispiel bei Tempo 30 in den Dritten Gang und bei 50 – 60 km/h in den Vierten. Eine umweltfreundliche Drehzahl liegt bei etwa 2.000 Umdrehungen. Fahre also grundsätzlich möglichst niedrigtourig und zudem auch in gleichmäßiger Geschwindigkeit fahren.

9. Reifendruck des Autosregelmäßig prüfen

Reifendruck - Nachhaltig Autofahren

Ist dir beim Fahrradfahren auch schon einmal aufgefallen, wie anstrengend es plötzlich ist, wenn dein Reifen nicht so gut aufgepumpt ist? So geht es auch deinem Auto bei zu niedrigem Reifendruck. Schon 0,5 bar zu wenig können deinen Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern um einen ganzen Liter erhöhen.7)AutoScout24 GmbH (2018): Luftdruck bei Reifen – Verbrauch und Verschleiß (Stand: 05.12.2018). https://www.autoscout24.de/informieren/ratgeber/kfz-technik/luftdruck-bei-reifen-verbrauch-und-verschleiss. [25.08.2019]. Für einen nachhaltigen Umgang mit deinem Auto solltest du den Reifendruck deshalb regelmäßig überprüfen und optimieren. Um herauszufinden,

Tipp: Den idealen Reifendruck deines Autos findest du in der Betriebsanleitung oder auf einem Aufkleber an der Autoseite oder im Deckel des Handschuhfachs.

10. Vorausschauendes Fahren mit dem Auto

Auch im Straßenverkehr darf gerne mit- und vorausgedacht werden. Das gibt zum einen dir selbst und auch anderen Verkehrsteilnehmern mehr Sicherheit. Aber ganz besonders reduzierst du damit auch den Kraftstoffverbrauch deines Wagens. Sorge durch vorausschauendes Fahren dafür, dass du möglichst wenig bremsen und wieder anfahren musst. Wenn du zum Beispiel eine rote Ampel siehst, kannst du die automatische Motorbremse nutzen, anstatt voll in die Eisen zu gehen. Diese verbraucht nämlich – verglichen mit dem Leerlauf – überhaupt keinen Kraftstoff.

11. Leichtlauföle und Leichtlaufreifen

Das Umweltbundesamt empfiehlt jedem Autofahrer, Leichtlauföle und Leichtlaufreifen zu verwenden, um den Kraftstoffverbrauch des eigenen Autos noch weiter zu reduzieren. Durch das Leichtlauföl wird zum Beispiel der Reibungswiderstand im Motors reduziert. Es ist etwas teurer als herkömmliches Motorenöl, bringt jedoch Kosteneinsparungen für den Kraftstoff mit sich. Die Leichtlaufreifen mindern den Rollwiderstand, sodass dein Auto weniger Sprit verbraucht benötigt. Laut Umweltbundesamt fährt das Auto dadurch deutlich leiser und verbraucht bis zu 6% weniger Kraftstoff.8)Umweltbundesamt (2013): Verwenden Sie Leichtlauföle und Leichtlaufreifen (Stand: 24.06.2013). https://www.umweltbundesamt.de/tipp/verwenden-sie-leichtlaufoele-leichtlaufreifen. [25.08.2019].

12. Luftfilter regelmäßig reinigen

Ein verschmutzter Luftfilter sorgt bei deinem Auto für einen höheren Spritverbrauch. Durch eine regelmäßige Reinigung trägst du deshalb ganz einfach dazu bei, deine Autofahrten noch umweltfreundlicher zu machen.

Gröberer Schmutz wie Blätter und Insekten muss dabei genauso entfernt werden, wie feine Partikel, die kaum sichtbar sind. Nach dem Abklopfen solltest du den Luftfilter deshalb auch noch einmal gründlich aussaugen. Die Lebensdauer des Filters verlängert sich dadurch im Übrigen um das Zwei- bis Dreifache.9)Konzept Steinheimer Beratungsgesellschaft UG (2017): Mit Luftfilter Sprit sparen (Stand: 16.11.2017). https://benzinampel.de/blog/spartipps/luftfilter-sprit-sparen.html. [25.08.2019].

