Na sieh mal einer an: Deutsche Post forciert Niedriglohnsektor! Und so geht das ...

... Angela Merkels früherer Chef des Kanzleramtes Pofalla startet in Berlin seine neue Aufgabe als "Generalbevollmächtigter für politische und internationale Beziehungen".

Na sieh mal einer an: Deutsche Post forciert Niedriglohnsektor! Und so geht das ...

Die "liebe" Post oh Schreck! Auch dieser Mitarbeiter erhält demnächst weniger Lohn. Bild pixabay


Der frühere enge Vertraute von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat als neuer Cheflobbyist der Bahn AG sein Büro im Bahntower am Potsdamer Platz in Berlin bezogen. Der "Generalbevollmächtigte für politische und internationale Beziehungen" (so die offizielle Bezeichnung) wird vor allem versuchen, die Interessen des bundeseigenen Unternehmens in Brüssel zu vertreten.

Oder wollen wir den "Titel" umbenennen? Oberster "Korrupteur" in Politik und Wirtschaft!
Dann kam diese Meldung über den "Ticker":

Paketversand: Deutsche Post will Niedriglohn-Stellen schaffen
Die Deutsche Post will neuen Mitarbeitern in ihrem wachsenden Paketgeschäft künftig niedrigere Löhne zahlen als der Stammbelegschaft und im Gegenzug Tausende Arbeitsplätze schaffen. «Wir rechnen im Paketgeschäft mit 10 000 neuen Stellen bis 2020 und wahrscheinlich 20 000 in Summe bis 2025», sagte der für das Brief- und Paketgeschäft zuständige Vorstand Jürgen Gerdes.
Gerdes will den Jobaufbau aber mit anderen Tarifstrukturen verbinden, wobei neue Mitarbeiter in neu gegründeten Gesellschaften arbeiten sollen. Der Hausvertrag der Post gilt für sie damit nicht, vielmehr sollen sich ihre Löhne an den Tarifen der Logistikbranche orientieren. Diese liegen vielfach unter denen des Bonner Konzerns. Gerdes hatte immer wieder beklagt, die Personalkosten der Post seien im Durchschnitt doppelt so hoch wie die der Wettbewerber.



Ziel sei es laut Gerdes, die Lohnkosten näher an jene von Wettbewerbern wie UPS oder TNT zu bringen. Die Tarifentgelte in der Logistik beginnen bei Stundenlöhnen von knapp über 10 €, in einigen Bezirken – etwa in Süddeutschland – liegen sie deutlich höher. Die Post habe bereits 49 neue Gesellschaften gegründet, die die neuen Mitarbeiter einstellen sollen.
Der Bonner Konzern werde zudem künftig auch bei den Arbeitszeiten flexibler agieren. Die Post beschäftigt derzeit in Gerdes' Sparte in Deutschland rund 180 000 Mitarbeiter. Diejenigen Menschen, die bereits unbefristet bei dem Unternehmen beschäftigt sind, seien nicht Zielgruppe der neuen Gesellschaften, betonte Gerdes. Für sie gelte der Haustarifvertrag weiter. Das Paketgeschäft entwickelte sich in den vergangenen Jahren für die Post zu einer Erfolgsgeschichte. Die gilt sowohl für Deutschland als auch für das Ausland.
Oder vielleicht so: "Wir müssen das Millionen-Gehalt von Herrn Pofalla für die nächsten Jahre kompensieren. Außerdem die Vergütungen anderer Vorstandsmitglieder absichern. Gleichzeitig wollen ja die Herren Aktionäre auch eine hohe Dividende!" Und vor allen Dingen: "Wir liefern wieder fleissig Nachschub für Hartz4-Aufstocker. Die Jobcenter müssen ja auch was zu tun haben."
Was passiert hier?  
Bis heute hat Deutschland das UN-Abkommen gegen Korruption nicht ratifiziert. Die Bundesrepublik wurde wegen ihrer zögerlichen Haltung bereits mehrfach kritisiert. Warum wohl? Rund 165 Staaten haben das Abkommen bereits unterschrieben. Neben Deutschland haben unter anderem Syrien und Nordkorea dies noch nicht getan.
Allrounder I feel good? 

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