Nach Androhung von Strafzöllen: Baut VW jetzt Fabriken in der Türkei?

Der türkische Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan hatte bekanntlich kurz vor Merkels Türkei-Besuch von VW ultimativ den Bau von Endmontage-Installationen in der Türkei gefordert und den Wolfsburgern andernfalls mit der Einführung von Strafzöllen gedroht. Als drittgrößter Importeur in die Türkei sei VW da empfindlich zu treffen, hiess es. VW sagte darauf hin die zunächst geplante Begleitung von Merkel aus Termingründen ab.

Premierminister Erdoğan hat sowieso die allgemeine Losung ausgegeben, eine eigene türkische Automobilindustrie aufzubauen um die Fertigungstiefe in der türkischen Wirtschaft zu erhöhen. Es würde aus Sicht von VW also Sinn machen sich an dieser geplanten türkischen Autoindustrie von Beginn an zu beteiligen. Dann käme vielleicht eines Tages der neue Polo aus Anatolien?

VW will laut CEO Winterkorn („der 16-Millionen-Martin“) in den nächsten Jahren zehn neue Fabriken bauen, davon alleine sieben in China und eine in den USA. Dann blieben ja theoretisch immerhin noch zwei für die Türkei übrig…

An Merkel verkaufte Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan diesen Vorschlag allerdings nicht als Drohung sondern, hübsch schnuckelig verpackt in angekündigte neue Steuersenkungen, als lukrativen Investitionsanreiz für Volkswagen!



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