13. Zur Außentemperatur passend parken

An heißen Sommertagen solltest du zum Beispiel bewusst im Schatten parken, damit dein Auto schön kühl ist, sobald du wieder einsteigst. Dadurch vermeidest du zudem auch automatisch die Kraftstoffverdunstung durch Sonneneinstrahlung. Achte darauf, dass der Schatten auch mit wandernder Sonne im Laufe des Tages bestehen bleibt. Das erspart dir später die Nutzung der energieintensiven Klimaanlage.

Im Winter solltest du unbedingt in der Garage parken, damit dein Auto vor Frost geschützt ist und möglichst wenig Energie und Kraftstoff benötigt, um warm zu werden.

14. Fensterscheibe runter statt Klimaanlage

Die Klimaanlage deines Autos ist ein echter Strom- und Spritfresser. Wenn du möglichst umweltfreundlich fahren willst, dann nutzt du stattdessen lieber den kostenlosen Fahrtwind bei offenem Fenster. Innerhalb kurzer Zeit ist es wieder schön kühl. Wenn deine Klimaanlage diesen Job übernehmen müsste, wäre das sehr aufwendig. Je weniger die Klimaanlage arbeiten muss, desto nachhaltiger bist du unterwegs.

15. Stromfresser im Auto reduzieren

Die Klimaanlage kann den Spritverbrauch im Stadtverkehr um bis zu 30% erhöhen.10)Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE): Klimabewusst Autofahren. https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themen/klimabewusst-autofahren. [25.08.2019]. Neben der Klimaanlage solltest du nach Möglichkeit aber auch alle anderen Stromfresser in deinem Auto ausschalten. Lichtmaschine, Radio oder Heckscheibenheizung sind sehr gute Beispiele dafür. Vor allem Letztere ist oft und unnötigerweise eingeschaltet.

16. Heizung nach Möglichkeit nicht nutzen

Sowohl die eingebaute Heizung deines Autos als auch einen mobilen Heizlüfter – angetrieben durch den Zigarettenanzünder – solltest du nach Möglichkeit ausgeschaltet lassen. Im Sommer brauchst du die Heizung sowieso nicht und im Winter kannst du dir zum Beispiel eine Matte für deine Scheibe besorgen oder direkt in der Garage oder dem Parkhaus parken. So schützt du dein Auto vor einem hohen Energieverbrauch, um die Scheibe aufzutauen. Und auch du selbst musst seltener kratzen.

17. Fahrgemeinschaften bilden

Musst du täglich mit dem Auto zur Arbeit fahren, weil es einfach keine Alternative gibt? Oft kommen Kollegen aus der selben Ecke und nehmen auch jeden Tag ähnliche Wege auf sich. Frage doch einfach Mal in eurem firmeneigenen Intranet, ob noch jemand aus der Richtung kommt. Oft ergeben sich ja auch in persönlichen Gesprächen schon einige Ideen zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Diese machen dauerhaft viele Autofahrten überflüssig und schweißen Kollegen noch mehr zusammen. Doch auch außerhalb der Arbeit – zum Beispiel bei regelmäßigen Sportveranstaltungen mit dem Fußballverein – machen Fahrgemeinschaften großen Sinn.

18. Mitfahrgelegenheiten nutzen und anbieten

Heutzutage gibt es viele Portale für Mitfahrgelegenheiten, auf denen du selbst Fahrten nutzen oder anbieten kannst. Das spart jede Menge Geld und allein für dich persönlich hunderte unnötiger Autofahrten ein. Von Berlin nach Essen kommt man beispielsweise für 21€ mit einem perfekt bewerteten und erfahrenen Fahrer, der seine Fahrt bei BlaBlaCar inseriert hat. Das ist nicht nur sprintsparender, sondern auch deutlich günstiger als die eigene Autofahrt allein. Wenn du eine längere Strecke aus irgendwelchen Gründen selbst mit dem Auto fahren musst, kannst du diese Fahrt online anbieten und von anderen diesen Betrag für’s Mitnehmen erhalten.

Ob als Mitfahrer oder Fahrer – neben wundervollen Vorteilen für unsere Umwelt entstehen so zudem echte Freundschaften.

19. Auto aus- oder verleihen und gemeinsam nutzen

Ja, auch das ist möglich. Heutzutage wird das Teilen wieder groß geschrieben – besonders in den Großstädten kann man sich mit dem Car-Sharing ein Auto einfach bei Bedarf ausleihen – ob für den Möbeltransport oder für die Fahrt zu einem Badesee in der Umgebung.

