Nach der Homo-Ehe heiraten wir unsere Hunde



Zuerst die eingetragene Partnerschaft...
...was die Homosexuellen aber eigentlich immer wollten ist das volle Adoptionsrecht und die gleiche Ehe wie Mann und Frau. Was folgt als nächstes, die Vielweiberei, die Heirat von Geschwistern und danach eheliche ich mein Haustier. Wenn wir dem nicht Einhalt gebieten verkommen wir zu einem Land in dem Sitte und Moral noch weniger zählt als in Sodom und Gomorra (Link). Das sind zunehmend nicht nur die Positionen von christlich konservativen Stimmen aus dem rechten politischen Lager. Immer mehr bedienen sich auch Menschen aus der politischen Mitte solcher Argumente.
Die christliche Ehe...
... und was darüber in der Bibel steht, wird oft als die einzig richtige und legitime Form anerkannt. So wird homosexuellen Menschen das Recht auf eine Partnerschaft basierend auf Treue und Vertrauen verwehrt. Mit der gleichen Begründung wird diesen Paaren auch das volle Adoptionsrecht verweigert. Die Begründung wird allerdings in diesem Punkt anders formuliert.
Ein Kind braucht Mutter und Vater...
...ist die nachvollziehbare Argumentation der EVP. Dabei werden aber die unzähligen alleinerziehenden Menschen unterschlagen. Auch Kinder die im Heim aufwachsen werden ausgeblendet. Was tut die EVP, was tun wir damit auch sie eine Mutter oder Vater haben? Die reine Existenz eines solchen Menschen ist aus meiner Sicht kein Argument um homosexuellen Paaren die Adoption zu verwehren.
Ein Kind wird...
...von einem gleichgeschlechtlichen Paar adoptiert. Die beiden haben mit anderen zusammen ein grösseres Haus gekauft in dem sie gemeinschaftlich wohnen und ihr Leben teilen. Dann könnten rein theoretisch die Rolle des fehlenden Geschlechts auch andere übernehmen. In diesem Fall wäre das Hauptargument der EVP (Link) entkräftet.
Gibt es in einer Ehe...
...eine Garantie, dass die Kinder eine Mutter und einen Vater haben? Ich bin der Meinung nicht. Bei einer Scheidung kann der abwesende Elternteil niemals die Rolle so einnehmen wie es eigentlich für das Kind gut wäre.
Die Homo-Ehe...
...ist nur ein weiterer Schritt der Homo-Lobby um an Kinder zu kommen. Somit wäre der Kreis wieder geschlossen. Ich persönlich bin mir noch nicht ganz sicher. Wenn aber gleichgeschlechtliche Paare genau gleich von den Adoptionsbehörden durchleuchtet und befragt werden, sehe ich immer weniger Argumente die wirklich dagegen sprechen. Ist es für ein Kind nicht besser bei zwei Müttern oder Vätern aufzuwachen als in einem Heim? In diesem Punkt sind wir aber noch nicht auf demselben.
Die eingetragene Partnerschaft...
...empfinde ich als Diskriminierung. Wenn Menschen in einer solchen Beziehung ein Bankkonto eröffnen, eine Wohnung mieten oder sich um eine Stelle bewerben müssen sie gezwungenermassen sogleich ihre sexuelle Veranlagung mitteilen. Das ist aus meiner Sicht unfair und ungerecht.
Auf rechtsstaatlicher Basis...
...sollte es meiner Meinung die Ehe für alle geben. Für alle gilt die gleiche rechtliche Form mit all ihren Rechten und Pflichten. Angst, dass auch Ehen mit Haustieren toleriert werden habe ich nicht. Aber es kann nicht sein, dass zwei Menschen benachteiligt werden nur weil sie homosexuell sind. Viele Christen blenden aber aus, dass wir in einem pluralistischen Staat mit Glaubensfreiheit leben. Das Wort Gottes und seine Auslegung ist nicht Gesetz. Auch wenn das einige so möchten. Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund sich der (standesamtlichen) Homo-Ehe zu widersetzen. Trotzdem kämpfen einige Christen so dagegen an als sei Gott selber bedroht.

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