Nach IS-Alarm in Großbritannien: USA ziehen bei Terrorwarnung nicht mit

Die Alliierten beim “Krieg gegen den Terror” marschieren diesmal nicht im Gleichschritt: London hatte wegen drohender Terror-Anschläge durch IS-Extremisten die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen, obwohl das Bedrohungsszenario nur vage umrissen wurde. Das US-Heimatschutzministerium (DHS) beharrte jedoch, keine Indizien über eine erhöhte Terrorgefahr durch Dschihadisten des Islamischen Staates registriert zu haben, so CNN.

The UK raised its terrorist threat level from ‘substantial’ to ‘severe’ following conflicts in Iraq and Syria http://t.co/VnxtLtifEB

— Mashable (@mashable) August 29, 2014

Der Gelassenheit des White House wird mit Verwunderung in US-Medien begegnet, zudem das lange “Labour Day”-Wochenende, eine der geschäftigsten Reisezeiten in den USA, begann. Auch der 13. Jahrestag der Terror-Attacke des 11. September steht bevor.

Eine spezifische Terrorwarnung wurde hingegen an der Grenze zu Mexiko erlassen. IS-Extremisten hätten in der Drogenstadt Ciudad Juarez Fuß gefasst und könnten Anschläge mit Autobomben gegen US-Ziele planen, heißt es in einem angeblichen internen Bulletin für Bundesbehörden. Washington distanzierte sich jedoch von der örtlichen Warnung: Laut DHS gebe es keinerlei Hinweise auf IS-Operationen in Mexiko an der US-Grenze.  


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