Doch auch privat kann man sein Auto anderen, legitimierten Personen zur Verfügung stellen und damit etwas Geld verdienen. Denn ein Auto, dass von mehreren Personen genutzt wird spart natürliche Ressourcen ein, da es einen Neukauf überflüssig macht. Zudem entsteht mehr Platz in den Städten, da Autos den Großteil ihrer Lebenszeit auf dem Parkplatz stehen.

Tipp: Mit Drivy oder TaMyCa gibt es dafür im Internet sehr gute Anlaufstellen.

20. Auto regelmäßig prüfen lassen

Na klar, niemand hat Lust auf teure und ständige Kontrollen und CheckUps. Doch damit dein Auto möglichst lange lebt, wenig an Wert verliert und vor allem mit niedrigem Spritverbrauch und hoher Sicherheit läuft, macht das schon Sinn. Für ein langlebiges und langfristig nachhaltiges Auto solltest dein Auto deshalb regelmäßig von einem Profi überprüfen lassen. Der Check ist meistens sehr günstig und danach kann man immer noch entscheiden, mit welchen Reparaturen das eigene Geld gut angelegt ist.

Nachhaltig Autofahren – geht das also?

Nachhaltig und umweltbewusst Autofahren

Ja, das geht. Auch das Autofahren ist nachhaltig möglich. In diesem Artikel hast du die wichtigsten Tipps für nachhaltiges Fahrverhalten und ein möglichst umweltfreundliches Auto kennengelernt. Und du musst nicht einmal alle Tipps zur gleichen Zeit umsetzen. Stattdessen kannst du immer auf sie zurückgreifen, wenn sie sich anbieten.

Hast du Anregungen, Fragen oder eigene Erfahrungen mit dem Thema des nachhaltigen Autofahrens gemacht, die du teilen möchtest? Dann hinterlasse gern einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Bleib‘ sauber und gute Fahrt,

Christoph von CareElite - Plastikfrei leben

PS.: Schau dich gerne noch ein bisschen im Blog für ein nachhaltiges Leben um und lerne zum Beispiel, wie nachhaltig E-Scooter wirklich sind.

Einzelnachweise  [ + ]

1. Umweltbundesamt (2017): Bus und Bahn fahren (Stand: 24.08.2017). https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/bus-bahn-fahren. [09.08.2019].

2. TREMOD 5.82; Umweltbundesamt (2017): Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsteilnehmer im Personenverkehr (Stand: 13.11.2018).

3. Umweltbundesamt (2016): Emissionsquellen (Stand: 10.01.2016). https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/treibhausgas-emissionen/emissionsquellen. [25.08.2019].

4. Henßler, S.: Mythen und Fakten über E-Autos (05.05.2019). https://www.elektroauto-news.net/2019/folge-023-mythen-fakten-e-autos. [09.08.2019]

5. Axel Springer SE (2014): Extrem-Test: Was kostet Vollgas? (Stand: 07.01.2014). https://www.autobild.de/artikel/zehn-autos-im-vollgas-test-4511490.html. [25.08.2019].

6. Quality Alliance Eco-Drive: Beim Halten den Motor abschalten. https://www.ecodrive.ch/de/tipps/pw/fahrweise-optimieren/12-halten-motor-abschalten. [25.08.2019].

7. AutoScout24 GmbH (2018): Luftdruck bei Reifen – Verbrauch und Verschleiß (Stand: 05.12.2018). https://www.autoscout24.de/informieren/ratgeber/kfz-technik/luftdruck-bei-reifen-verbrauch-und-verschleiss. [25.08.2019].

8. Umweltbundesamt (2013): Verwenden Sie Leichtlauföle und Leichtlaufreifen (Stand: 24.06.2013). https://www.umweltbundesamt.de/tipp/verwenden-sie-leichtlaufoele-leichtlaufreifen. [25.08.2019].

9. Konzept Steinheimer Beratungsgesellschaft UG (2017): Mit Luftfilter Sprit sparen (Stand: 16.11.2017). https://benzinampel.de/blog/spartipps/luftfilter-sprit-sparen.html. [25.08.2019].

10. Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE): Klimabewusst Autofahren. https://www.nachhaltiger-warenkorb.de/themen/klimabewusst-autofahren. [25.08.2019].


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