Nach München melden auch Reutlingen und Niedersachsen psychisch instabile Einzelfälle

Nach München melden auch Reutlingen und Niedersachsen psychisch instabile Einzelfälle Schirmschuss: SPON
Die Einzelfälle vom Wochenende fanden nach bisherigen Erkenntnissen in Reutlingen und München statt. Das heißt, um nicht den Einzelfall in Niedersachsen zu vergessen. Nur weil es dort keine Toten gegeben hat, deutet doch vieles auf ein psychisch-instabiles Ereignis hin. 
Psychisch instabil scheint momentan das neue Modewort der Islamophilen zu sein. Der mutmaßliche Attentäter hat als dogma-korrektes Schlagwort erst einmal ausgedient. Abgesehen davon, dass auch das neue Wort nicht der Qualitätssteigerung in Sachen Aussagegehalt dient, gab es immer nur den Attentäter, denn es gab ihn nun mal wirklich.
„Ein offenbar psychisch instabiler 22-Jähriger hat Panik in einem Regionalzug in Niedersachsen ausgelöst, als er Reisende mit einem Messer bedrohte.“ (N24, Fachorgan f. Neurologie u. Psychiatrie in weniger stabilen Zeiten)
Ein offenbar psychisch instabiler also. Das kommt vor. Man denke an die Psychisch-instabile Armee Fraktion in den 70ern oder auch den Psychisch-instabilen Staat im Nahen Osten.
Im Text werden als Merkmale psychischer Instabilität aufgeführt: keine Fahrkarte, mehrere Waffen dabei, rannte mit Messer durch Abteil, versuchte Frauen zu erstechen, sprang aus Zug und bedrohte Reisende am Bahnsteig.
Wir meinen: keine Axt, kein LKW, keine Schusswaffen, kein Sprengstoff, ergo ein offensichtlich minder schwerer Fall von psychischer Instabilität. In Bagdad und Kabul laufen deutlich Instabilere herum.
Zitat: Achim Bierwirth

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